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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Objektive » E-Mount Objektive (ILCE, ILME, NEX) » Welches Objektiv für London und Azoren?
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Alt 17.02.2016, 09:55   #1
lampenschirm
 
 
Registriert seit: 18.01.2013
Beiträge: 2.128
Zitat:
Zitat von zappp Beitrag anzeigen
Das gefühlte Bedürfnis nach langer Brennweite, der Möglichkeit einfach heranzoomen zu können ist groß. Es ersetzt aber nicht die Laufarbeit. Die Perspektive im Bild erscheint flacher. Fernaufnahmen werden durch Dunst beeinträchtigt. Man sollte sie eher dazu verwenden nahes groß als fernes nah abzubilden.
ich bin ein Fan geworden des ca menschlichen Blickwinkels: APS 24mm / KB 35mm bzw. seit ich das APS Zeiss 24/1.8 bzw. die RX1 habe....lichtstark ,tolle Abbildungsqualität

die genannten Sigmafestbrenner sind aber auch jeden Cent wert die durfte ich mal ausprobieren von einem Kollegen

das 10-18 soll toll sein ....ich habe nur das 16mm (mit WW-Konverter) die f2.8 gehen bald flöten weil man es ordentlich abblenden muss damits am Rand auch etwas wird

ich habe zwar ein 70-200 wie ein altes 100-300 aber die muss ich als Landschaftsmensch blos regelmässig abstauben

an der einen NEX-Cam klebt wie angewachsen das besagte 24mm an der anderen meist das erstere SEL Standardzoom 18-55 oder das 16mm , gelegentlich auch das tolle 50mm 1.8

Geändert von lampenschirm (17.02.2016 um 10:12 Uhr)
lampenschirm ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 17.02.2016, 10:25   #2
ha_ru
 
 
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.797
Hallo,

ich dreh es mal um und schreibe, was ich mit 1.500 € als Set kaufen würde:
  1. Sony SEL 10-18/F4 für Landschaft
    (aktuell wird hier eines für rd. 500 € in der Börse angeboten, 680 € neu)
  2. Als Allrounder/Immerdrauf entweder das SEL 16-70/F4 für 780 € (klein und leicht) oder das SEL 18-105/F4 für 430 € (Das SEL 24-240 wäre mir zu schwer als Reisezoom zur A6000 und unten zu lang, da wird man dann öfters aufs 10-18 am kurzen Ende wechseln müssen; wenn das nicht stört liefert es das Tele mit)
  3. Reisetele SEL 55-210 für 250 € neu, 150 € gebraucht
  4. Portrait Festbrennweite SEL 50/1.8 für 240 €

Bei Neukauf reicht es vor allem zusammen mit dem SEL 16-70/F4 nicht für alles. Bezogen auf den Urlaub ist das SEL 50/1.8 nicht sofort wichtig.

Für Walewatching fehlt eventuell Brennweite, aber die ist bei E-Mount nicht günstig zu besetzen. Ich bin kein Telefotograf und würde am ehesten auf Tele verzichten. Die Portraitlinse steht als letztes, weil es ja um Objektive für den Urlaub geht.

Gruß
Hans

P.S. Nachtrag wegen des Folgepostings:
Das 18-200 hatte ich nicht in die Auswahl einbezogen, weil ich am A-Mount mal ein 18-250 hatte und alles über 150mm mir zu flau war, dann ein 18-125 kaufte das auch untenrum besser war.
Auf das 10-18 würde ich in Städten aber nie verzichten wollen. Es ist nicht besser als das 16-70, aber man muss den Brennweitenbereich mit berücksichtigen, und dafür ist es sehr gut. Ich habe es gegen das Touit 12/2.8 getestet und wegen Zoom und Stabi mich dafür entschieden. Das Touit war in der BQ nicht deutlich sichtbar besser.

Geändert von ha_ru (17.02.2016 um 10:35 Uhr)
ha_ru ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.02.2016, 15:01   #3
matti62
 
 
Registriert seit: 24.10.2012
Ort: D
Beiträge: 5.615
Zitat:
Zitat von ha_ru Beitrag anzeigen
Hallo,

ich dreh es mal um und schreibe, was ich mit 1.500 € als Set kaufen würde:
  1. Sony SEL 10-18/F4 für Landschaft
    (aktuell wird hier eines für rd. 500 € in der Börse angeboten, 680 € neu)
  2. Als Allrounder/Immerdrauf entweder das SEL 16-70/F4 für 780 € (klein und leicht) oder das SEL 18-105/F4 für 430 € (Das SEL 24-240 wäre mir zu schwer als Reisezoom zur A6000 und unten zu lang, da wird man dann öfters aufs 10-18 am kurzen Ende wechseln müssen; wenn das nicht stört liefert es das Tele mit)
  3. Reisetele SEL 55-210 für 250 € neu, 150 € gebraucht
  4. Portrait Festbrennweite SEL 50/1.8 für 240 €

Hallo Hans,

na da stimme ich mit Dir überein. Außer mit dem Reiseteile. Das habe ich bisher nie gebraucht. 1018 / 1670 und 50mm ist bei nicht "immer drauf aber immer dabei".

Gruß Matthias
__________________
Fotografieren lernst du nur durch Fotografieren nicht durchs Equipment
matti62 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.02.2016, 10:24   #4
wus
 
 
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.239
Zitat:
Zitat von zappp Beitrag anzeigen
Selbst bei den besseren Zooms (18-105, 16-70) sind Abstriche bei der Bildqualität zu machen. Wirklich gut sind 10-18 und das 70-200.
Das liest sich jetzt so als wäre das 10-18 besser als das 16-70. Bist Du Dir da ganz sicher?

Zitat:
Zitat von screwdriver Beitrag anzeigen
Das FE 24-240 ... ist es relativ schwer, gross und teuer.
Stimmt, aber es ist immer noch etwas leichter als das FE70-200G, und das bei weitaus größerem Brennweitenbereich.

Ich würde auch 10-18 + 24-240 empfehlen, evtl. ergänzt um eine Portrait-Festbrennweite. Wenn ein Adapter in Frage kommt (LA-EA2 oder 4) kommt mir da noch das Tamron 60/2.0 in den Sinn - hat für APS-C die ideale Portrait-Brennweite, ist mit f=2.0 lichtstark genug und kostet auch nicht horrend viel.

Oder wenn es nur 1 Objektiv sein soll das 18-105.

Literaturtipps zu Physik und Optik habe ich keine, sehe ich auch mehr als graue Theorie. Denn die Auswahl geeigneter Objektive für eine bestimte Kammera ist ja doch fast immer recht beschränkt, und man kann an den bestehenden Designs eh nichts ändern.

Was fotografierst Du denn sonst noch gerne, wenn Du nicht auf Reisen bist?
__________________
leave nothing but footprints, take nothing but memories

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Alt 23.02.2016, 16:57   #5
zappp
 
 
Registriert seit: 27.11.2012
Beiträge: 310
Beim Stöbern nach Altglas für Kleinbild fällt auf, dass Brennweiten kürzer als 28mm nur recht selten zu finden und dann auch recht teuer sind. Insofern sollte man Behauptungen, 18mm seien für APS-C nicht kurz genug einmal kritisch hinterfragen. Wir sind da heute ein wenig vom technisch möglichen verdorben, zumal für weniger kritische Bildausgabe auch "stitch" möglich wäre.
zappp ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 23.02.2016, 17:24   #6
droehnwood
 
 
Registriert seit: 20.07.2011
Ort: Hamburg
Beiträge: 257
OT
Ja: beim nachdenken über alte Zeiten fiel mir auf, das wir früher mit einer 5-köpfigen Familie mit dem VW-Käfer in den Urlaub gefahren sind. Die einzig logische Schlussfolgerung ist also: Kein Mensch braucht einen Kombi!

Oder so ähnlich...
/OT

Ich glaube, die Fertigung dieser Objektive war schwierig oder zumindest teuer. Auch kenne ich aus alter Zeit noch die manuelle Belichtungssteuerung, das manuelle Fokussieren, die eigene Dunkelkammer... etc. pp ff.

Kein Immobilienmakler, der nicht heute ein gescheites UWW verwendet, um die Innenräume und Gärten besonders groß erscheinen zu lassen.

Ich denke, ein UWW ist eine Frage der persönlichen Entscheidung und Vorliebe - mehr nicht. (zum Glück)

Gruß, Heiko
__________________
meine bilder bei flickr https://flic.kr/ps/2Phoya
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