|
|
|||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||
|
||||||||||||||||
|
|
#7 | |
|
Registriert seit: 02.04.2019
Ort: Lübeck
Beiträge: 1.327
|
Zitat:
Letztendlich haben alle im Wesentlichen nur die Aufgabe, das sog. "Auflagemaß" anzupassen. Bei Spiegelreflexkameras ist die Obejktivaufnahme bauartbedingt weiter weg vom Sensor als bei Systemkameras. Sofern also keine Daten übertragen werden müssen, ist der Adapter also letztendlich nicht mehr als ein Stück Rohr, der diesen unterschiedlichen Abstand ausgleicht. Man kann also nicht viel falsch machen. Bei Deiner ersten Frage lautet die Antwort: das kommt darauf an. Ich hab z.B. aus meinen Uraltzeiten drei PK-Objektive:
Manche Objektive "funktionieren" einfach nicht. Hätt ich es vorher wissen können? Eher nein. Wahrscheinlich kann man eine Tendenz erkennen, wenn man umständlich das Netz nach Berichten über die Objektive durchforstet. Und möglicherweise werden sich die Ergebnisse auch noch einmal potentieren, wenn man sie an eine moderne Digitalkamera packt. Aber 100%ig wird man es vorher nicht wissen. Alternativ kann man sich also auch die Zeit sparen und mal 20,- € riskieren. Manchmal wird man dafür dann auch belohnt. Ich z.B. hab auch noch meinen alten Pentax-K 2fach Makro-Telekonverter ausgebuddelt und mit dem Revuenon getestet - und werd mir nienienienienienie!!!!!! wieder in meinem Leben ein 100mm Makro (oder etwas in der Gegend) holen müssen. Ich hab mal einige Makroaufnahmen jemandem gezeigt, der das professionell macht, und der hätte mir die Kombi am liebsten aus den Händen gerissen. |
|
|
|
|
|
|