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#27 |
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Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.335
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Ehrlich gesagt konnte ich mich nur nicht zurückhalten, nachdem Alex da etwas zwischenwertiges zeigte. Reine Eitelkeit..ich gebs ja zu. Aber was ich letztlich sagen will - und was dann an Hans geht. Dass diese Liebellenbilder nicht wirklich gut sind, heisst nicht, dass es mit dem genannten Objektiv und der Brennweite nicht möglich ist, gute Libellenbilder hinzubekommen. Das wichtigste dabei ist es, zu üben, die lange Tüte verwacklungsfrei zu halten. Dazu sollte man sich Anregungen aus dem Schiessunterricht (google hilft) zu Herzen nehmen, aber vor allem üben üben üben. Dann ist Blende 11 auch IMHO schon deutlich zu weit abgeblendet. Da wird die Beugung schon sichtbar und die Belichtungszeiten länger, was widerum die Verwacklung... usw usf. Und nich AF, der Schärfepunkt muss bei so einem Motiv perfekt platziert werden - und zumindest ich vertraue da nur MF (oder 5sec X 12fps) Dann bitte die Rauschunterdrückung soweit ausstellen, wie möglich. Lieber im nachhinein vorsichtig entrauschen und dabei bitte die zarten Strukturen auslassen. Vielleicht auch gar nicht. Ein wenig Rauschen stört oft weniger als matschige Details nach entrauschen....vor allem, wenn Details wichtig sind. Meine ersten 100 Libellenfotos möchte ich übrigens hier auch nicht zeigen (ist auch ein paar Jahrzehnte her.. Also üben, üben, üben...und kritisch bleiben. Sich Bilder schönzureden erhöht den Erfolg nämlich nicht wirklich. Viele Grüße Ingo Geändert von ingoKober (18.08.2012 um 12:52 Uhr) |
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