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#11 |
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Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.703
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Wann hatten wir das letzte Mal 14 Tage Dunkelflaute?
Zudem denke ich ein jeder Solarpanelbesitzer sollte seinen "kleinen" Speicher haben - damit er ein paar Tage(?) autark sein könnte. @ Klaus: Dein Satz ist genauso "flasch" wie er "richtig" ist. Die 24.000 Haushalte würden mit Wind&Solar versorgt. Sie wären aber ohne das Rückgrad des Stromversorgers unversorgt, wenn es windstill und dunkel ist, - deshlab denke ich es ist wie immer. Teilaspekte können nicht ein System retten. Also EFH plus Solar und Speicher und E-Auto (als Speicher!) - kann autark sein - aber bisher will wohl niemand auf die Sicherheit durch den Energieversorger verzichten. (Ich glaube Dich einw enig zu kennen :-) - Deine Art der Argumentation muss man "verdauen" können.) Vor allem belastet das Einspeisen durch Soalr und WW untertags und Zukaufen nachts die Infrastruktur. @Porty: Und diese Oberwellen kann man nicht "verhindern" oder abmildern? Ich hab ja auch eine USV mit Spannungsstabilisation hier (ok was kleines für Netzwerk und Computer und nicht den Kühlschrank) Und ja die Infrastruktur ist alt und sollte erneuert werden. Was würde es eigentlich bringen auf Gleichstrom umzustellen, Erdkabel an den Autobahnen zu verlegen oder könnte man nicht auch die Eisenbahnverkabelung nutzen, wenn die endlich von ihren veralteten 16,7Hz (?) ablassen würden? Die E-Motoren der Züge benötigen doch eigentlich Gleichstrom oder ? Vielleicht sollte man einfach mal eine Infrastruktur-Theorie mit einem weißen Blatt Papier beginnen und sehen was machbar sein könnte und was man alles umstellen müsste. Das erinnert mich irgendwie an die E-Mobilität, wo einige ein "weißes Blatt Papier" nahmen und andere in bestehende Modelle "Akkus reinschraubten".
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Gruß aus Bayern Steve |
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