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#1 |
Themenersteller
Registriert seit: 24.05.2007
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 2.654
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Vielen Danke für Eure Anregungen. Der Freund weiß nichts von alledem, weil ihn seine Frau an Weihnachten überraschen will.
Budget weiß ich nicht genau aber mehr als 800-1000 Euro sollten es nicht sein, denke ich. Ich gebe mal die interessanten Infos weiter, wenn ich darf. Stefan
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... si tacuisses philosophus mansisses. – – – „Mit DIR kann man gar nicht diskutieren.” „Ach ja? Und DU stinkst.” Mein Irlandreisebericht / Zwei meiner Songs bei Youtube / Hompage |
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#2 | ||
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
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Moin Stefan,
Zitat:
Zitat:
Warum solltest Du nicht dürfen?!? ![]() In dem genannten Preissegment bleiben eigentlich nur Lösungen übrig, die aus wasserdichten Kompaktkameras oder Kompaktkameras in wasserdichten Gehäusen bestehen. Ich persönlich bevorzuge die Gehäuse-Variante, weil es nur eine Dichtung gibt, die man im Auge und sauber halten muss, die man pflegen und im Zweifel austauschen muss. Das ist einfacher als bei den vielen, kleinen Dichtungen der wasserdichten Kompaktkameras. Bei der Auswahl gibt es m.E. folgende, wichtige Aspekte: - AF-Geschwindigkeit Die Motive und der Photograph bewegen sich. Andere Objekte als das Motiv, aber auch Lichtreflektionen und schwache Kontraste können den AF in Schwulitäten bringen. - Rauschverhalten bei höheren ISOs Selbst beim Schnorcheln an der Wasseroberfläche bei strahlendem Sonnenschein geht einem schnell das Licht aus. Die eingebauten Blitze der Kompaktkameras schaden mehr, als dass sie helfen. Geringe Blitzreichweite und Sediment seien hier als Problem genannt. Beim Tauchen kommt man kaum um zusätzliches Licht (Blitze oder Dauerlicht) herum. - Weitwinklige Brennweite Auf große Distanz kann man Unterwasser eh nicht photographieren, weil man dann nur noch eine blaue Wassersäule auf dem Bild sehen wird (Verlust der Farben beginnend mit Rot). Zudem verlängert sich die Brennweite Unterwasser durch die Brechung am Übergang Wasser-Glas um den Faktor 1,3. Die größere Schärfentiefe im WW-Bereich kommt zudem dem Photographen entgegen. Daher sollte man drauf achten, dass man eine Kamera mit 24, max. 28mm Brennweite am unteren Ende wählt. - RAW-Daten Der Weißabgleich Unterwasser ist alles, nur nicht einfach. Manchmal reicht schon ein Schwapp, und das Licht ist ein vollständig anderes. Ich finde die Möglichkeit zwingend, die Bilder in RAW aufzunehmen, um in Ruhe daheim den gewünschten Weißabgleich vorzunehmen. Wie Bernd schrieb, bin ich mit der Canon G1 X unterwegs, die für mich im Bereich UW-Photographie einen Quantensprung im Vgl. zur Canon G9 darstellt(e). Mit ihr sind mir viele Aufnahmen geglückt, die ich in der Form mit der G9 nicht hinbekommen habe oder hinbekommen hätte. Aber nachdem das Bessere des Guten Feind ist, kann ich mir auch bei einer G1 X noch Steigerungspotentiale vorstellen. Dat Ei
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![]() "Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich." |
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#3 |
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.151
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Für die RX 100 gibt es ein Unterwassergehäuse für 150€. Macht zusammen mit der Kamera etwa 600€. Ohne das bis jetzt selber probiert zu haben, würde ich mir von so einer Kombi einiges erwarten! - beim nächsten Urlaub am meer ist meine RX100 II jedenfalls dran...
Viele Grüße Ingo |
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