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#3 | ||||
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Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.290
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Im Gegenteil ... zu viele Antworten und zu wenig Zeit, um alles aufzuschreiben.
Zitat:
Und was für eine "Signatur" meinst du? Grundsätzlich kann ja nichts in den Metadaten stehen, was du nicht selbst hineingeschrieben hast. Wenn du also deinen Namen nicht in der Kamera hinterlegst, keine Standortdaten speichern lässt und auch deine Bildbearbeitungs-Software keine Urheberinformationen, dann ist da auch nichts drin. Und natürlich kannst du alles auch nachträglich wieder aus den Fotos löschen. Mit Exif, XMP, IPTC und ggf. dem JPEG-Kommentar solltest du alles Relevante erwischt haben. Man darf dabei halt nur nichts vergessen. Ich habe letztens ein paar Fotos rausgegeben, bei denen ich eigentlich nicht namentlich in Erscheinung treten wollte und alle Metadaten entfernt habe – aber ich hab nicht daran gedacht, dass im Bild selber klar und deutlich mein Wasserzeichen mit Namen und Jahreszahl zu lesen war. Dann gibt es noch den forensischen Aspekt, also Informationen, die mit "normalen" Mitteln nicht zugänglich sind, aber mit genügend Aufwand eventuell herausgekitzelt werden können. Wenn man ein Bild z.B. per USB-Stick erhält, können da noch unsichtbare Datenreste dranhängen. Bei einem Download aus dem Internet dagegen sollte nach dem letzten Byte auch wirklich Schluss sein. Umgekehrt kann man natürlich auch absichtlich Dinge in einer Bilddatei verstecken (Steganografie, unsichtbare Wasserzeichen, oder in einer JPEG-Datei einfach ein beliebiger Datenblock hinter dem EOI-Marker). Zitat:
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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