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Alt 16.11.2014, 22:09   #1
hennesbender

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.407
Alternativ hätte ich noch die Möglichkeit, den Film entwickeln und direkt scannen zu lassen. Das kostet 28 EUR/Film für 21mal30, das sind dann so Dateien von 20MB/Bild (Entwicklung + Ausbelichtung würde 18 EUR/Film kosten... wären also nur 10 EUR mehr).

Hat das schon mal einer gemacht? Muss man da auf irgendwas achten?

Falls keiner Bescheid weiß, werde ich das mal testen und berichten...
__________________
"Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber haben nicht den gleichen Horizont." (Mark Twain)
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Alt 16.11.2014, 22:46   #2
Dimagier_Horst
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 18.423
Zitat:
Zitat von hennesbender Beitrag anzeigen
Hat das schon mal einer gemacht? Muss man da auf irgendwas achten?
Ich hatte das mal professionell von Kodak machen lassen, aber schon sehr lange her. Das Problem: Die Dias/ Negative wurden nur eingelesen, kein bisschen entstaubt, alles auf Automatik mit dem Ergebnis einer Matschbrühe für viel Geld.
Daraufhin hatte ich mir einen Epson 4990 mit Silverfastlizenz gekauft und etwa 10.000 Dias eingelesen. Die Ergebnisse waren wesentlich besser. Schon die Automatiken von Silverfast haben ordentlich gearbeitet, ink. der Staubentfernung.
Die Monochromfilme nach C-41 hatte ich auch, bzw. das entsprechende Ilfordprodukt. Die kamen nicht besonders gut beim scannen, die Negative sind einfach zu flau, weil es eben doch ein Farbfilm ist. Schon die Vergrößerungen im Labor waren aufwendiger zu handeln als vom richtigen s/w-Negativfilm.

Ich würde die Filme auf jeden Fall sebst entwickeln. Gebrauchtes Labormaterial von Jobo bekommt man recht günstig, und man hat alle Einflussmöglichkeiten. Die s/w-Prozesse sind auch bezüglich der Temperatur unproblematisch. Erst bei Farbentwicklungen ist die Temperaturkonstanz wirklich kritisch.

Leider wird der 4990 vom MAC nicht unterstützt. Es gibt zwar ein paar Universaltreiber, aber so richtig habe ich ihn nicht zum Laufen gebracht. Ich habe mir daraufhin einen Canon Lide 210 (damals so um 80,- Eur) zugelegt. Der müsste auch eine Schablone für Dias/ Negative dabei gehabt haben. Google mal. Einer der Vorgänger, den ich unter Windows hatte, arbeitete als Fotoscanner ordentlich. Leider ohne Stauberkennung. Das ist aber bei Negativstreifen nicht so problematisch, da man sie vor dem Scannen durch ein Leder ziehen kann, um den Staub zu entfernen.
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