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#1 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.09.2008
Beiträge: 7
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Hi, danke für dein Willkommen.
Es ist JPEG. Dieses Foto war eines von vielen. Es war annehmbar, deshalb hatte ich es noch. Mein Problem ist: Ich habe es nicht geschafft den Falter im Ganzen scharf abzulichten, obwohl er lange an der selben Stelle saß. Ich habe es mit verschiedenen Einstellungen versucht. Habe noch ein Bild von Libellen mit dem ich auch unzufrieden bin, auch sie saßen sehr lange an einem Platz. Beide Fotos sind geschnitten, da ich jede Menge Hintergrund drauf hatte. LG spo Geändert von spo (13.09.2008 um 20:15 Uhr) |
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#2 |
Registriert seit: 30.04.2006
Beiträge: 3.716
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Zitat:
Kann es sein, dass die Naheinstellgrenze deines Objektives unterschritten ist?
__________________
H.-D. M., der sicher das ganze Jahr 2008 brav gewesen ist und deshalb vom Weihnachtsmann die Alpha 900 bekommen hat! |
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#3 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.09.2008
Beiträge: 7
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#4 |
Registriert seit: 13.05.2008
Ort: Offenburg
Beiträge: 749
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Jedes Objektiv braucht einen gewissen Mindestabstand zwischen Sensor und dem Objekt, dass fotografiert wird. Bist du zu nahe dran, kann das Objektiv nicht scharfstellen. Bei deinem Tamron ist dieser Abstand 45cm. D.h. du solltest mit der Rückseite deiner Kamera (da sitzt der Sensor) mindestens soweit vom Objekt entfernt sein.
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#5 |
Gesperrt
Registriert seit: 18.12.2003
Ort: Direkt neben Köln (=
Beiträge: 7.701
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#6 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.09.2008
Beiträge: 7
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Ich hatte mehr als 45 cm Abstand. Bei den Libellen hatte ich ca. 1m, bei dem Kleinen Fuchs ca. 2m
Nu? LG spo |
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#7 |
Registriert seit: 23.07.2008
Ort: Lüneburger Heide
Beiträge: 403
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Bei zwei- bis drei Metern hast Du garantiert schon ziemlich herumgeeiert. Auf Deinem Falter-Foto sieht man, dass der Fokus vor den Flügeln sitzt - die Fühler und die Blüten vor dem Falter sind noch scharf. Dort liegt auch die Schärfeebene. Der erhabenere Falter selbst ist schon schwiemelig.
Bei solchen Detailaufnahmen vielleicht entweder näher dran gehen - je näher Du da dran bist, desto geringer fällt die Wirkung der Rotation aus, die die Kamera in Deiner Hand vollführt. Oder ein Stativ benutzen und den Stabilisator ausschalten. Der weis ja letztlich auch nicht besser als Du, wohin die Schärfe soll. Wenn Du Dir vorstellst, mit einer Taschenlampe im Kreis herum zu leuchten, wird der Kreis immer kleiner, je näher Du an der Taschenlampe bist. Bei Makroaufnahmen muss der Schärfepunkt absolut sitzen, man hat sehr wenig Spielraum. |
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