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Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.198
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Zitat:
Also, heischu hatte ja das "R" ins Spiel gebracht. Also reden wir über das "R" 2x a7RV sind und bleiben 8.800,- €. Wenn Dein Geldbeutel es hergibt, dann nur zu. Aber mich überzeugt es nicht. Die a7IV hab ich gerade neu für 2.600,- € gesehen, die a6700 für 1.700,- €. Das sind zusammen 4.300,- €. Der Unterschied zu 2x a7RV beträgt also 4.500,- €. Kann man diesen Mehrpreis wirklich im Bildergebnis sehen? Jetzt hast Du ja darauf verwiesen, dass man durch den höher auflösenden Sensor der a7RV die Kamera auch croppen kann und immer noch eine gute Auflösung hätte (also quasi eine a6700 gleich drin hat). Mit Fug und Recht könnte man also über die Kombi "a7IV & a7RV" nachdenken (= 7.000,- €). Das wäre sicher eine sehr gute Lösung, dem stimme ich zu. Man hätte den lichtstärkeren Sensor der a7IV und könnte die a7RV im Vollformat- und im APS-C-Mode nutzen. Aber auch hier: das ist immer noch 2.700,- € über der Kombi. Ist das wirklich im Endergebnis zu sehen? Ich hab meine Zweifel. [Anmerkung: ich hatte fehlerhafterweise geschrieben, dass Kiwi das "R" ins Gespräch gebracht hatte. Dies war jedoch Heischu. Ich hab es nachträglich korrigiert]
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben Geändert von DerGoettinger (26.09.2023 um 19:54 Uhr) |
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#2 |
Registriert seit: 01.10.2011
Ort: Alf / Mosel
Beiträge: 18.164
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Ich habe nirgendwo die „R“ ins Spiel gebracht…..
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Kritik und Kommentare an meinen Bildern sind immer willkommen. Euer Feedback hilft mir, mich fotografisch weiter zu entwickeln. Grüße aus Alf an der Mosel Peter |
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#3 | |||||
Registriert seit: 02.03.2014
Ort: Wangerland - Minsen
Beiträge: 3.116
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Zitat:
![]() Aber am eigenen Ego kann man arbeiten. ![]() Und ja, für Viele steht die Fotografie nicht an 1. Stelle. Da spielt dann doch das Geld eine Rolle. Wie du schon ganz richtig erwähnt hast, es sind nicht nur Kamera und Objektive. Da kommen auch nochmal ganz schnell einige k€ für das "Nebenher", je nach Ausstattung. PC, Software, Monitor(e), Drucker... Aber darum schrieb ich ja: Jeder hat eigene Prioritäten ![]() Zitat:
![]() Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ich ziehe mittlerweile sogar Mittelformat in Betracht, von daher spielt Gewicht bei mir bislang keine Rolle. Was aber nicht heißt, das es immer so bleibt. Gegebenheiten können sich schneller ändern als einem manchmal lieb ist.
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LG von der Küste, Heiko ![]() Geändert von heischu (26.09.2023 um 18:50 Uhr) |
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#4 | ||
Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.198
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Zitat:
![]() ![]() Eben, genau deswegen ![]() Zitat:
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben Geändert von DerGoettinger (26.09.2023 um 20:50 Uhr) |
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#5 | |
Registriert seit: 14.01.2004
Ort: Region Hannover
Beiträge: 9.547
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#6 |
Registriert seit: 16.01.2004
Beiträge: 6.443
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aber nur, wenn man es - wie natürlich jede andere Meinung dazu - als subjektive Meinung versteht. Ansonsten muss ich sagen, dass ich diese Diskussion, wie viele andere auch, überhaupt nicht verstehe - wo ist denn das Problem, unterschiedliche Auffassungen zuzulassen?
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#7 | |
Registriert seit: 05.05.2017
Beiträge: 3.533
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Zitat:
Für mich sind das meistens die APS-C Nutzer, die immer wieder penetrant wiederholen müssen wie gut APS-C heutzutage ist und daß man Kleinbild gar nicht mehr braucht. Für mich klingt das immer, wie ein Bekannter, der mit einem Canon 800/11 und einer R6 penetrant nach jedem Foto sagte, daß es das beste System auf dem Markt ist und eine A1 mit einem 600/4 viel zu groß, zu schwer, zu teuer, zu kurz, etc. ist. Das nervte einfach nur. Was man mit APS-C kann, wenn man mit der Haptik und dem Funktionsumfang zufrieden ist, sieht man doch hier oft im Bildercafe oder im Bilderrahmen. z.B. wenn ich die Fotos von @CB450 sehe, bewundere ich einfach Seine Fotos und nicht sein Kamera System. Dann ist es mir egal, ob er KB, APS-C oder mft nimmt, denn er wird selbst schon wissen, was er an diesem Tag und für diese Aufnahme benötigt (Kamera, Objektiv, Auslöser, Stativ, etc.). Aber das gute ist, er zeigt tolle Fotos und hebt nicht immer hervor, daß es mit der tollen neuen 6700 entstanden ist und KB eigentlich nicht nötig war. ![]() Er nervt einfach nicht !! ![]() Und rein vom Sensorformat her gibt es in der heutigen Zeit keinen Mehrwert mehr von APS-C gegenüber Kleinbild (Sony-System). Denn es gibt Kleinbildkameras, ich rede jetzt nur von Sony, die alles beinhalten, was die APS-C Kameras von Sony auch können. Vom Filmen will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Und der Trend zum Zweitsystem ist nur sinnvoll, wenn beide Systeme sich gleich intuitiv bedienen lassen (gleiches Menü, gleiche Tastenbelegung) und das Bildergebnis gleich ist, das bedeutet, das die Ergebnisse in der Nachbearbeitung mit der gleichen Maske nachbearbeitet werden können. Sonst ist das alles Murks.
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Geschafft hann mir schnell !! Mein Flickr: https://www.flickr.com/photos/148882889@N04/ Homepage: https://www.birdandwild.de |
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#8 |
Registriert seit: 10.02.2005
Ort: 31552 Apelern
Beiträge: 19.572
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Wenn Jemand immer wieder gebetsmühlenhaft seine APS-C Kamera lobt und Vollformat kritisiert kann auch Frust dabei sein sich eine Vollformat Kamera nicht leisten zu können und neidisch ist. Oder er ist befangen. Dirk, Du bist offen für alle 3 Systeme wenn man MFT hinzunimmt, das ist ein Zeichen für wahre Freude am Hobby.
Was Michael Leidel betrifft, er wirkt sehr verkrampft in seinen Videos meiner Meinung nach. Außerdem geht mir das Erhaschen nach "Like" auf den Geist. Nach dem Ableben von Minolta bin ich aus freier Entscheidung bei Sony gelandet und damit die Weichen auf APS-C gestellt und meine Ausrüstung erweitert. Vor fast genau 10 Jahren gab es die erste Vollformatkamera von Sony mit der A7 und A7R. Niemand konnte den Siegeslauf Vollformat vorhersehen. Ende 2014 hätte ich wechseln müssen, aber habs nicht getan. Nun wäre ich mit einer gebrauchten A7RII sehr zufrieden und habe mir die Kamera als Ziel gesetzt.Wenn ich sie habe kann ich die Vorteile beurteilen. Stand heute noch nicht. Geändert von Ernst-Dieter aus Apelern (28.09.2023 um 09:50 Uhr) |
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#9 | |
Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.198
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Zitat:
Was falsch ist - und da gebe ich Dir absolut recht - ist die Aussage, dass man Vollformat gar nicht mehr braucht. Aber genau das ich habe nie(!) gesagt. Im Gegenteil, ich habe immer wieder gesagt, dass Vollformat in vielen Bereichen mehr Potentiale bietet als APS-C. Aber viele Vollformatnutzer machen daraus, dass Vollformat immer und grundsätzlich besser ist. Und das stimmt einfach nicht. Ich bin z.B. der Meinung, dass in der Makrofotografie kleine Pixel besser sind als große. Wer also viel Makrofotografie macht, sollte zu einer Kamera greifen, dessen Sensor möglichst kleine Pixel hat. Das ist entweder eine a7RIV oder a7RV - oder eine APS-C-Kamera, aber nicht zu einer a7IV oder gar einer a9II. Würde ich zentral Makrofotografie machen und man würde mir ausschließlich mit Blick auf den Sensor die Wahl zwischen einer a6700 und einer a9II lassen, würde ich mich für eine a6700 entscheiden, weil der Sensor kleinere Pixel hat.
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"Die ersten 10.000 Bilder sind die schlechtesten" - wahlweise Henri-Cartier Bresson, Jackson Pollock oder Helmut Newton zugeschrieben Geändert von DerGoettinger (28.09.2023 um 12:47 Uhr) |
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#10 | |
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
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Zitat:
Eventuell aber auch eine RX 100 oder RX10 in Betracht ziehen. Man sollte halt im Hinterkopf behalten, was APS-C ursprünglich war: Die Sensorgröße als Kompromiss, da damals Vollformatsensoren exorbitant teuer waren, aber dennoch eine brauchbare Bildqualität lieferten. Heute steht das Format irgendwie zwischen den Stühlen..... ![]()
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... Geändert von Porty (28.09.2023 um 13:23 Uhr) |
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