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#1 |
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.795
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Die erste Baureihe der Minolta SLRs funktionierte völlig ohne Strom.
Das war die SR1 und SR2. Der Verschluss wurde durch aufziehen gespannt, die Belichtungsmessung erfolgte extern. Dann wurde die Belichtungsmessung integriert und nun war eine Stromquelle nötig. Gottlieb hat einige Modelle genannt, es waren verschiedene Modelle der SRT Serie. Der Verschluss ist noch mechanisch, wieder Spannverschluss. Was du in erster Linie demonstrieren kannst du damit machen. Mit der X-700,X-500, X-300 wurde ein elektronischer Verschluss verbaut, da geht ohne Stromquelle nichts. Das ist hier nicht vollständig, es werden nur wichtige Etappen genannt. Mit der AF 7000 kam dann als Stromverbraucher der Autofocus hinzu. Natürlich kannst du alte Modelle nehmen und zu demonstrieren was du aufgeschrieben hast. Du kannst aber auch eine AF 7000 oder eine AF5000 für wenige Euros kaufen und hast die Möglichkeit Akkus zu verwenden. AA oder AAA. So steht dir die Möglichkeit offen, mehr technische Aspekte darzustellen. Ein billiges 08-15 Objektiv findet sich auch noch dazu. Alles zusammen für 30€ ist auch da möglich. Eine AF 5000 steht bei mir auch rum, sie war an einem Objektiv dran und gab es dazu. Eine AF 7000 zuviel steht hier auch rum... ![]() Beide Kameras funktionieren, das versteht sich. Es grüßt Matthias |
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#2 | |
Themenersteller
Registriert seit: 03.12.2012
Beiträge: 1.401
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Zitat:
Hieße: Hebel spannen, Zeit einstellen, Blende einstellen, klick. Dieses rein mechanische, ohne Elektronik, geht denen ein bisschen ab. Mit so einer rein mechanischen Kamera könnten sie gut rumprobieren, was warum wie passiert - der nächste Schritt ist dann natürlich die moderne Spiegelreflex oder SLT, sowas hätte ich ja auch schon zur Verfügung. Hui, und die SR1 und SR2 scheinen ja einen ziemlichen Liebhaberwert zu haben :-) |
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#3 |
Registriert seit: 17.05.2013
Ort: Konstanz
Beiträge: 322
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Ich würde an deiner Stelle zu irgend welchen alten M42 Kameras (wie shootys Porst) greifen, die haben höchsten eine Knopfzelle für den Belichtungsmesser einbebaut.
Solltest du auch Interesse an zwei analogen Minolta 7000AF (Minolta A Bajonett, Sony Objektive mit StangenAF funktionieren) haben, die könnte ich dir gegen Erstattung von 3,80€*fürs Porto gerne zukommen lassen. |
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#4 |
Registriert seit: 18.01.2013
Beiträge: 2.125
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wie alt sind die Schüler denn? von wegen sich vorstellen können der physikalischen Dinge als solches .....
und z.b. wie die Blende arbeitet sieht man an vielen Linsen selbst, kannst bei sony Linsen den hebel dazu verstellen oder das gegenstück am apparat sehen..... es gibt Apparte die die funktion haben: ohne Linse den Verschluss auslösen..... und die Ablendtaste gibts da auch noch kurzum soo alt müsste das Ding doch nicht unbedingt sein? klaro ist der idealfall vor allem in sachen Strom smile und im weiten netz gibts bestimmt sehr hübsche animationen? Geändert von lampenschirm (19.12.2013 um 01:44 Uhr) |
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#5 |
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.795
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Ich verstehe deine Intention.
Ohne funktionierenden Belichtungsmesser kann man nicht erkennen, wie Belichtungszeit und eingestellte Blende zusammenhängen. SR1 (SR2 so wies so) ist außerhalb deines Budgets. Bleibt eine SRT falls du Knopfzellen hast. Die dafür notwendigen ursprünglichen gibt es nicht mehr. Quecksilber! Falls jemand Restbestände hat und sie dir gibt - gut. Sonst Adapter für aktuelle Knopfzellen oder sogenannte Luftbatterien (oder ähnlich). Muss man immer neue zur Verfügung haben, da sie geöffnet werden müssen und dann über Lufteinfluss reagieren und Strom freisetzen. Den Prozess kann man nicht stoppen, ist wie bei Kicklichtern. Nun bist du bei der X-700, X-500, X-300. Die funktionieren auch mit modernen Knopfzellen, ich glaube LR44. Der Verschluss muss zwar auch gespannt werden, aber die Zeit wird elektronisch gesteuert. Das sehen deine Schüler nicht, die merken sich nur das mechanische spannen. ![]() Nun sind 30 Euro bischen knapp. Die Welt kostet eine X-700 aber auch nicht. Ein Objektiv 08-15 zählt da eigentlich nicht, zumal du ein passendes besitzt. Nun ist der Ball bei dir. Es grüßt Matthias |
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#6 |
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
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Hallo,
ich habe mit einer Exakta Varex IIb fotografieren gelernt. Durch den wechselbaren Lichtschacht mit Lichtschachtsucher oder Prismensucher wäre eine Exakta Varex das das ideale Modell um die Funktionsweise zu zeigen. Ohne Lichtschacht sieht man prima in die Kamera und kann alle Vorgänge beobachten. In ebay sind ein paar angeboten. Keine Ahnung wo die preislich enden. Hans |
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#7 |
Registriert seit: 11.11.2012
Ort: Frankreich
Beiträge: 4.601
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Besorg Dir eine Exakta Varex oder eine einfachere Exa mit Wechselsucher.
Die habe ich für den Anfängerkurs in meinem Club auch benutzt, da kann man alles sehen. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Meine biete ich Dir leider nicht an, sie hat für mich persönlichen Wert, das waren meine ersten Spiegelreflex und für über 15 Jahre auch die einzigen. Da hänge ich dran. ![]() LG Kerstin
__________________
Ich freue mich immer über Kritik an meinen Bildern. Wenn Euch etwas nicht gefällt, kann ich davon lernen und Lob tut der Seele gut. meine Seite Geändert von kilosierra (19.12.2013 um 10:14 Uhr) Grund: noch'n Bild |
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#8 |
Registriert seit: 24.08.2008
Beiträge: 7.471
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Ich würde nach einer neueren Praktica schauen.
MTL5B oder sowas in der Art. Die gibts sehr billig, und passende M42-Objektive gibt es ebenfalls sehr billig. (Ich hätte noch 1-2, die ich verschenken würde). Da kannst du dann auch 2-3 Sets bereithalten, damit alle mal spielen können. ![]() Rokkore sind demgegenüber teurer und fast zu schade. |
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#9 |
Registriert seit: 27.04.2009
Ort: Freigericht
Beiträge: 5.980
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Du kannst dir auch eine selbst bauen. Oder zusammen mit den Schülern bauen. Dabei lernt man noch mehr.
Konstruktor
__________________
Viele Grüße, Tom Ein Foto zeigt nicht die Wahrheit. Es schlägt nur eine Möglichkeit vor._______ |
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#10 |
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1.795
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Bei den Exakta Modelle wird Belichtungszeit und Blende separat eingestellt, nach vorangegangener externer Belichtungsmessung. Diese Vorgehensweise ist auch interessant, um sie zu demonstrieren.
Eine Kopplung der Blende mit der Belichtungszeit kameraseitig kann man aber nicht erkennen. Das wäre der Nachteil dieser Modelle. Bei Kameras mit dieser Kopplung erkennt man eben beim Blick durch den Sucher wie sich der Zeiger bewegt, wenn man Belichtungszeit oder Blende verstellt. Eine Bemerkung zu meiner voran gegangenenen Empfehlung. Anstelle einer Minolta X-700 kann man natürlich auch jede andere Kamera nutzen, Minoltanachbauten oder gänzlich andere Marken. Durch die Problematik der alten Quecksilberbatterien ist man prinzipiell wohl bei Kameras mit elektronisch gesteuertem Verschluss. Der Spannhebel bringt aber schon noch das Gefühl von "mechanischer " Kamera. Es grüßt Matthias |
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