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» Unterschiedliche Schärfentiefe bei unterschiedlichen Objektiven. Wie kann das sein? |
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#11 | |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Zitat:
Das ganze ist offensichtlich kein Problem der Schärfentiefe, sondern allein ein Problem, dass der Auto-Fokus nicht dorthin getroffen hat, wo er erwartet wurde. Das passiert oft mit Kleinflächen, ist nicht weiter tragisch. Man muss nur lernen, damit umzugehen. Zum Beispiel durch manuelles Fokussieren.
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Gruß Gottlieb |
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#12 |
Themenersteller
Registriert seit: 29.02.2012
Ort: Chemnitz
Beiträge: 111
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Ich habs ja verstanden und war nur über einige meiner Bilder verwirrt. Ich bin ehrlich gesagt beruhigt dass ich mich auf optische Gesetze verlassen kann. Wahscheinlich fokusiert ein Objektiv einfach anders, was ich in viele meiner Bilder hineininterpretieren konnte. Ich werde das mal untersuchen (natürlich mit einem richtigen Aufbau, der hier war eigentlich nur zur Verdeutlichung meines Eindruckes gedacht).
Schade, dass hier einige auf vielleicht nicht die intelligenteste Frage dumme Antworten geben müssen. |
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#13 |
Registriert seit: 03.02.2008
Ort: im Ruhrgebiet
Beiträge: 383
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moin moin,
bitte mal lesen, ich glaube dann wird dir einiges klarer, den Test kannst du leicht nachbauen ![]() http://www.traumflieger.de/desktop/f...usdetektor.php
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mfg Heiner die passbilder sind die rache der fotografen an den gesichtern. ![]() joachim ringelnatz |
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#14 |
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Und genau dieser Test ist ungeeignet, weil auf eine schräge Fläche fokussiert wird!
Bei einem vernünftigen Test müssen Sensorebene und Testebene parallel ausgerichtet werden.
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#15 |
Registriert seit: 16.02.2012
Ort: Frankfurt / Main
Beiträge: 620
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Die Antworten einiger hier finde ich etwas unfair. wer noch frisch im Thema Fotografie ist, darf sich doch auch mal Unwissen erlauben, oder nicht?
Ansonsten würde ich dem TE für den ersten Einstieg mal ganz einfach den Wikipedia-Artikel als allerersten Einstieg empfehlen. Danach schnappst du dir am besten mal mindestens 2-3 Objektive mit verschiedenen Brennweiten und spielst mal mit verschiedenen Blenden, Brennweiten, etc. rum. Wenn du dann mal ein paar Stunden rumprobiert hast (am besten Fokus manuell und Stativ, dann kannst du direkt vergleichen), dann wirst du dir sicher folgende Fragen beantworten können, deshalb jetzt ein Quiz für dich: - Was hat die Blende mit der Schärfentiefe zu tun? - Kann ich mit einem Weitwinkelobjektiv besser freistellen als mit einem Teleobjektiv? - Was hat es mit lichtstarken Objektiven auf sich (Fotos machen die anderen doch auch...)? - Was für ein Objektiv müsste ich kaufen, wenn ich Portraitfotos vom Gesicht einer Person machen will, bei denen nur ein Teil des Gesichts scharf abgebildet wird? Welche Brennweite wählen ich und wo stelle ich mich in Relation zum Model hin? - Warum war dein anfänglicher Test für die Bewertung der Schärfentiefe nicht sehr clever? - Was heißt Bokeh, was heißt Schärfentiefe? - Welche große Schwäche haben Superzoom-Objektive á la 18-200, das mit unserem Thema zu tun hat? Die Devise ist hier "learning by doing". Nur Mut, probier es einfach mal aus, du wirst schnell merken, wie es funktioniert, und vor allem, was mit den Objektiven geht und wo die Grenzen liegen (und dann wirst du folglich auch wissen, warum hier viele in lichtstarke Objektive investieren ![]() Viel Spaß dabei, wenn du den Dreh raus hast, wirst du deutlich mehr Spaß an der Fotografie haben. Scheu dich nicht, weitere Fragen zu stellen (gern auch per PN), ich glaube, manchen Profis hier sind die Fragen schlicht etwas zu einfach, weil es das täglich Brot ist. Nimm es ihnen nicht übel ![]() Was hast du denn alles an Objektiven da? Nur die 2? Geändert von Excel (11.12.2012 um 23:52 Uhr) |
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#16 |
Registriert seit: 03.08.2009
Ort: Linz, AT
Beiträge: 992
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Die harsche Kritik ist wohl unangebracht.
Ob jemand jetzt Fotos macht oder lieber Tests ist egal, er wird in beiden Fällen früher oder später mehr über die Zusammenhänge von Brennweite, Blende etc. lernen. Das eine ist ein praktischer Zugang, das andere ein tendenziell eher wissenschaftlicher. |
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#17 |
Registriert seit: 03.02.2008
Ort: im Ruhrgebiet
Beiträge: 383
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@ Toni,
dann zeig mal einen Testaufbau bei dem ich die Schärfenenene sehen und vergleichen kann, aber nicht drei Batterien hintereinander, das entspricht auch einer schrägen Fläche.
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mfg Heiner die passbilder sind die rache der fotografen an den gesichtern. ![]() joachim ringelnatz Geändert von fafnir (12.12.2012 um 02:28 Uhr) |
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#18 |
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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So sollte der Testaufbau sein:
![]() -> Bild in der Galerie Bei Lensalign bekommt man ein gutes System -kostet halt einiges. Da kann man aber mit ein paar Holzbrettern, Nägeln und Ausdrucken auch selber basteln...
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#19 |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 4.739
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Also, ich sage einfach Mal, etwas ungeschickt ausgedrückt. Bei normalen Fotos kann der Eindruck von unterschiedlicher Tiefenschärfewirkung von unterschiedlichen Bokehcharakteristika zeugen. Extremes Beispiel wäre vielleicht das STF gegen zb das 70-400 bei 135mm und beide bei Blende 4.5. Da kann ich mir schon vorstellen, dass der weichere Hintergrund eine geringere Schärfentiefe suggeriert. Das andere ist dr ggf. vorhandene Fehlfokus, der vielleicht zufällig entdeckt wurde, aber mit dem optischen Effekt gar nicht soviel zu tun hat. Just my 2 pennies.
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#20 |
Themenersteller
Registriert seit: 29.02.2012
Ort: Chemnitz
Beiträge: 111
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Danke für die Antworten. Wie Karsten schrieb, wird es einfach ein zufällig entdeckter Fehlfokus sein, mit dem ich mich mal näher beschäftigen sollte.
Wenn man bei meinen Beispielbildern genau hinschaut, erkennt man auch, dass die Schärfenebene auf jeden Fall verschoben und nich unbedingt kleiner ist. Wie Karsten auch schrieb ist mir durchaus bewusst, dass das Bokeh das subjektive Schärfeempfinden beeinflussen kann. Daher meine anfängliche Frage, ob ich meine Beobachtung auf das Bokeh schieben könnte. |
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