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#20 |
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Themenersteller
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.341
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So, endlich gehts weiter.
Inhaltlich ist das schnell erzählt: Bei Sonnenaufgang des nächsten Tages brachen wir zu einem Gamedrive auf und kamen dann Mittags ins Camp zurück. Ich habe viele hundert Bilder gemacht - wie gesagt: Samburu= alle 5 Minuten eine Sichtung- und tue mich sehr schwer, das jetzt zu reduzieren. Sind immer noch viel zu viele und viele Arten werden aus Platzgründen hier nicht gezeigt, aber ich leg einfach mal los. Los gehts also: → Bild in der Galerie So siehts da in Flußnähe aus: → Bild in der Galerie Und gleich sah ich einen netten Flammenkopf Bartvogel → Bild in der Galerie ... am Fluss tummelten sich Gelbkehl Frankoline → Bild in der Galerie Alle paar Minuten sahen wir Kirk Dik Diks, immer paarweise. Ich zeige trotzdem mal nur eins → Bild in der Galerie Singhabichte gabs auch → Bild in der Galerie Und mal was eher vertrautes und im afrikanischen Busch eher unerwartetes ...ein Hase. Allerdings ein Mosambik Hase. → Bild in der Galerie Am Fluss sonnte sich ein Krokodil im Morgenlicht, um fit für später zu werden...siehe weiter unten. → Bild in der Galerie Die Zwergmungos verließen gerade ihren Bau in einem alten Termitenhügel und gingen zum Frühstück → Bild in der Galerie Perlhühner gab es in Massen und großen Trupps. Interessanterweise meist gemischt aus Helm- und Geierperlhühnern. Ich zeig mal nur dieses Geierperlhuhn, da ich den Gesichtsausdruck mag Und nebenbei: Das rannte voll Speed auf mich zu..das AF Tracking hat damit kein Problem. → Bild in der Galerie Rotschnabeltokkos begleiteten uns → Bild in der Galerie Und ein Augurbussard kreuzte eilig unsren Weg → Bild in der Galerie Nicht sattsehen konnte ich mich an den eleganten Gerenuks → Bild in der Galerie Sie reckten den langen Hals... → Bild in der Galerie Und stellten sich sogar auf die Hinterbeine, um an das frische Grün weiter oben zu kommen → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Dann waren wir auf einmal mitten in einer Elefantenherde. → Bild in der Galerie Die Kühe stellten sich schützend um ein neugeborenes Kalb und hielten uns auf Abstand. Wer genau hinsieht, erkennt das Baby zwischen den Beinen → Bild in der Galerie Ein etwas älterer Cousin versuchte sich schonmal am Bedrohen von den Eindringlingen, hatte damit aber wenig Erfolg. War aber auch eher halbherzig dabei. → Bild in der Galerie Paviane kümmerten sich um die angenehm warmen Hinterlassenschaften, in denen sich immer unverdautes Leckeres (für Paviane) findet. → Bild in der Galerie Kaum weitergefahren gab es den nächsten Halt. Löwen.. → Bild in der Galerie Aber keine Action...nur gelangweiltes Dösen gab es zu sehen. Löwen halt. → Bild in der Galerie Mal kurz aufschauen war das Maximum an Aktivität → Bild in der Galerie Entsprechend sicher fühlten sich die Paviane gleich nebenan. Den hier kennt Ihr schon → Bild in der Galerie Als es weiterging, nahm sich jeder etwas Marschverpflegung mit. → Bild in der Galerie Weiter gings auch für uns... Grantgazelle → Bild in der Galerie UAm Fluß gabs dann auf einmal großes Getöse, so dass wir rasch hinfuhren. Ein Krokodil hatte sich eine Grantgazelle gegriffen und nun stritten sich drei sehr große Artgenossen um die Beute. Es gab viel Gespritze und Geplatsche und man sah viele der berühmten "Todesrollen". Vielleicht zeige ich noch eine Serie davon extra. Hier aus Platzgründen nur mal ein paar Ausschnitte: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wir bleiben lange bei den Kroks....Dann wurde es nach dem Weiterfahren friedlicher: Somalistrauße → Bild in der Galerie Buschhörnchen (sehr schwer zu knipsen, da immer am Rennen) → Bild in der Galerie Und auf einmal waren wir schon wieder im Camp. Mittagspause. Die hatten auch die Meerkatzen auf unserer Terrasse: → Bild in der Galerie Und nebendran → Bild in der Galerie Wie immer lief und knipste ich ein wenig herum Siedleragamenweibchen: → Bild in der Galerie Allgegenwärtig: Dreifarbenglanzstare → Bild in der Galerie Und dann tauchte ein großer Elefantenbulle mit Senderhalsband nahe hinterm Zaun am Fluß auf. → Bild in der Galerie Aus nah wurde ganz nah → Bild in der Galerie Denn der Kerl stieg über das Mäuerchen. Was dann aber geschah, fand ich bodenlos leichtsinnig. Trotz Halsband und Zaun....das ist ein Wildtier, kein zahmer Zoo-Elefant und wenn er sich ärgert, ist ihm der E-Zaun grad mal egal und kein Hindernis! → Bild in der Galerie Soweit also bis Mittag. Viele Grüße Ingo
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Viele Grüße Ingo ____________________________ Kober? Ach der mit den Viechern! Geändert von ingoKober (22.10.2019 um 10:50 Uhr) |
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