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#1 |
Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.128
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Natürlich. Meine Frage war, wann die Konvertierung stattfindet. Erst beim Speichern als JPEG, oder schon beim Öffnen der HEIC-Datei, d.h. hast du zum Bearbeiten innerhalb der Programme noch 10 Bit oder auch nur 8 Bit zur Verfügung?
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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#2 |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Es gibt halt Programme, die bieten eine HEIC Unterstützung erst später und in einem kostenpflichtigen Upgrade an.
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Grüße aus dem Oberbergischen! |
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#3 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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HEIC kann bis zu 16 Bit Farbtiefe speichern, und es kann Transparenz darstellen. Beim Speichern ist es ebenfalls verlustbehaftet, aber nicht so stark wie jpg, obwohl es wesentlich weniger Speicherplatz braucht. Der Algorithmus ist aufwendiger, braucht deshalb mehr Rechenleistung.
Die Verluste entstehen übrigens nicht erst beim Bearbeiten von jpg, sondern schon vor dem Speichern des aufgenommenen jpg. Beim Bearbeiten werden sie aber meist erst deutlich sichtbar, einerseits durch die Bearbeitung selbst, und noch einmal beim erneuten Speichern als jpg. HEIC lässt sich im Gegensatz zu jpg non-destruktiv bearbeiten, ähnlich wie es bei raw auch der Fall ist. Technisch gesehen ist es moderner und leistungsfähiger als jpg, hat sich aber noch nicht als Standardformat durchgesetzt.
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Gruß Gottlieb |
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#4 |
Registriert seit: 31.01.2007
Ort: Frankfurt/M
Beiträge: 2.065
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Ich vermute, dass das abhängig vom Programm ist, viele können nur 8 Bit, dann findet die Konvertierung natürlich beim Einlesen statt. Dem TO ging es vordergründig ims Konvertieren.
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