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#8 |
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verstorben
Registriert seit: 11.08.2004
Ort: Woinem
Beiträge: 32.059
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Beim Schwenkpanorama hatte ich in bestimmten Situationen des öfteren auch schon bei jedem einzelnen Bildübergang reproduzierbar Helligkeitssprünge. Da ist dann einfach der eingebaute schnell arbeitend müssende Algorithmus mit der Situation überfordert.
Dann lasse ich es einfach sein oder mache Einzelaufnahmen zum späteren Stitchen. @Gottlieb: Wenn ein Schwenkpanorama einigermaßen hinhaut, hat das schon seine Berechtigung. Mir reicht das dann auch meistens für die Urlaubserinnerungen, und man sieht sofort das Endergebnis. Bei manuellen Panoramen ist natürlich deutlich mehr Qualität möglich. Allerdings kann es da auch passieren, dass die vielen Einzelaufnahmen später kein ansprechendes Panorama ermöglichen, weil man z.B. leicht schräg geschwenkt hatte. Man weiß es erst, wenn man am Rechner sitzt, und dann ist es zu spät. Als erfahrenem Panoramafotografen passiert einem so etwas natürlich nicht, aber demjenigen, der so etwas ein- bis zweimal im Jahr macht, kann das schon unterlaufen. "Nachteile? Keine." würde ich daher nicht sagen. Eher "Nachteile? Wenige."
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.___. (O,o) /)__) █Meine SUF-Bilder / Island-Bilder -"-"-██P.S.: Wissenschaft ist keine Meinung. Geändert von BeHo (31.01.2016 um 00:01 Uhr) |
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