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Alt 17.04.2023, 12:16   #1
amateur
 
 
Registriert seit: 01.10.2005
Ort: Region Hannover
Beiträge: 7.723
Zitat:
Zitat von turboengine Beitrag anzeigen
Des Menschen Wille ist sein Himmelreich und Schlampigkeit bei den Ämtern setzt dem dann keine Grenze. Die Geschichte geht noch weiter - aber das ist eher was für ein persönliches Gespräch beim Bier und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Vielleicht war Dein Bekannter aber auch naiv und der Architekt nur mittelmäßig. Kann ja auch sein, oder?

Wenn es keinen Bebauungsplan gibt, dann plant man eben ein, dass es bis zum bewilligten Bauantrag Unsicherheit gibt. Und die kann man selbst minimieren, wenn man sich wirklich an die Nachbarbebauungen anpasst. Und alles andere ist eben ein Risiko.

Stephan
__________________
Für mehr Kategorischen Imperativ dieser Tage!
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Alt 17.04.2023, 15:04   #2
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
Wenn es keinen B-Plan gibt, ja, dann gilt §34, also "Nachbarschaftsbebauung".

Wenn aber ein rechtskräftiger B-Plan vorliegt ist das Baurecht sofern man sich an die Vorgaben hält nicht zu verweigern!
Es gelten die hierin beschriebenen Grenzen (bitte nicht nur den Plan sondern auch den Textteil beachten!!!) , mit einigen Befreiungsmöglichkeiten (i.d.R. kostenpflichtig) - aber das sind keine Mindestmaße, sondern Maximalangaben - also geringeres oder kleineres Bauvolumen scheint für Behörden nicht "vorstellbar"...

@ Klaus - ich kenne ihn persönlich nicht, das Thema wurde mir in einem Architektengespräch zugetragen, deshalb die "Ungenauigkeiten"
__________________
Gruß aus Bayern

Steve

Geändert von steve.hatton (17.04.2023 um 15:17 Uhr)
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Alt 18.04.2023, 12:28   #3
turboengine
 
 
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
Zitat:
Zitat von steve.hatton Beitrag anzeigen
@ Klaus - ich kenne ihn persönlich nicht, das Thema wurde mir in einem Architektengespräch zugetragen, deshalb die "Ungenauigkeiten"
Da bin ich mir nicht sicher - in Augsburg ist er durchaus prominent. Den Namen wirst du Du sicher kennen. Aber weitere Internas gerne bilateral.
__________________
Viele Grüße, Klaus
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Alt 26.04.2023, 13:16   #4
turboengine
 
 
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
Nach den Gaspiplines ist nun die Offshore-Windenergie ins Fadenkreuz des russischen Geheimdiestes geraten. Russland nutzt Forschungsschiff offenbar zum Ausspionieren von Windparks, Seekabeln und anderer Infrastruktur der nordischen Staaten.

Zitat:
Im Fall eines Konflikts mit dem Westen wisse Russland, wie sich die dänische Gesellschaft paralysieren lasse, zitierte der dänische Sender DK einen Mitarbeiter des dänischen Inlandsnachrichtendienstes PET. Ein norwegischer Geheimdienstler äußerte sich ebenfalls alarmiert.
https://www.spiegel.de/ausland/russl...0-1314e758f491

Nur einseitig auf Windenergie zu setzten wird sich auch hier rächen. Man wird wouhl erheblichen Aufwand in die Sicherung (Sabotageprävention, Marine) stecken müssen.
__________________
Viele Grüße, Klaus

Geändert von turboengine (26.04.2023 um 13:18 Uhr)
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Alt 26.04.2023, 14:35   #5
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
Ich denke mal, dass die gesamte Energie-Infrastruktur potenziell gefährdet ist!

Auf ein Erzeugungsweg zu setzen muss wohl grundsätzlich nicht unbedingt eine gute Entscheidung sein.
__________________
Gruß aus Bayern

Steve
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Alt 26.04.2023, 19:55   #6
turboengine
 
 
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
Zitat:
Zitat von steve.hatton Beitrag anzeigen
Auf ein Erzeugungsweg zu setzen muss wohl grundsätzlich nicht unbedingt eine gute Entscheidung sein.
Wenn Energie sehr knapp ist reicht schon eine kleinere Störung um das Europäische Energiesystem schachmatt zu setzten. Das ganze hat auch eine militärische Dimension wie wir von den Angriffen der Russen auf Kraftwerke und Umspannwerke in der Ukraine wissen.

Und es gibt mehr und mehr Indizien dafür, dass die Russen selbst Nordstream 1 und 2 gesprengt haben. Genug und resilient erzeugbare Energie ist eine wichtige Verteidigung gegen Aggressoren.
__________________
Viele Grüße, Klaus

Geändert von turboengine (26.04.2023 um 19:58 Uhr)
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Alt 26.04.2023, 20:39   #7
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
Ob es in Zukunft noch "territoriale" Kriege gibt, wird man sehen, wenn dann wohl aber immer im ZUsammenhang mit Zugang zu Wasser und Energie.
__________________
Gruß aus Bayern

Steve
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Alt 05.05.2023, 07:51   #8
twolf
 
 
Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.360
Zitat:
Zitat von turboengine Beitrag anzeigen
Wenn Energie sehr knapp ist reicht schon eine kleinere Störung um das Europäische Energiesystem schachmatt zu setzten. Das ganze hat auch eine militärische Dimension wie wir von den Angriffen der Russen auf Kraftwerke und Umspannwerke in der Ukraine wissen.

Und es gibt mehr und mehr Indizien dafür, dass die Russen selbst Nordstream 1 und 2 gesprengt haben. Genug und resilient erzeugbare Energie ist eine wichtige Verteidigung gegen Aggressoren.
Am besten mit Kernkraft? Da ja dezentral und Keine Gefahr, Da ja die sichersten Kernkraftwerke der Welt. ( Im Kriegsfall? )
Vorsicht Satire
__________________
Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen.
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Alt 18.04.2023, 09:45   #9
turboengine
 
 
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
Zitat:
Zitat von amateur Beitrag anzeigen
Vielleicht war Dein Bekannter aber auch naiv und der Architekt nur mittelmäßig. Kann ja auch sein, oder?
Nein, das schließe ich aus. Ich kenne ihn seit über 40 Jahren und wir treffen uns regelmässig. Ich habe das Projekt in der Planungsphase miterlebt. Die Naivität war da zu 100% auf Behördenseite.
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Viele Grüße, Klaus
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