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#1 |
Registriert seit: 04.07.2004
Ort: München
Beiträge: 1.856
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Ich sehe es aber auch so, dass für eine WP gute Wärmedämmung und eine Niedrigtemperaturheizung sinnvoll bis notwendig ist.
COP Werte (ich kenne nur den Begriff Jahresarbeitszahl) unter 4 sollten wirklich nicht vorkommen. Das sollte von unabhängiger Stelle, von mir z.B. auch von einem Schornsteinfeger, kontrolliert werden. Allerdings sehe ich weder Industrie, noch Heizungsbauer Handwerk gerüstet dafür alles so mir nichts drin nichts umzustellen. Da müssen noch ganze Armeen an Technikern ausgebildet werden. Was mein Kollege mit seiner vier Jahre alten WP bei einem Ausfall im Februar für Ärger hatte, geht auf keine Kuhhaut. Eine Familie, die eine Woche lang friert, ist kein Spaß….. |
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#2 | |
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
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Zitat:
Die Industrie rüstet sich und das Handwerk auch. Die ganze Peripherie ist nichts neues und die Technik der WPs ist ziemlich simpel. Der Kälteschein, der für manche WPs erforderlich ist, kann in 4 Tagen erworben werden. Mein Installateur hat ihn schon lange. Mein Sohn hatte in einem MFH mal 3 Monate im Winter keine Zentralheizung, weil das Leck nicht gefunden wurde. Bei uns war es auch mal ein paar Tage kalt (ausgerechnte zwischen Weihnachten und Neujahr), weil es die Platine der Steuerung nicht mehr als Ersatzteil gab und man eine Gebrauchte auftreiben musste. Einzelbeispiele und -schicksale sind anekdotisch, aber keine Entscheidungsgrundlagen. Geändert von ha_ru (08.03.2023 um 19:57 Uhr) |
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#3 |
Registriert seit: 04.07.2004
Ort: München
Beiträge: 1.856
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Die Anekdoten sind jetzt schon reichlich, skalier das mal hoch, wenn es so kommen sollte, wie Habeck das gerne hätte.
Unser Installateur kann die Anlage ein- und ausschalten, für alles andere muss der Techniker des Herstellers der Anlage (5 Parteien MFH) kommen. |
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#4 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
Kanzler Scholz wünscht sich vier bis fünf Windkraftanlagen täglich - das klingt gut. Bei 5 MW pro Windrad wären das 25 MW installierte Leistung. Windräder sind aber nur gut zu 1/5 wirklich ausgelastet, macht also 5 MW Zubau pro Tag - trotzdem ist nicht garantiert dass diese 5 MW stets zur Verfügung stehen. Flatterstrom eben. Das heisst dass in einem Jahr 1825 MW Leistung zugebaut werden. Das entspricht gut 120% des KKW Isar 2. Um also die letzten drei verbliebenen KKWs zu kompensieren gehen mehr als zwei Jahre (geplanter) Zubau ins Land. Und Isar 2 steht in der Nähe von München, da lohnt es aber kaum Windkraftanlagen hinzustellen, da Schwachwindgebiet. Was da steht sind eher Traumfänger… Kein Zufall, dass die Windkraftanlagen vorwiegend nördlich der Mainlinie stehen… Schon wieder: Erst abschalten, dann hoffen. Bisher wurde noch nicht mal die alten Kernkraftwerke durch Wind und Sonne ersetzt. Kein Wunder, dass die CO2-Emission aus der Stromerzeugung nicht sinkt. Un zusätzlich glaubt man mit diesem Strommix E-Autos und Wärmepumpen emissionsfrei zu betreiben. Das grenzt an vorsätzlichen Selbstbetrug. Es ist der Glaube an die eigenen Pläne und Hoffen auf Speicher für den Flatterstrom und dass die Stromleitung nach Süddeutschland fertig werde. Glaube und Hoffnung sind in der Kirche besser aufgehoben als bei der Energieversorgung.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (08.03.2023 um 21:05 Uhr) |
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#5 | |
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
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Zitat:
Ist jetzt nicht so, dass ich noch keine Ausfälle erlebt hab. Der schlimmste Schaden war ein Wassereintritt in den Kältekreislauf, der aus dem kompletten Innenleben Edelschrott gemacht hat....
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... |
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