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#1 |
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Also der Winkeldurchmesser des Beugungsscheibchens ergibt sich bei einer kreisförmigen Blende zu 2,44.Lambda/D. Näherungsweise für 550nm in Bogensekunden: 110mm/D
D.h. eine Objektiv mit einem Durchmesser von 110mm kann eine Bogensekunde auflösen. Bringt man die Brennweite und damit die Blende ins Spiel erhält man für die lineare Abmessung des Beugungsscheibchens in µm: d= 0,67.B , wobei B die Blende ist. D.h. für Blende 8 erhält man ca. 5µm Beugungsscheibchen. Daher kommt wahrscheinlich auch die Verwirrung des TO. Aber wenn ich vom Winkeldurchmesser ausgehe, ändert sich nichts. Ein Konverter vergrößert ja letztlich auch nicht ein Bild des Grundobjektives, sondern ändert den optischen Aufbau - es entsteht ja kein Zwischenbild, das vergrößert wird.
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#2 | |
Themenersteller
Registriert seit: 11.04.2012
Beiträge: 3.086
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Zitat:
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#3 |
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Ok, da würde ich sagen, es geht dann weniger um die Theorie der Beugung, sondern um die praktische Anwendbarkeit und a würde ich Zoom und 2x-Konverter gleich mal eher vergessen. Ich verwende zwar auch Konverter, aber nur mit seeehr langen Festbrennweiten, wo genau darauf ankommt (Mond & Planeten). Vielleicht noch in der Tierfotografie gibt es auch Anwendungen, sonst würde ich es eher ohne Konverter versuchen, denn auch mit dem AF wird es eher hapern...
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#4 |
Themenersteller
Registriert seit: 11.04.2012
Beiträge: 3.086
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Ich hab schon über so ein paar Nachteile gelesen. Ich bin mir schon im Klaren. Neben dem praktischen ging es mir durchaus auch um den theoretischen Teil.
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