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Startseite » Forenübersicht » Treffpunkt » Café d`Image » Corona - Pandemie. Eine Welt verändert sich...
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Alt 20.10.2020, 11:28   #1
Porty
 
 
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
Blöderweise wirkt Alkohol erst ab 60% Da muss dann schon ein Whisky in Fassstärke ran. Wein hilft nicht, bisher nur Glück gehabt
__________________
Grüße
Michael


Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks.....
Porty ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 21.10.2020, 23:10   #2
turboengine
 
 
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
Dimage A200

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Whisky in Fassstärke
Hervorragende Idee. Ich schlage Bruichladdich Octomore 8.3 vor, hat 61,2 Vol% und hoher Phenolgehalt hilft sicher zusätzlich. Ich versuche mal den bei der Krankenkasse einzureichen...

__________________
Viele Grüße, Klaus
turboengine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.10.2020, 10:59   #3
miso
 
 
Registriert seit: 06.07.2012
Ort: Wilder Süden
Beiträge: 879
Zitat:
Zitat von turboengine Beitrag anzeigen
Hervorragende Idee. Ich schlage Bruichladdich Octomore 8.3 vor, hat 61,2 Vol% und hoher Phenolgehalt hilft sicher zusätzlich. Ich versuche mal den bei der Krankenkasse einzureichen...

Das wird nicht gehen. Die Kassen müssen 8 Mrd Ihrer Rücklagen rausrücken.
Anderseits käme es da auf ein paar Flaschen mehr oder weniger nicht an
__________________
Grüße aus dem wilden Süden,
Michael
miso ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.10.2020, 11:22   #4
Porty
 
 
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.117
Das dürfte micht das primäre Problem sein.

Eher was ist schlimmer: Corona oder täglich Octomore trinken müssen....
Ist schon sehr speziell der Stoff.
__________________
Grüße
Michael


Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks.....
Porty ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2020, 09:24   #5
HaPeKa
 
 
Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.264
Mittlerweile sind wir alle beim Schweden-Modell zur Coronabekämpfung angelangt.

Während im April 1000 neue Ansteckungen pro Tag zum totalen Lockdown führten, wird mittlerweile bei 6000 täglichen Ansteckungen Maskenpflicht, Händewaschen und Abstand halten empfohlen. Grossveranstaltungen bleiben erlaubt, beim Hansi Hinterseer Konzert tummeln sich die Leute vor der Bühne ohne Masken ...

In D sieht es auch nicht besser aus, ein zweiter Lockdown kann (und will) sich niemand mehr leisten. Gesundheit vor Wirtschaft war im April ... Bei der zweiten Welle haben sich die Prioritäten verschoben ...
HaPeKa ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 26.10.2020, 09:56   #6
Sofian
 
 
Registriert seit: 01.07.2009
Ort: Rhein-Main-Gebiet
Beiträge: 1.416
Dass wir bisher gut durch die Pandemie gekommen sind, liegt sicher nicht an den schlechten Maßnahmen, sondern, dass wir überhaupt welche haben und diese ja auch scheinbar von der Mehrheit gelebt werden. Ich glaube trotzdem, dass es von einigen immer noch unterschätzt wird, was passieren kann.

Will weiß Gott keine Panik schüren und verstehe, wenn nicht jeder so rigoros seine Kontakte reduziert, ist ja auch individuell zu bewerten. Wir als Familie mit kleinen Kindern und Oma und Opa ggü. sind da sehr vorsichtig, da ja bei einer eventuellen Ansteckung (auch erst einmal davon ausgehend, dass es für einen noch relativ jungen Menschen meist mild verläuft) die KiTa mit dran hängt. Da muss man Verantwortung und Weitsicht zeigen. Wenn jemand alleine lebt, halte ich es für grausam und unverhältnismäßig, wenn derjenige niemanden mehr treffen soll. Ohne Kinder hat man ja weitgehende Kontrolle über die Intensität der Kontakte und kann die Hygieneregeln einhalten.

Was mir Sorgen bereitet ist bei den aktuellen Zahlen die mit Verzögerung auftretende steigende Zahl der Intensivfälle in den Krankenhäusern. Das ist eine Zumutung für die Menschen, die dort an die Kapazitätsgrenze stoßen und dazu noch für uns alle ihr Leben aufs Spiel setzen. Insofern versuche ich meinen Teil dafür zu leisten, dass die Ausbreitung verhindert wird und hoffe, dass es andere auch so machen.
__________________
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Alt 26.10.2020, 13:13   #7
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
Zitat:
Zitat von HaPeKa Beitrag anzeigen
Mittlerweile sind wir alle beim Schweden-Modell zur Coronabekämpfung angelangt.

Während im April 1000 neue Ansteckungen pro Tag zum totalen Lockdown führten, wird mittlerweile bei 6000 täglichen Ansteckungen Maskenpflicht, Händewaschen und Abstand halten empfohlen. Grossveranstaltungen bleiben erlaubt, beim Hansi Hinterseer Konzert tummeln sich die Leute vor der Bühne ohne Masken ...

In D sieht es auch nicht besser aus, ein zweiter Lockdown kann (und will) sich niemand mehr leisten. Gesundheit vor Wirtschaft war im April ... Bei der zweiten Welle haben sich die Prioritäten verschoben ...
Die Ansteckungszahlen müssen deutlich höher sein, als im Frühjahr, da ja auch mehr getestet wird, oder ?

Zudem irritiert mich die Nähe zur Lebenswirklichkeit unserer Politiker: Offenbar hat niemand damit gerechnet, dass im September die neuen Schuljahre beginnen und ebenso keiner damit, dass es im Oktober kälter werden könnte (Heizpilze sind teils immer noch verboten !)
Aber in Augsburg wurde geissen Gastroomen schon mal ein Schreiben zugesandt, man möge die Außenbestuhlung bis 16.11. räumen, da ja die Christkindlmarkt-Stände aufgebaut werden sollen - ich fass es nicht !

Irgendwie kommt mir das alles spanisch vor - btw. ich bin kein Verschwörungstheoretiker und trage Maske wo sinnvoll und wo vorgeschrieben.
__________________
Gruß aus Bayern

Steve

Geändert von steve.hatton (26.10.2020 um 13:19 Uhr)
steve.hatton ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2020, 13:47   #8
HaPeKa
 
 
Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.264
Das mit dem Testen hat was Unberechenbares. Klar, je mehr getestet wird, umso mehr findet man.

Für mich ist aber das wichtigste Kriterium die Einweisung in die Spitäler. Wer einen schwereren Verlauf hat, kommt früher oder später ins Spital, unabhängig, wer, wie, wo und wieviele getestet werden.

Die Einweisungen in die Spitäler nehmen rapide zu. Es gibt hierzulande schon Spitäler, die keine Neueintritte mehr aufnehmen und an andere Spitäler weiterweisen müssen. Und das ist besorgniserregend.
HaPeKa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.10.2020, 14:15   #9
Robert Auer
 
 
Registriert seit: 17.11.2012
Ort: Schwerin
Beiträge: 6.811
Wenn ich die gestrige DAS-Sendung im NDR richtig verstanden habe, sind Luftreinigungen mit Hepa-Filterungen in Räumen nicht nur wesentlich effektiver als wiederholtes Stoßlüften in der kalten Jahreszeit, sondern in der Gesamtschau auch erheblich billiger und umweltfreundlicher. Sie sollen z.B. für Schulen pro Klassenraum (ein Bsp.: https://de.trotec.com/shop/raumluftr...&rc=b5e7fae3ff) selbst bei Einzelbestellung "nur" rd. 3.000,- Euro/St. kosten. Die Filter erlauben in Verbindung mit Plexiglas-Trennscheiben (mit Randeinfassungen) gefahrlos einen Unterricht ohne Maskenpflicht im Schulraum. Die Luftreiniger sind übrigens nicht nur in Pandemie-Zeiten sinnvoll, entfernen sie doch auch Allergene aus der Raumluft, die Allergiker belasten.
Problem ist, dass die Förderbedingungen diese mobilen, leistungsfähigen und zeitnahe beschaffbaren Geräte nicht zulassen und die lt. Fördervoraussetzungen fest zu installierenden Anlagen (u.a. wegen baulich erforderlicher Anpassungen) erst bis in 3-4 Jahren umsetzbar. Daher werden auch kaum Fördermittel abgerufen und die Geräte aus den Schul-Haushalten und Spenden beschafft. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.
__________________
robert uer

Grüße aus Schwerin, der romantischen Sieben-Seen-Stadt in Ostsee-Nähe
(=> nur ~30km zur German Riviera )
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