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Startseite » Forenübersicht » Kreativbereich » Nach der Aufnahme » Raw oder Jpg und die Nachbearbeitung, Aufwand vs. Nutzen?
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Alt 22.05.2013, 15:01   #1
dey
 
 
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
Zitat:
Zitat von Erebos Beitrag anzeigen
Hatte ich hier angeregt durch diesen Thread schon angefragt, aber konkrete Ergebnisse hat das nicht hervorgebracht.
Ohne Beispielbilder ist das schwierig.
Auch ist das Ziel ja nicht unbedingt klar.
Zitat:
Ich habe zwar immer wieder gelesen, das RAW keinen Aufwand bedeuten würde, da man nach dem Importieren einfach auf einen Knopf drücken könnte um JPG's zu bekommen, die mit den OOC JPG's konkurieren könnten, aber keiner konnte mir bisher sagen wie man das denn erreicht. Konkret nachgefragt läuft es dann am Ende doch immer wieder auf "ich mach das für jedes Bild individuell" heraus.
Nach meinen Versuchen läuft das bei DxO deutlich besser als bei LR.
Ein bloßer Import ohne an den Reglern zu drehen liefert mit bei LR nichts, was auch nur annähernd an die Qualität eines JPGs ooc herankommt!
Das entspricht auch meiner Erkenntnis. Mit den Ergebnissen von DxO konnte ich mich anfreunden.
IDC ist aktuell das einzige mir bekannte Programm, welches JPG ähnlich OOC hinbekommt. Wie man das in den LR-Workflow einbauen kann ist mir allerdings schleierhaft.

Mir kommt da gerade noch so ein Gedanke. Vieleicht liegt es an den Belichtungsautomatiken. Vielleicht zaubern die noch etwas Intelligenz hinzu, die LR und Konsorten nicht erkennen/ verstehen.
Wenn die RAW-Ler nun einfach etwas exakter und gleichmäßiger (manueller) belichten kommt mit den Standatdimport vielleicht auch immer ein ähnlich passendes Ergebnis raus!?

bydey
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Alt 22.05.2013, 15:14   #2
Erebos
 
 
Registriert seit: 27.01.2012
Ort: Bodensee
Beiträge: 712
Zitat:
Zitat von dey Beitrag anzeigen
...Auch ist das Ziel ja nicht unbedingt klar...

Naja, mein Ziel wäre es in LR einen automatischen Workflow zu haben, der beim importieren automatisch ein Bild hervorbringt, dass näherungsweise gleich aussieht wie das JPG ooc. Ausgehend von dieser Basis mache ich dann mein Feintuning bei den Bildern, von denen ich denke, dass diese das notwendig haben. Würde das Funktionieren, bräuchte ich die OOC JPGs nicht mehr, denn dann könnte ich ja ganz schnell an diese über die RAWs kommen. Da ich heute aber quasi jede Serie einzeln bearbeite, muss meine Frau immer ein paar Tage warten, bis sie die Bilder hat und deshalb nötigt sie mich zu RAW + JPG.
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Alt 22.05.2013, 15:23   #3
dey
 
 
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
Hi erebos,

kannst du dafür nicht auch die eingebetteten Vorschau-JPG mit 1.600x1.000 px nutzen?
Bis auf exakte Schärfe und Details kann man die für eine Vorauswahl schon gut nutzen.

Hier ist wiederum der FaststoneViewer für eine Vorauswahl sehr hilfreich. Es gibt die Option, dass für RAW-Dateien zuerst dieses Vorschaubild verwendet.
1. Karte rein
2. FS starten
3. Schrott löschen
4. LR starten und Rest importieren

bydey
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Alt 22.05.2013, 15:29   #4
Erebos
 
 
Registriert seit: 27.01.2012
Ort: Bodensee
Beiträge: 712
Die Vorauswahl ist nicht mein Problem, die geht ja auch mit Irfanview. Mir geht es um eine initiale Bearbeitung der zu behaltenden Bilder. Mache ich meinen Job richtig, muss ich bei vielen Bildern ja keine Belichtung etc. mehr korrigieren. Da würde mir das JPG ooc ja eigentlich reichen.
Bei einigen Bildern muss ich aber doch stärker ran, da will ich die erweiterten Möglichkeiten der RAW Bearbeitung nutzen.
Insofern suche ich immer noch einen Workflow in LR der dem internen Konverter der Kamera weitestgehend entspricht, damit ich nur noch in Raw aufnehmen kann.
Was gut aussieht wird blind entwickelt, der Rest nachgearbeitet.

Geändert von Erebos (22.05.2013 um 15:31 Uhr)
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