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#13 |
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Registriert seit: 29.08.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.792
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Deine Exifs hast Du erfolgreich eliminiert.
Da hätte man wenigstens die Unterschiede der Tageszeit erkennen können. Was für Dich scharf ist, muss dem Betrachter nicht zwangsläufig gefallen. Ich meine das verwendete Licht. Im ersten Bild hast Du wunderbar weiches Licht verwendet. Du hast sogar Dein eigen erzeugte Bokeh gelobt. Leider durchschneiden dort ein paar deutlich sichtbare Stengel anderer Pflanzen das Bild. Das Hummel-Bild hat sehr viel direktes Licht. Das mag gut sein für Schärfe (kurze Belichtungszeiten). Es ist aber ein Graus, wenn der Hintergrund durch dieses Licht auch beleuchtet wurde. Die Bildaufteilung empfinde ich in #2 deutlich besser. Das Licht finde ich in #1 aber deutlich besser. Das Licht (zur Hummel) kann man sich manchmal nicht aussuchen. Ein Versuch, den Hintergrund mal abzuschatten, hätte vielleicht zu einem weniger dominanten Bildteil geführt. Ein Versuch, die Hummel mal abzuschatten, hätte vielleicht zu einem weniger dominanten Bildteil geführt. Denn dann wäre der Hintergrund deutlich überstrahlt worden, im Vergleich zur Hummel. So arbeiten einige Menschen, die ihr Geld mit der Naturfotografie verdienen. Gräme Dich nicht, ob meiner Worte. Denn ich hatte unlängst letzte Woche abends mal ähnliches probiert (Nektarsammler auf Lavendel). Die dort entstandenen Ergebnisse empfand ich als zu schwach, sie hier zu zeigen. Bild „Hummel“ hat Schärfe, hat Komposition, aber hat auch Schei*-Licht. Wenn man hier mit Nektarsammler und Blüte im Sommer aufkreuzt, ist man oft nicht allein. Was einen dann besonders machen könnte, wäre dann das verwendete Licht. Gruß Frank |
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