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#21 |
Registriert seit: 07.12.2006
Ort: Hiddenhausen
Beiträge: 6.006
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"Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten" (Theodor Heuss). "Erinnerungen, die noch nicht stattgefunden haben, sind umgehend nachzuholen" (Matthias Brodowy) "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe": Was für eine Jahreslosung! Da kann dieses Jahr nur gut werden! |
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#22 |
Registriert seit: 22.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 1.984
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Jo, Danke.
![]() Da ist das Upgrade von der Pro- auf die Elitsoftware bei Spyders dann doch billger.
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Beste Grüße Alex |
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#23 |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.030
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#24 | |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 4.030
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Zitat:
Für meinen AdobeRGB-EIZO CG221 empfiehlt EIZO nur 80 cd/m². Und das reicht bei empfohlenem GEDÄMPFTEM Raumlicht und Lichtschutzblende am Monitor. |
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#25 |
Registriert seit: 24.02.2007
Ort: Konstanz
Beiträge: 1.095
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Zumindest für WinXP zu empfehlen ist das Microsoft Color Control Panel. Damit lassen sich einige Sachen anstellen, die mit den normalen Bordmitteln so nicht möglich sind.
Michael
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Fotos: seetroll.ipernity.com |
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#26 |
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.795
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Wer bitte hat von euch ein Messgerät zu Hause um sein Umgebungslicht in Candela messen zu können?
Wie praxisrelevant für einen Normalnutzer eines PC Monitors ist so eine Empfehlung? Ich habe mir im Frühjahr auch den Spyder Pro3 gekauft. Wo und wann bitte misst der Spyder die Leuchstärke des Monitors und zeigt mir einen Messwert in Candela an? Bei der Erstellung einse Monitorprofils kann ich einen Gammawert vorgeben, zusammen mit des allgemeinen Messung des Umgebungslichts wird mir mitgeteilt, ob mit der gewünschten Gammavorgabe ein Profil erstellt werden kann oder ein anderer Wert empfohlen wird. Weiterhin kann ich nach Gusto eine Farbtemperatur für mein Profil vorgeben. Man kann die Gammawerte und Farbtemperatur Vorgaben für verschiedene Anwendungen oder Lichtsituationen ändern und so ist es möglich unbeschränkt viele Monitorprofile anzulegen. Ich kann dann mittels Profilchooser zu jeder Zeit in ein anderes Profil wechseln. Der Profilchooser ist bei Spyder3Pro definitiv da bei, da muss man keine Cracks oder irgendwas anderes im Netz suchen. Was soll dieses Palaver? Ich habe an meinem PC 2 EIZO MOnitore und kann beide profilieren zu Beginn einer Profilierung wähle ich den betreffenden Monitor aus und das war es. Auf jedem Monitor wird ein Icon des Profilchoosers angezeigt, der mir automatisch nur die Profile für den jeweiligen Monitor anzeigt. Ich ahbe mein Notebook zwar auch klaibriert, aber dort keinen zweiten Monitor angeschlossen. Ich vermute, da wird das genau so gehen wie mit meinem zweiten PC Monitor. Generell kann man sagen, dass ein Monitor umso besser kalibriert werden kann, wenn er die einzelnen RGB Farbkanäle am Monitor selbst einzeln regelbar hat. Bei der ersten Kalibrierung kann es sein, dass man aufgefordert wird die einzelnen Kanäle zu ändern, bis das Delta der Abweichnung im Toleranzbeereich ist. Wenn man da aber nichts regeln kann, sieht es schon schlecht aus. Desweitern sollte sich jeder informieren, ob sein Monitor eine echte Helligkeitsregelung aufweist oder nur das Backlight regelbar ist, Das wird ebenfalls bei der ersten Kalibrierung abgefragt. Der Unterschied bei meinem 1. Monitor M1700 war sehr gering, etwas mehr war beim 2. Monitor einem L565 zu sehen. Ein Freund, der den Spyder mal genutzt hatte, berichtete über eine deutlichere Verbesserung, er hat einen Samsung??? Mein Urteil nach der Kalibrierung ist dennoch zwiespältig. Warum? Ich habe mich oft darüber geärgert, dass meine Abzüge aus dem Fotolabor zu dunkel waren, oder geringe Farbabweichungen haben. Jetzt ärgere ich mich genauso, denn mein Monitor ist jetzt bestens kalibriert, aber meine Abzüge weisen weiterhin Abweichungen auf, das kann man so nicht ändern. Ich habe übrigens mehrer Fotolabors getestet und auch mal einen Posterdrucker. Da kam dann noch dazu, dass eine Fassade von rot zu rotbraun mutierte. |
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#27 |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
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Hey fallobst,
es ging darum die Monitorhelligkeit auf einen bestimmten cd-Wert einzustellen. Das macht durchaus Sinn. Heutige TFTs neigen leider dazu, hohe Kontrastwerte zu erreichen, in dem sie eine Helligkeit verwenden, die jenseits jedweder Ergonomie sind. Die kann man dann als Höhensonne oder Testgerät für Sonnenbrillen nutzen. Selbst mein nicht gerade 08/15-NEC-TFT kam ab Werk standardmäßig mit 300cd/m² daher - viel zu viel! Das ultrabrilliante Bild bezahlt man mit zugekniffenen und tränenden Augen. Gute Kalibrierungs- und Profilierungssoftware zeigt den gemessenen cd-Wert an bzw. kann diesen im Falle einer Hardwarekalibrierung sogar per DVI direkt am TFT auf einen Wunschwert ansteuern. Dat Ei
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![]() "Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich." |
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#28 |
Registriert seit: 21.03.2007
Ort: Marktoffingen
Beiträge: 353
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Letzendlich ist das kalibieren des Monitors aber auch nur eine gewisse Schönung. Selbst wenn die Helligkeit nach der entsprechenden Empfehlung runtergeschraubt wird tauchen je nach Hersteller aus Ausbelichtungen immer noch Farbstiche auf.
Nur mit einer Monitorprofilierung bekommt man das auch nicht in den Griff. Ausser man verwendet die Farbprofile des Herstellers der Ausbelichtungen und profiliert seinen Monitor damit. Das Thema Farbmanagement ist viel zu kompliziert um es schnell mit nem Spyder 1, 2 oder 3 schnell lösen zu können. Anstatt für jede Tages- und Nachtzeit ein eigenes Profil anzulegen sollte man sich wohl auch ne Kammer mit Normlicht bauen in der man seine Bilder bearbeitet. Richtiges Farbmanagement bleibt wohl den Profis mit viel technischem Background vorbehalten. Für mich ist das mittel der Wahl als Farbraum immer sRGB zu benutzen wenns zum Billig-Entwickler geht. Alle Consumer-Cams spucken das standardmäßig aus. Als Referenz gibts bei vielen Druckern ein Testchart zum vergleichen von versch. Farbtönen und Hautfarben. |
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#29 |
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.795
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Meine zugegeben etwas genervte Frage bezog sich auf den Hinweis eine Helligkeit anhand einesr CandelaMesswerts einzustellen. Darum meine Freage, wer hat denn so ein Messgerät.
Hier war die Aussage gefallen, Spyder3 misst die Helligkeit und gibt ihn in Candela an. Das habe ich nirgendwo bei meinem Spyder3Pro gesehen. Darum noch mal, wo und wann wird das gemacht? Der Hinweis, gute Kalibrierungs- und Profilierungssoftwar misst das und zeigt es an, war darauf leider keine Antwort. Ich habe mir in der Zwischenzeit eine TryOut Version von basICColor geholt und das Programm ausprobiert. Hier wird die erwähnte Messung gemacht und angezeigt! Die Einstellarbeit ist aber hier sehr anspruchsvol und ob das die meisten Monitore mitmachen, weiß ich nicht. Was mir aber sofort auffiel, ich habe keine Möglichkeit gefunden, meine zwei veschiedenen Monitore jeweils extra zu kalibrieren und zu profilieren. Der ProfileChooser von Spyder zeigt mir sogar auch das neue Profil von basICColor an, aber wenn ich es auswähle, kommt eine fehlermeldung, das Profil sei zu lang. Was das bedeutet, weiß ich nicht, aber da die Ausgangsfrage war, ob man einen Zweitmonitor am Notebook profilieren kann, denke ich, die beigelegte Software vom Spyder ist da besser. Nebenbei bemerkt, habe ich so gut wie keinen Unterschied bei meinem zugegeben schnell erstellten Profil mit basICColor zum Profil von Spyder festgestellt. Im Hinblick auf die Abweichungen beim ausbelichten sollte man darum den Aufwand wohl begrenzen und zu den 150€ für den Spyder nicht unbedingt noch 100€ für einen sehr geringen Unterschied zur Spydersoftware bezahlen. Die deutliche Mehrheit wird damit mehr als gut fahren. Nach einigen Umwegen bin ich auch wieder bei sRGB gelandet, da die meisten Printer damit arbeiten, nützt es gar nichts, zu hause ein Bild mit anderen (besseren?) Farbräumen vorzubereiten und hinterher wegen der zwangsläufigen Abweichungen frustriert drein (drauf) zu schauen. |
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#30 |
Registriert seit: 22.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 1.984
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Der Wert für die Monitorhelligkeit steht unter den senkrechten RGB-Balken (3Pro) bei der Temp-Anpassung mittels Moni-RGB-Regler...
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Beste Grüße Alex Geändert von Metzchen (12.11.2008 um 23:01 Uhr) |
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