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#11 | |
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Registriert seit: 10.02.2019
Ort: Emsland
Beiträge: 1.364
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Zitat:
klar futter auch.. logisch der 2. teil ist schwieriger.. rücksichstlos ist ein Fotograf für mich, wenn er/sie das Ziel vor augen alles ausblendet und sich keine gedanken über sein verhalten in bezug auf die tieren macht, einfach losballert. motiv im kasten weiter zur nächsten location, abgehakt. okay natürlich auch, wenn er andere fotografen einfach wegschiebt oder sich davorstellt um noch näher dranzusein.. ist aber anderes thema ja man sollte sich umfassend mit den motiven vorher befassen, sich generell informieren, beobachten erstmal, was das eigene erscheinen bewirkt, stört es, stört es kurzfristig oder eben auch langfristig. gerade beim brutgeschehen sollte man besonders sensibel sein. manchesmal sind vorbereitete stellen, ansitze sogar besser, beeinflusst ja klar, aber vor allem kontrolliert. ich mache diese (quasi nur) naturfotografie jetzt seit gut zehn jahren, seit 5 jahren aber wirklich auch erst bewusster in dem oben genannten sinne, deswegen sind es meist projekte, die ich dann eben auch länger mache, wie zB beim steinkauz aktuell wieder oder mein kl. gartenteich mit ziel eisvogel. ich gehe aber auch in eine angemietete hütte oder fahre/fliege zu locations, wo ich weiss da geht zwar beeinflusst aber eben auch kontrolliert und gerne von einem erfahrenen Menschen dort betreut. Man darf auch nie vergessen, tiere sind oft auch Opportunisten, so können beide seiten profitieren. viel erfolg bei den BF ist nur so weit weg für mich für einen kurzen trip leider... Geändert von eric d. (07.06.2020 um 22:30 Uhr) |
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