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#1 |
Themenersteller
Registriert seit: 02.01.2012
Ort: Niederrhein
Beiträge: 15
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Ich habe heute Abend mal recherchiert hier im Forum und in meinen Bildern:
Demnach müsste ich dazu tendieren, das Tamron 17-50 mm/f 2,8 zu nehmen, und dazu das Tamron 90 mm/f2.8... Ich habe Sorge,mit 50mm Obergrenze echt genatzt zu sein. Das scheint mir in der Recherche in meinen bisherigen Bildern zu wenig irgendwie. Ich sehe aber, dass es einfacher ist eine längere Festbrennweite in ordentlicher Lichtstärke dazu zu bekommen als eine kürzere... Also ein Stativ und ne größere Tasche ist eh klar... Haltet Ihr das für klug? Ach so...Noch eine Frage, ich lese hier immer wieder, dass es wohl sinnvoll ist, Tamron Objektive mehr oder weniger grundsätzlich zum Service zum Nachjustieren einzusenden. Unterschreibt Ihr das so? Würdet Ihr an meiner Stelle auch mein 18-200 dann mal einsenden, wenn ich ne Alternative für die Zeit habe? Ich meine, ich habe bislang nicht wirklich was negatives feststellen können, aber ich habe auch KEINE Ahnung und KEINEN Vergleich... Was kostet das eigentlich? |
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#2 |
Registriert seit: 19.11.2011
Beiträge: 57
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Hallo Toxelli,
sehr ähnliche Überlegungen habe ich auch angestellt und bin dann bei Tamron 17-50, Tamron 60 Macro und Tamron 70-300 USD gelandet. Aus analogen Zeiten habe ich noch Objektive und nutze gelegentlich ein Sigma 28-70 für die Lücke dazwischen, brauchbar bei guten Wetter als immerdrauf für Touren, da leicht und kompakt, könnte aber auch gut darauf verzichten, denn die Lücke zwischen 50 und 70 mm lassen sich in der Regel durch "Fusszoom" oder crop schließen. Das 60-er Macro habe ich genommen, weil es für APS gerechnet ist und innenfocussiert (!) (und als Portrait-Obj. nutzbar ist). Natürlich gibt es qualitatitiv noch bessere Objektive, aber für mich war das Preis-Leistungsverhältnis von Tamron optimal. Bei meinen Objektiven habe ich lediglich mit Hausmitteln Back/Frontfokus und die Zentrierung bei verschiedenen Brennweiten gecheckt und offenbar gute Exemplare bekommen, alles ist im akzeptablen Bereich, lediglich beim 70-300 war ein wenig Mikrokorrektur in der Kamera nötig. Hilfsmittel für den Check gibt es z.B. bei Traumflieger (eingeschränkt brauchbar) und hier ein Beschreibung für einen einfachen, aber brauchbaren Zentrierungscheck. Einschicken würde ich persönlich nur, wenn eine Dezentrierung oder ein nicht korrigierbarer Back/Frotfocus vorliegt. |
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#3 | |
Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 753
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Zitat:
Das mit "Tamron grundsätzlich zum Justieren schicken" ist absolutes Blech. Wenn du magst kannst du ja mal einen Kirchturmtest machen. http://www.gletscherbruch.de/foto/te...ntrierung.html Wenn du da grobe Unschärfen entdeckst würde ich es einschicken. Gruß Thomas hi, hi zu langsam gewesen ![]() Geändert von abc (08.02.2012 um 00:25 Uhr) |
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#4 | |
Gesperrt
Registriert seit: 21.05.2009
Beiträge: 3.173
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Zitat:
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#5 |
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.796
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Hallo,
die Makro Festbrennweiten egal ob mit 60 oder 90mm sind dann sinnvoll, wenn Du Dich mit Makros befassen willst. Dann kommst Du um so ein Objektiv nicht rum und es ist nur ein Reihenfolgeproblem, d.h. zuerst Tele oder zeurst Makro. Pro 60er: Innenfokussiert, kleiner Pro 90er: größerer Motivabstand, meiner nach die bessere Portaitbrennweite (meine persönliche Meinung). Beide könne aber kein Tele ersetzen. Im Telebereich gibt es eine gurndsätzlich Entscheidung zu treffen: Lichtstärke oder Brennweite Lichtsärke oder kompakt Das wären eigentlich zwei Entscheidungen, das aber im wesentlichen Objektive mit 70-200mm/ F 2.8 für lichtstark und nicht so kompakt und 70-300 / 4.5 bis 5.6 noch rcht kompakt und dafür weniger lichstark übrigbleiben, ist es doch nur eine. Das Sony 70-400 G ist zwar weder lichtsttark noch kompat und trotzdem ein super Objektiv, aber wenn man sich damit befasst... Es gab mal eine Sigma 50-150 F 2.8. das ist so eien Zwitter zu Lasten der Brennweite, gebraucht aber kaum zu bekommen, da es wohl sleten gekauft wurde udn wenn von Leuten, die sich ganz bewusst für diesen Zwitter entschieden haben und daher selzten abgeben. Bei den Vertretern 70-200 / F 2.8 ist das Tamron eindeutig Preisleistungssieger. Bei den 70-300 das Tamron 70-300 SP USD mit derzeit rd. 320,-- € im Preisleistungsverhältnis nicht zu schlagen. Das meiner Meinung anch etwas bessere (vor allem besser ausgestattete) Sony 70-300 G ist neu viel teurer und gebraucht so um 550,-- zu bekommen. Wem die beiden zu groß sind und ein Reisezoom sucht und bei der optischen Leistung und beim Zoomberiech Abtriche in KAuf nimmt wäre mit dem Minolta 100-300 4.5-5.6 APO (!) gut bedient. Das ist vor allem sehr kompakt. So, welches Schweinderl hätten sie denn gerne... Ich habe mich für das Sony 70-300 G entschieden, weil es mit knapp 800gr. immer dabei sein kann, bei den 70-200 2.8 mit 1,3 kg bliebe es oft zuhause. Hans |
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#6 |
Themenersteller
Registriert seit: 02.01.2012
Ort: Niederrhein
Beiträge: 15
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Ihr seid echt super...!
Also der Stand heute ist...Das Tamron 17-50 mm ist auf dem Postweg zu mir unterwegs...;-) Ich freu mich schon riesig drauf... Was die Zweitentscheidung angeht, tu ich mir im Moment etwas schwer.... Zum Einen scheint mir das sehr groß und schwer. Wie gesagt, nur mein Eindruck nach dem Lesen der Kommentare im der Datenbank. Zum Anderen kann ich Äußerungen wie langsamer Autofokus bei schlechteren Lichtverhältnissen nicht ganz greifen. Eben für genau diese Lichtverhältnisse will ich ja aufrüsten. Wie langsam ist denn dann langsam? Ich habe ein wenig das Gefühl, wenn das Fokussieren lange dauert und glaichzeitig das Gewicht "mindestens" ein Einbein-Stativ erfordert, könnte der Frustfaktor dazu führen, dass es oft eben doch zu Hause bleibt... Außerdem hab ich zunehmend Sorge, dass mein Objektiv vlt. weit hinter seinen Möglichkeiten bleibt, weil ich zu doof sein könnte, Fehler zu erkennen. Ich werde mich heute Abend mal mit Euren Links auseinandersetzen Ich habe in der Datenbank gelesen, dass viele die Kamera mit zu Tamron schicken. Muss man das? Ist der Effekt dann wirklich größer? Irgendwie bin ich echt noch auf sehr wackligen und unsicheren Fotografie-Füßen unterwegs.... ![]() |
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#7 |
Themenersteller
Registriert seit: 02.01.2012
Ort: Niederrhein
Beiträge: 15
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Ein kurzer Nachtrag:
Mein jetziges Objektiv (Tamron 18-200mm/f3,5-6,3) hat ja sehr gemischte Kritiken bekommen hier. Ich überlege momentan folgendes: Zusätzlich zum heute bestellten 17-50mm/f2,8 fürs Erste mal ein Tamron 70-300mm/f 4-5,6 dazu zu nehmen. Warum? Zum einen ist es wirklich günstig und dabei immer noch lichstärker in den langen Brennweiten als das, was ich momentan habe und zum zweiten hätte ich da nen Gewinn an Tele dazu... Mir ist durchaus bewusst, dass das Tamron 70-200mm/f2,8 sicherlich 100fach besser ist, aber zum einen sind mir auf einen Schlag 850 Euro für Objektive recht üppig, und zum Anderen bin ich ja auch noch unsicher wegen Gewicht etc.... Da erscheint es mir logisch, das 70-300mm als Schnäppchen dazu zu nehmen und als nächstes das 70-200mm/f2,8 in Augenschein zu nehmen... Für den Preis macht man denk ich nix falsch. Naiv gedacht? Eine technische Frage zur Entscheidungsstütze hab ich noch. Verläuft bei diesen Zoom Objektiven die Lichtstärkenänderung mehr oder weniger linear? Ich meine: Wenn mein 18-200mm bei 18mm f3,5 und bei 200mm f6,3 schafft, hat es dann bei 70 irgendwas um die f 4,8??? Dann hätte ich bei dem 70-300mm eine Steigerung um jeweils fast "ein ganzes f" (das ist bestimmt absolut laienhaft und falsch formuliert... ![]() Das erschiene mir für den Schnäppchenpreis doch echt brauchbar, insbesondere in der Kombi mit den 100mm Längengewinn in der Brennweite... |
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#8 | |
Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 2.731
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Zitat:
Ob es zusätzlich überhaupt ein 70-200/2.8 braucht wirst du bei Nutzung des 70-300 ganz von selbst feststellen. Der Verlauf der Blendenöffnung ist nicht linear, in aller Regel nimmt steigt der Blendenwert recht schnell an. Auf Anhieb fiele mir keine Ausnahme ein aber das heißt natürlich nicht, daß es keine gibt. Der Verlauf hängt aber sehr wohl von der jeweiligen Optikrechnung eines Objektivmodells ab, ein Sigma 75-200/2.8-3.5 etwa bleibt sehr lang bei f2.8, ein 17-70/2.8-4.5 nur wenige mm. Frank |
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#9 |
Registriert seit: 14.12.2007
Beiträge: 753
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70-103mm = f/4.0
104-160mm = f/4.5 161-217mm = f/5.0 218-300mm = f/5.6 Quelle:http://www.the-digital-picture.com/R...ns=757&Units=E Gruß Thomas |
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