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#61 |
Registriert seit: 21.09.2018
Ort: Reinbek
Beiträge: 1.273
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So, inzwischen hab ich ja die A1, und heute war ich mit den Hunden zum Baden und habe ein paar Aufnahmen gemacht. Insgesamt waren es 240 Bilder, die habe ich jetzt mal mit LR bearbeitet.
Dazu habe ich natürlich mein Notebook benutzt, und hab es über die Lenovo Dockingstation an meine beiden 32 Zoll 4K Monitore angeschlossen. Ok, das ging zwar, aber beim Bearbeiten mehrerer Bilder gleichzeitig muss ich schon ganz schön warten. Oder wenn ich ein Bild zuschneide, dauert es immer ein paar Sekunden, bis LR reagiert. Es ist schon alles recht träge, muss ich sagen. Es geht, aber Spaß macht es nicht. Daher ist jetzt die Überlegung, ein Macbook Pro zu kaufen. Und zwar wie von rudluc empfohlen. Ich habe mich auf der Apple-Seite umgeschaut, so ein Teil bekommt man für ca. 2.500€, allerdings ist dann noch keine Maus und keine Tastatur dabei. Und bei diesen Zubehörteilen langt Apple so richtig zu... Und wie man zwei Monitore daran anschließt, konnte ich irgendwie nicht so richtig herausfinden. Braucht man dazu eine Dockingstation? Und wenn ja, kann ich meine Lenovo dafür nutzen? Viele Fragen, ich glaube, ich fahre am Montag mal zum Apple-Store und frage dort direkt. Ich hatte ja zunächst gedacht, es müsse ein Notebook sein, aber wenn ich recht überlege, kann es auch ruhig ein stationäres Teil sein. Für's Surfen auf dem Sofa und Office-Zeugs habe ich dann ja noch mein Asus-Notebook. Insofern, stellt sich die Frage, welcher stationäre Mac sich eignet. Es gibt ja diese Mini-Teile, ist das was? Auf jeden Fall müssen die beiden Monitore anzuschließen sein. Und noch eine kurze Frage: Ich fange im Oktober eine Ausbildung an, bin dann Auszubildender und bekomme auch einen Schülerausweis (lustig, ich bin 55...). Bekommt man da Rabatt bei Apple? Naja, kann ich im Store ja auch fragen. |
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#62 |
Registriert seit: 21.09.2018
Ort: Reinbek
Beiträge: 1.273
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Mac Studio?
Gbit es mit 1 TB SSD und 32 GB RAM für rund 2.500€. Dazu dann noch ne Tastatur und ne Maus, dann bin ich mit gut 2.800€ dabei. Und man kann bis zu 5 (!) Monitore dran anschließen. Das ist vielleicht keine schlechte Idee. Mal schaun |
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#63 |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Wie groß ist denn deine Fotosammlung? Kommst du denn mit 1TB aus? Ich kann es mir bei deinen Fotoambitionen (Sony A1) eigentlich nicht vorstellen.
![]() Dann würde ich an deiner Stelle die Fotos lieber von vornherein auf einem schnellen externen Datenträger speichern und mich intern mit 512GB begnügen. Dort liegt dann nur das System, die Programme und alles an Daten außer den Fotos. Das eingesparte Geld kannst du dann direkt in ein Thunderbolt-Gehäuse mit NVMe-SSD mit beliebiger Größe stecken, worauf du dann die Fotos speicherst. |
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#64 |
Registriert seit: 21.09.2018
Ort: Reinbek
Beiträge: 1.273
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Moin,
Hab ich gecheckt, für die exportierten jpgs reicht es, und die haben raws hab ich auf meiner synology ausgelagert. Aber die Idee mit der externen ssd ist natürlich sehr naheliegend, daran hatte ich gar nicht gedacht. Der Aufpreis für die interne 1TB Ssd ist 230€, das ISO stiftet besser in einer externen Platte investiert. Aber ansonsten würde so ein Mac Studio eine deutliche Verbesserung bringen? |
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#65 | |||
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Zitat:
Wichtiger als ein NAS ist für mich eine ausreichend große TimeMachine Festplatte. Diese hat mich schon ein paarmal wirklich gerettet. Zitat:
![]() Und dann gibt es den typischen Notebook-User und den typischen Desktop-User. Ich gehöre zu Letzteren. Ich hatte vorher einen iMac 27" von 2015 mit i7 und 32GB. Das ist leistungsmäßig schon ein sehr deutlicher Unterschied! Die ganze Bedienung ist schneller und wo früher der Lüfter hochdrehte bleibt der Mac Studio mit dem M1Max eiskalt. Wenn man früher zugucken konnte, wie die Fotominiaturen in C1 oder PhotoLab langsam Reihe für Reihe scharf wurden, geht das heute wie ein Luftzug über den ganzen Bildschirm. Wusch->scharf. Im Moment liegt der Stromverbrauch bei 15W, bei hohen Anforderungen bei gerade mal 30W. Die Prozessortemperatur liegt im Moment bei 35°. Ich denke, die Leistungsreserven sind enorm. Im Ruhezustand verbraucht der Mac zusammen mit dem Monitor keine 2W. Viele Leute fahren ihren Mac gar nicht mehr herunter. Du musst dir aber über eine Sache im Klaren sein: ein Systemwechsel, egal in welche Richtung, geht nie reibungslos vonstatten! Von der Gesamtleistung sind macOS und Windows gleichwertig. Die Grundbedienung ist gleich. Auch die Datenkompatibilität ist kein Thema. Viele Programme existieren in einer Windows- und in einer Mac-Version. Für das, was es nicht gibt, gibt es auf jeden Fall gleichwertige Alternativen. Trotzdem musst du dich auf viele Detailunterschiede in der Bedienung gefasst machen. Wenn es dein erster Mac ist, empfehle ich dir auf jeden Fall das Macuser-Forum. |
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#66 |
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
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Jetzt bei der Speichergröße zu sparen ist keine gute Idee. Gerade wenn der Rechner für einige Jahre ausreichen soll und man bei den Studio- Mac´s nichts nachrüsten kann.
Und ja die Speicherpreise sind bei Apple eine Frechheit. Was Speicher wirklich kostet, sieht man hier: https://www.mindfactory.de/product_i...-_1225522.html Wobei gerade schneller Speicher aufs Mainbord gehört. 6 Gb/sek sind auf dem Kabel noch 25 mm Wellenlänge!. Da kann jeder kleinste Fehler an einen Steckkontakt oder ein Knick im Kabel schon richtig Ärger machen.
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... |
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#67 | |
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
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Zitat:
Nichts, was nicht geht, aber man sollte schon Zeit dafür einplanen. Wegen dem Speicher: In meiner A1 stecken 1 mal 128 GB für die Raw´s und 64 GB für die Jpg´s und die sind nach einem Spiel meist gut gefüllt.......
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... |
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#68 |
Registriert seit: 25.03.2006
Ort: Essen
Beiträge: 537
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Durch das neue Speichermanagement der Apple-M-Architektur sind die RAM-Mengen nicht mehr direkt vergleichbar mit der alten Intel-Generation. Durch den Zugriff auf den Speicher, der direkt im Prozessor integriert ist, sind die Zugriffszeiten extem schnell und sollte er einmal in den Swap kommen, ist dieser durch die schnellen Zugriffszeiten der internen SSD kaum zu merken.
Mein MacPro hatte 96 GB RAM und ein internes SSD-RAID über eine ältere PCI-E-Schnittstelle. Damit kam er souverän mit PS, Indesign, Bridge und einem weiteren Programm zurecht und konnte mit dem furchtbar ineffizient programmierten Premiere gut FHD schneiden. Dann waren die Ressourcen aber auch schon gut in Fahrt Mein neuer Mac Mini (nicht Studio) mit 16GB RAM! 512 GB SSD handled diese Gruppe locker und erheblich schneller plus offenem Browser und Office-Suite (wenn man es braucht). 4k-Schnitt ist keine Frage mehr. Wie rudluc es beschreibt, gehen die Bildvorschauen in Bridge/Lightroom blitzschnell - seine Schilderung scheint den Unterschied zwischen mini und studio gut darzustellen. Allerdings ist nach wie vor deutlich zu merken, wie schlecht Adobe seine Suite zur Zeit noch an den M1 angepasst hat. Capture One und Affinity haben nicht nur portiert, sie haben auch von Anfang an optimiert. Ich würde sagen, wer früher nur mit hohen RAM-Mengen glücklich war, braucht nicht dieselben Mengen beim M1 anzusteuern. Und bringe hier mal für das schmalere Budget und interessierte Mitleser durchaus den Mini M1 16 GB ins Spiel. Wenn zwei Bildschirme reichen, und nicht zuviel USB-Schnittstellen gebraucht werden, ist er ein Super-Bildbearbeiter, der hier auch noch RAW-Daten einer A7RII schnell und rasant verarbeitet. sehe gerade, dass es zwei Threads zum Thema gibt … der andere ist der mac-lastigere, sorry. ich verweise mal hin und her. Geändert von Lightspeed (31.07.2022 um 14:16 Uhr) |
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#69 | |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Und ja, die Aufpreise bei Apple sind extrem, das ist die Leistung aber auch! Deshalb ist es auch nicht richtig, den Rat zu geben, übermäßig viel Speicher intern zu ordern, wenn man es nicht unbedingt braucht. Man kann Apple vorwerfen, nicht unter dem Gerät ein Bodenkläppchen eingebaut zu haben, wo man noch einen billigen NVMe-Riegel nachrüsten kann. Aber ok, das gibt es nun mal nicht, muss man sich mit abfinden. Dafür hat man die Möglichkeit, alles Mögliche über Thunderbolt dranzuhängen, was man will. Und auch damit kommen wir auf 3500GB/sek. Aber das hatten wir ja schon. Intern-Extern: völlig wurscht. Sehr viele nutzen ja sogar ein schneckenlahmes NAS als Datengrab. Geändert von rudluc (31.07.2022 um 16:10 Uhr) |
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#70 |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Vielleicht wäre es eine gute Idee, alle Fragen, die irgendwie mit Rechnern zu tun haben, auf zwei getrennte Threads aufzuteilen. Sonst geht es immer wieder um völlig unnötige Weltanschauungs-Vergleiche zwischen Macs und PCs.
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