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#1 |
Registriert seit: 27.10.2004
Ort: D-40723 Hilden
Beiträge: 104
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Hallo,
ich habe lange Zeit meine Dias mit einem Nikon Coolscan digitalisiert. Das dauerte gefühlt immer eine Ewigkeit. Letztes Jahr habe ich mir eine einfache Leuchtplatte von Kaiser zugelegt und mit einem Makro abfotografiert. Das ist günstig und geht viel schneller. Qualitativ ist es auch das bessere Ergebnis. Viele Grüße Oliver |
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#2 |
Registriert seit: 20.02.2009
Ort: Vorderpfalz
Beiträge: 2.094
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Der geht weitgehend automatisch und kann man mieten https://www.medien-digital.de/vermietung
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----------------------------- Gruß aus der Pfalz Hans |
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#3 | |
Registriert seit: 03.11.2014
Beiträge: 1.558
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Zitat:
Das sind dann rund 2300px auf der kurzen Seite eines Dias... Kommt letztlich auf die geplante Nutzung an. Zur "digitalen Konservierung" mag's reichen. Hauptsache es geht flott. |
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#4 |
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
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Ich suche auch noch eine vernünftige Lösung.
Ich habs mal mit meinen alten Epson 3170 Photo- Flachbettscanner probiert. Da waren zwar die Ergebnisse halbwegs brauchbar aber die Scannzeit für 2 Negativstreifen waren 45 Minuten und jedes einzelne Staubkorn wurde präzise abgebildet. Einen mir zugelaufenen Plustec 7600 Ai hab ich nicht zum Laufen bekommen. Abfotografieren von Negativen scheitert an der fehlenden Negativ- Konversation von C1 für Sony. Die alten Nikon- Diascanner werden inzwischen zu absoluten Mondpreisen gehandelt.
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... Geändert von Porty (22.08.2022 um 21:18 Uhr) |
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#5 |
Registriert seit: 01.10.2011
Ort: Alf / Mosel
Beiträge: 18.165
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Ich hatte vor Jahren mal den prächtigen Konica Minolta DiMAGE Scan Elite 5400 II
Als ich den nach 5 Jahren verkauft habe, wurde mehr als der Neupreis gezahlt. Es ist aber wirklich nur für Leute mit viel Geduld. Ich habe nur einige tausend, mir wichtige Dias damit gescannt. Den Rest habe ich nie damit in Angriff genommen....völlig entnervt. Der Rest wurde nur also nur abfotografiert. Kaufen/Verkaufen kann also deutlich preiswerter sein als mieten, auch wenn man erstmal ordentlich was zahlen muss.
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Kritik und Kommentare an meinen Bildern sind immer willkommen. Euer Feedback hilft mir, mich fotografisch weiter zu entwickeln. Grüße aus Alf an der Mosel Peter Geändert von kiwi05 (22.08.2022 um 12:44 Uhr) |
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#6 |
Registriert seit: 11.03.2015
Beiträge: 2.462
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Bei mehreren 1000 scheint mir das die einzige sinnvolle Option. Da nur noch sehr wenige analog unterwegs sind und die meisten nur einmalig ihre Altbestände digitalisieren wollen, sollte es hier durchaus einen Gebrauchtmarkt geben.
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Ich habe in den Neunzigern mal gedacht, das Internet wäre ein natürliches Instrument der Aufklärung von menschenfreundlichen Ideen. Das war ziemlich naiv. (Götz Widmann) |
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#7 |
Registriert seit: 24.08.2008
Beiträge: 7.472
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Bei "mehreren 1000" scheiden Flachbettscanner und hochwertige Diascanner (Zeilenscanner) eigentlich aus, wenn man nicht schon in Rente ist und keine anderen Hobbys hat.
![]() Die bequemste, aber teuerste Lösung sind die genannten Magazinscanner. In (immer größeren) Abständen werden diese gebraucht angeboten, da sie zum dauerhaften Behalten eigentlich immer zu teuer sind. Daher sind die wenigen Geräte im Umlauf und werden nach den größeren Digitalisierungsaktionen weiterverkauft oder vermietet. Man kalkuliert also nicht den gesamten Kaufpreis, nur den Wertverlust für seine Aktion ein. Recht flott und für den gedachten Zweck m.E. geeignet sind die "Abfotografierscanner" wie Rollei usw. Das Dia wird hnterleuchtet und mit einem Handykameramodul abfotografiert. Man muss die Dias zwar einzeln einlegen, aber der Scanvorgang dauert nur einen Tastendruck lang. Zum Betrachten auf einem HD-Fernseher sollte die Qualität reichen. Modellempfehlungen sind wegen der häufigen Modellwechsel schwierig. Ich würde da nicht den billigsten nehmen, vielleicht auch nicht den teuersten. |
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#8 |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Ich habe vor 3 Jahren mal meine gesamten Analogfotos digitalisiert, gerahmte Dias, Farbnegativ- und SW-Negativfilme als 5er- oder 6er-Streifen.
Verwendet habe ich einen Nikon Coolscan V, wo man die Dias einzeln und die Negative mit einem automatischen Einzug als Streifen einlegen kann. Leider sind diese Geräte verdammt alt und die originale Scannersoftware wird von Nikon nicht mehr gepflegt und ist zumindest beim Mac nicht mehr lauffähig. Deshalb habe ich Versuche gemacht sowohl mit Vuescan als auch mit Silverfast und mir letztlich Vuescan gekauft, weil es mir wesentlich besser gefiel. Beides gibt es übrigens sowohl für Mac als auch für Windows. Der Zeitaufwand ist enorm, darüber darf man sich keine Illusionen machen! Ich habe für die 20.000 Fotos fast ein Dreiviertel Jahr gebraucht und habe fast jeden Abend Stunden daran gesessen! Es macht aber wahnsinnig viel Spaß, weil es eine Zeitreise in die Vergangenheit ist. Bei jedem Foto kommen längst vergessene Erinnerungen wieder zurück, Beziehungen mit Menschen, Orte, die mittlerweile komplett anders aussehen und viele Gedanken, die durch den Kopf gegangen sind, als man damals das Foto gemacht hatte. Es ist eine tolle Entdeckungsreise mit viel kreativer Muße! Leider völlig ungeeignet für Leute, die unter Stress stehen! Die Ergebnisse sind bei Dias und Farbnegativ-Filmen hervorragend! Man merkt aber sehr deutlich, welche großen Fortschritte die Fototechnik seither gemacht hat (Autofokus, Körnung, Farbtiefe). Allerdings hat die Qualität der alten Fotos auch bei der langen Lagerung gelitten, darüber darf man sich keine Illusionen machen. Staub und Kratzer werden über Infraroterkennung weggefiltert. Die Fotos sind absolut sauber. Leider kann man das von SW-Negativ-Filmen nicht sagen. Dort funktioniert die automatische Staub- und Kratzer-Entfernung nicht wegen der Silberschicht. Diese Bilder sehen leider meistens furchtbar aus und man muss die besonders gelungenen dann manuell retuschieren. |
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#9 | |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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Zitat:
Ich habe mit dem schon fast 20.000 Dias gescannt. Und da auch dieses Modell keine Magazine annimmt dauert es wirklich lange, trotz Multi-Einzug der - je nach Dicke der Rähmchen - 20 - 40 Dias aufnimmt die er dann automatisch scannt. Für mich ist es auch nicht damit getan dass die Bilder dann digitalisiert sind und irgendeinen Dateinamen haben. Ich will schon wissen was ich da gescannt habe. Und ich will auch wissen welche Dias ich schon gescannt habe, und welchen Dateinamen das Bild dann bekommen hat. D.h., jedes gescannte Dia wird mit dem Dateinamen (einer Nummer) beschriftet, und ich führe eine große Excel Datei in der für alle Nummern aufgeführt wird was, wo, etc., wo die Scans gespeichert sind, und in welchen Diakasten die Dias zu finden sind. Weil das sehr mühsam ist und ich auch noch ein paar andere Hobbies habe habe ich jetzt schon lange nichts mehr gescannt. Aber das Welterbe Monatsthema hat mich wieder dran erinnert dass da noch vieles darauf wartet gescannt zu werden ![]() |
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#10 | |
Registriert seit: 03.11.2014
Beiträge: 1.558
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Zitat:
![]() Bloss das Handling der Vorlagen dürfte eine Herausforderung darstellen. Allerdings kein weltbewegender Unterschied zu "klassischen" Film-/Diascannern. |
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