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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Objektive » E-Mount Objektive (ILCE, ILME, NEX) » FE90mm F2.8 Makro G OSS (SEL-90M28G)
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Alt 22.06.2016, 12:51   #1
Spielzone
 
 
Registriert seit: 18.11.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 28
die Taste am Objektiv kann man nicht programmieren
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Gruß Gerhard
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Alt 22.06.2016, 12:56   #2
Spielzone
 
 
Registriert seit: 18.11.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 28
die Mitteltaste am Steuerrad habe ich mit der Funktion "Augen-AF" belegt, kann daran aber auch nicht liegen, auch bei Funktion "nicht belegt" bleibt alles so.
Ich hatte das Objektiv jetzt gerade mal im Mediamarkt an einer Alpha 7 ii aber noch mit der FW-Version 2.0,da funktioniert das Objektiv
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Gruß Gerhard
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Alt 22.06.2016, 14:51   #3
Artevista
 
 
Registriert seit: 14.02.2016
Beiträge: 13
Zitat:
Zitat von Spielzone Beitrag anzeigen
die Taste am Objektiv kann man nicht programmieren
doch doch, das geht.

Im Kameramenu zu den programmierbaren Knöpfen kann die Objektivtaste auch mit vielen verschiedenen Funktionen belegt werden. Vermultlich ist bei Dir, Spielzone, dort was anderes eingestellt?
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Geändert von Artevista (22.06.2016 um 14:54 Uhr)
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Alt 22.06.2016, 16:50   #4
Spielzone
 
 
Registriert seit: 18.11.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 28
Ich danke euch für eure Hilfe, ich war extra im Sony Center und was soll ich euch sagen alles o.k., wenn man ein G-Objektiv an die Kamera anschließt ist im Menü eine neue Taste programierbar, genau wie ihr gesagt habt. Warum können die das nicht in die Bedienungsanleitung schreiben, das die "Fokussperrtaste" frei programierbar ist. Ich bin jedenfalls froh, dass mit der Kamera alles in Ordnung ist.
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Gruß Gerhard
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Alt 16.02.2019, 09:11   #5
cahuna
 
 
Registriert seit: 02.01.2017
Ort: Singen
Beiträge: 166
SEL90M28 vs Tamron 90mm USD F017S Adaptiert mit LA-EA3 an der A7II

Guten Morgen Zusammen,

Im Vergleich mit dem Tamron wurde hier ja schon einiges diskutiert, greife die Frage aber nochmal konkret auf.

Ich versuche gerade mir den Preis des Sony FE 90mm irgendwie schönzureden. Das Tamron USD täte es wohl aber auch.

SEL90M28 vs Tamron 90mm USD F017S Adaptiert mit LA-EA3 an der A7II
Was mein ihr, ist das Sony den fast doppelten Preis wert? Hat jemand en Wechsel auf das Sony schon mal gemacht und kann berichten? Gewicht und Grösse ist erst mal Prio B. Der AF wird beim Sony nativ evtl. bissl besser sein, wobei es ein Makro bleibt. Da wird das adaptierte Tamron wohl nicht arg schlechter sein?

Tamron90mm Stangenantrieb vs das aktuelle USD F017S
Das alte ist aktuell im Einsatz an einer A77 MKI sowie adaptiert an einer A7II. Bei letzterer nur mit MF, was für Makros sicher OK ist, aber für Portraits mit dem MAkro und Alltagsfotos an der A7II blöd. Lohnt sich eurer Erfahrung nach das Upgrade auf die USD Version? Bildqualität soll wohl beim alten mit Stange teilweise sogar besser sein?

Adaptieren tu ich schon ein Tamron 15-30 und ein Sigma 24-105 an der A7II. Das Sony 90mm scheint aber die Referenz bei Makros zu sein.

Danke euch schon mal,
Gruß Cahuna
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Alt 16.02.2019, 09:39   #6
loewe60bb
 
 
Registriert seit: 16.07.2011
Ort: Regensburg
Beiträge: 2.736
Ich kann Dir zum alten Stangen- Tamron (denn nur das besitze ich- leider) nur soviel sagen:
Wenn Du einen halbwegs funktionierenden AF haben möchtest, dann bleibt Dir nur der Weg über den LA-EA4- Adapter mit Spiegelfolie und AF- System der A65.

Aber so wirklich alltagstauglich als z.B. Portraitlinse würde ich es dennoch nicht verwenden wollen.
Als Macro hat es einfach bei der AF- Findung viel mehr Weg zu durchfahren als ein "normales" Objektiv. Und wenn es dann auf´s erste Mal den Fokus nicht findet, dann wird es schon was längeres...
Das Problem kann man zwar mit dem Fokuslimiter etwas Minimieren, aber ein "schnelles" Objektiv sieht definitiv anders aus.

Augen- AF oder sowas gibt´s natürlich auch nicht.

Wenn Du also vorrangig Portaits machen willst, rate ich Dir tatsächlich zum FE 85/1,8 oder ähnlichem mit flotten, nativem AF.
Das Tamron würde ich dann für Makro (meistens eben ohne AF) behalten.

Wenn Dein Hauptaugenmerk auf Makros liegt und Du viel fotografierst, dann wirst Du sicher auf Dauer mit dem FE 90/2,8 am glücklichsten.
Da würde ich dann keine Kompromisse mehr via Adapter eingehen.

(BTW: Ich adaptiere sehr viele A- Mount- Linsen über Adapter (LA-EA 3+4), aber auch ich komme langsam zur gleichen Erkenntnis wie so viele Andere: Auf Dauer sind modern gerechnete, native E- Mount- Objektive einfach das Mittel der Wahl im Sinne von Alltagstauglichkeit (AF) und Abbildungsqualität.)
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Gruß, Bernhard

Wenn du die klügste Person im Raum bist, dann bist du im falschen Raum. (Konfuzius)
loewe60bb ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2019, 10:25   #7
*thomasD*
 
 
Registriert seit: 07.01.2008
Ort: HU
Beiträge: 4.818
Das FE 90/2,8 hat einen gar nicht so langsamen AF, durchaus Portrait-tauglich, insbesondere da die A7II eh nur AF-S sinnvoll unterstützt. Ggf. kann man auch den AF-Bereich einschränken. Wenn du also sowohl Makro und Portrait machen möchtest ist das Sony Makro eine gute Wahl. Wenn du hin und wieder Makro machst und vorwiegend Portrait wäre das 85/1,8 mit Zwischenringen eine Überlegung wert.
Ich würde in jedem Fall zu einem nativen Objektiv raten, alleine schon weil dann alle AF-Modi unterstützt werden, aber das ist sehr subjektiv.
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Alt 16.02.2019, 11:42   #8
cahuna
 
 
Registriert seit: 02.01.2017
Ort: Singen
Beiträge: 166
Die gesuchte Linse soll vornehmlich als immerdrauf dienen auf der neuen A7II meiner Frau. das soll dann die erhoffte Verbesserung zur heutigen Kombination der a77 mit dem Tamron stangenantrieb sein.

Die Frage ist jetzt nur ob das Ultraschall tamron mit ea3 Adapter nicht auch gut wäre im Vergleich zum doch teuren Sony FE 90mm.

und die andere Frage ist ob das Ultraschall tamron Vergleich zum alten mit stangenantrieb auch bei der bildqualität Vorteile bringt? Aber das ist wohl hier der falsche Ort um über das tamron zu diskutieren
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