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#1 |
Registriert seit: 16.08.2009
Ort: 59494 Soest
Beiträge: 1.600
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Gas war der Plan. Und wenn irgendwann Wasserstoff zur Verfügung steht, sollen diese Kraftwerke damit betrieben werden.
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#2 | |
Registriert seit: 24.10.2007
Ort: Kehl und Oftringen
Beiträge: 3.092
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Zitat:
Wasserstoff ist auch der einzige Plan den ich kenne, aber was da gebraucht wird sind eben nicht ein paar vereinzelte Anlagen sondern viele Gigawatt. Warum diskutiert man immer nur über neue Windräder und dass das viel zu lange dauert statt viel mehr darüber aus dem überschüssigen Strom den wir zu vielen zeiten haben Wasserstoff zu machen? Wir haben viel zuviel Strom bei Sturm, wir haben viel zuviel Strom im Frühjar und Sommer um die Mittagszeit, Gross-Solaranlagen werden an über 100 Tagen im Jahr abgeschaltet. DORT müsste meines Erachten jetzt die Konzentration bei den EE sein, und natürlich auf den Trassen, die sind ein Trauerspiel.
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Some say I don’t play well with others… |
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#3 | |
Registriert seit: 27.05.2009
Beiträge: 260
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Zitat:
Wo sind die richtig großen Strom-Speicher Anlagen? Wo und wann werden sie gebaut und können in den Einsatz genommen werden? Gibt es überhaupt Pläne hierfür? Wieviel Waffen wohin geliefert werden erfahren wir täglich, aber über die Energiewende erfährt man öffentlich recht wenig, kein Wunder das es so viele Zweifler gibt. Gruß Jörg |
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#4 |
Registriert seit: 16.08.2009
Ort: 59494 Soest
Beiträge: 1.600
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Ja, so einen richtigen Plan, was man will und bis wann man was will vermisse ich auch.
Dafür haben wir aber einen Plan was man nicht will. Man will keinen Atomstrom und ab 2030 auch keinen Kohlestrom mehr. Nun würde man ja erwarten, das irgend etwas bis dahin geschehen muß, damit man das auch durchziehen kann. Fehlanzeige. ![]() Moment, nicht ganz. In dem Papier der EU dazu, steht das die Länder Fonds aufbauen sollen, aus denen die ärmeren Bevölkerungsschichten unterstützt werden sollen, weil die sich sonst weder Heizung noch Strom werden leisten können. |
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#5 | |
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
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Zitat:
Mit Windrädern und Solaranlagen kann man offensichtlich viel Geld verdienen und es gibt eine Lobby, die dieses Geschäftsmodell gern weiter betreiben möchte. Für die Speicherung gibt es offensichtlich noch keine brauchbaren Lösungen, nur ein paar Ansätze zur Wasserstofftechnologie und die immer wieder propagierten aber völlig unrealistischen Träume der Mineralöl- und Autoindustrie zu Synthfuel. Hatte ich ja hier schon durchgerechnet. Daher ist da wohl nichts zu holen und dementsprechend wird da auch nicht investiert. Konzerne und Investoren wollen in aller Regel Geld verdienen und nicht das Klima retten. Das spielt höchstens im Marketing und in der Außendarstellung eine Rolle.
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... |
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#6 | |
Registriert seit: 16.07.2011
Ort: Regensburg
Beiträge: 2.736
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Zitat:
Staatliche "Planwirtschaft" will aber auch keiner! So rasen wir also weiter mit Vollgas auf die Mauer zu - einen Meter vorher wird uns dann schon noch das richtige einfallen.... ... diese "Wunderlösung" wird es aber nicht geben und so wird wohl alles den Bach runter gehen - vermutlich! Da hab´ ich das große Glück, das nicht mehr miterleben zu müssen! Aber wir sind ja nicht die erste Spezies die von diesem Planeten verschwindet. Nur die erste, die sich selber ausrottet!"
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Gruß, Bernhard Wenn du die klügste Person im Raum bist, dann bist du im falschen Raum. (Konfuzius) |
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#7 | ||
Registriert seit: 01.10.2005
Ort: Region Hannover
Beiträge: 7.723
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Zitat:
Der Verbrauch der fossilen Energien sollte immer nur dann stattfinden, wenn die Energie aus fossilen Energien auch gerade wirklich benötigt wird. Die Debatte wird hier verzerrt aus der Sicht der großen Konzerne geführt. Gerne werden dann Windkraftbetreiber oder Solarparkbetreiber als Geldschneider dargestellt. Am Ende wollen natürlich alle verdienen, was ja auch in Ordnung ist. Zitat:
Stephan
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#8 |
Registriert seit: 01.10.2005
Ort: Region Hannover
Beiträge: 7.723
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Noch einmal eine Frage an die Experten in Bezug auf die oft referenzierte Datenquelle https://app.electricitymaps.com/map
Wie ermittelt sich die Angabe "spezifische CO2 Emission" in den jeweiligen Ländern. Ist das allein auf den im Land erzeugten Strom bezogen oder importiert und exportiert man die Emmisionen in andere Netze? Sprich: Wird die spezifische CO2 Emission in der Schweiz schlechter, wenn Deutscher Strom aus Kohlekraftwerken importiert wird? Und umgekehrt? Oder anderes Beispiel: Wird die angebene spezifische CO2 Emission in Deutschland besser, wenn wieder wie aktuell Atomstrom aus Frankreich importiert wird? Stephan
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Für mehr Kategorischen Imperativ dieser Tage! |
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#9 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
https://www.entsoe.eu/data/ Diese aggregiert diese Daten und stellt sie aktuell zur Verfügung per API. Electricitymaps ist eigentlich nur ein Portal das diese Daten hübsch aufbereitet. Wird nun Atomstrom importiert, verbessert dies die spezifische Emission. Bei importiertem Kohlestrom verschlechtert sie diese. Wenn bei Importmengen die Herkunft nicht bekannt ist, dann wird der aktuelle Mix des Exportlandes hergenommen. Österreich importiert z.B. viel Strom von seinen östlichen Nachbarn, die Kernkraftwerke betreiben und transitiert diesen z.B. nach Deutschland. Österreich importiert ja keinem Atomstrom (auf dem Papier). In dem Falle wird der Mix des Herkunftlandes (z.B. Ungarn) nach Deutschland gebracht obwohl keine geographische Grenze zwischen D und HUN besteht. Den Mechanismus sieht man auch seh schön an der Schweiz, die sich in Electricitymaps öfters im Winter braun färbt, obwohl es so gut wie keine inländische Stromproduktion aus fossilen Quellen gibt - aber eine systematische Unterdeckung im Winter. Dann kommt der Strom aus Deutschland oder Frankreich.
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Viele Grüße, Klaus |
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#10 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
Da stünden alte, lang laufende Kraftwerke viel besser da.
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Viele Grüße, Klaus |
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