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#16 | |
Registriert seit: 01.11.2010
Ort: Vörstetten
Beiträge: 6.582
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Zitat:
Den siehst du erst dann wirklich, wenn du dein JPEG ein oder mehrmals bearbeitest. Denn dann machst du immer wieder eine Kopie von der Kopie und die Qualität wird zwangsweise mit jeder weiteren Bearbeitung schlechter. Auffällig wird der Unterscheid auch dann, wenn du den Dynamikumfang Deines JPEG ausreizen willst, Erst dann wird die Reserve des RAW wirklich erkennbar. Also da du dich noch nicht wirklich damit befasst hast, kannst du den praktischen Vorteil noch gar nicht erkannt haben. Solange du aber das JPEG aus der Kamera nur einmal anfasst wird in der Regel kein (großer) Unterscheid erkennbar sein. Ich habe mir Gimp mal vor Jahren angeschaut und mich schon auch mit der Open Source Technologie befasst. Sie hat mich jedoch weder bei Gimp noch bei Open Office oder anderen Projekten wirklich begeistert und ich bin jedes Mal reumütig zur Kaufsoftware zurück gekehrt. Ich denke mit Open Source ist es wie mit RAW, man muss sich darauf einlassen. Ich persönlich arbeite übrigens ausschließlich mit RAW, weil ich von meinen Daten häufig mehrere Varianten entwickle und ich da mit JPEG einfach einen Qualitätsverlust hätte.
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