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#1 |
Themenersteller
Registriert seit: 04.01.2012
Beiträge: 40
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@Blitz Blank,
so unbedarft bin ich nun auch wieder nicht. Die Dinge welche Du ansprichst sind beachte ich eigentlich immer. Die beiden Bilder sollten mal extreme Beispiele sein. Ich behaupte aber das Du mit der Kamera und der verfügbaren Zeit auch nicht viel besseres hin bekommen hättest. Ausgangspunkt sind ja die besagten Kameras gewesen. Alle in Automatik, alle ohne was beachtet, alle ohne was gespeichert. Also jeder mit der Voraussetzung Null. Die Diskussion soll hier nicht um den Fotografen gehen. Sondern um die Möglichkeiten der Kamera. Das man gut ausgebildet bessere (technische) Ergebnisse erzielen kann steht außer Frage. Spielt bei einem Produktvergleich aber keine Rolle. Wenn ich sehe was mit der Kamera möglich ist genügt mir das. Ob ich das dann auch hin bekomme wäre ein ganz anderes Thema. Trotzdem vielen Dank für die Gedanken die ihr Euch macht. Und die Zeit die ihr verbraucht. ![]() mfg Platsch |
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#2 |
Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 16.214
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Sorry, ich will dir da wirklich nicht zu nahe treten, aber wenn du bei den vor dir eingestellten Beispielbildern wirklich nicht weißt woran das liegt, dann muss ich deiner Aussage leider widersprechen. Ist wirklich nicht bös gemeint, aber die dort gemachten "Fehler" sind so offensichtlich, das man wenn man wirklich Bescheid weiß, sie sofort erkennen müsste.
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Gruß Guido A-Mount lebt! Es kommt anders wenn man denkt. |
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#3 |
Registriert seit: 28.09.2007
Ort: bei Ulm
Beiträge: 5.888
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Platsch, wohl kaum.
Aber auch wohl kaum mit jeder anderen Kamera, egal ob Bridge, Kompakt, von Canon, Nikon oder Sony. Das Motiv gibt ohne besondere Behandlung einfach nicht mehr her; entweder passt - bei ausschließlich einem einzigen fotografierten Bild - der Himmel, oder es passen die Schatten. Geht man aber her und beherzigt die zuvor angesprochenen Techniken wie Belichtungsreihe, montiert die Bilder zu einem HDR oder nutzt man viel, viel mehr Technik, um den Helligkeitsunterschied zwischen Vordergrund und Hintergrund in Griff zu bekommen, dann wird man auch zu einem deutlich ansprechenderem Ergebnis kommen. Aber nicht mit einem Aufwand, der durch die Vorgabe Point & Shoot limitiert ist. Nachtrag: Hier ein Bild, das in der Mittagssonne im Gegenlicht entstanden ist, also genauso krasse Schatten-Licht-Kontraste zeigen müßte. Man sieht diese auch unten am Boden in den Schattenwürfen des Geästs. ![]() -> Bild in der Galerie Warum es das aber trotzdem nicht macht, sondern im Geäst gut ausgeleuchtet erscheint? Ich habe mir Gedanken über die lichttechnischen Gegebenheiten gemacht und gegen ein schlechtes Bild meine Möglichkeiten eingesetzt - ich habe mit dem 58er Blitz aufgehellt. Es wäre auch ein Reflektor gegangen...
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LG, Rainer Robert Capa: If your photographs aren't good enough, you're not close enough. | meine Heimatseite | etwas zum Nachdenken | ein typischer Kurt Hinweis: die deutsche Rechtschreibung ist Freeware, d.h. du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen. Geändert von konzertpix.de (06.01.2012 um 20:58 Uhr) |
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#4 |
Themenersteller
Registriert seit: 04.01.2012
Beiträge: 40
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Hallo,
Hätte mit der Kamera nicht gewusst was man da anders machen sollte. Bei dem Bild von der Tabakfabrik wäre jede andere Einstellung noch heller geworden. Hab auch mal versucht auf einen dunklen Punkt zu halten und dann einfach auf das Motiv zu ziehen, das hilft manchmal. Gegenblitz nützte auch nichts. 1/1000 8.0 ist die Äußerste Einstellung die an der Kamera geht. ISO 50-320. Für Belichtungsreihen hätte ich viel mehr Zeit benötigt. Wie schon geschrieben es sollten nur zwei extreme Beispiele sein bei denen ich mir bei einer neuen Kamera Verbesserungen erhoffe. Und wie auch schon geschrieben. was ich erfahren will ist was mit den besagten Kameras in den Händen eines Profis möglich ist. Und dazu einfach einige Referenzbilder anschauen. mfg Platsch |
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#5 |
Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 16.214
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Ich gebs auf.
Das hier hilft dir vielleicht zu verstehen, worum es geht. Wenn du im Artikel etwas runterscrollst siehst du ein Kirchenbild, links so wie es jede normale Kamera aufnimmt und rechts eine HDR Aufnahme. Aber nicht nur das Bild anschauen, sondern wirklich lesen und verstehen worum es da geht. Dann wirst du auch verstehen, das das so mit deiner Kamera und normalen Einstellungen nicht funktionieren kann. Mit keiner Kamera. http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image
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Gruß Guido A-Mount lebt! Es kommt anders wenn man denkt. |
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#6 |
Themenersteller
Registriert seit: 04.01.2012
Beiträge: 40
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Hallo,
konzertpix.de hat doch ein Bild gepostet wo er es hin bekommen hat. Ohne HDR. So sollte man sich ja nun auch nicht hinstellen und sagen es geht nur mit der Technik. Die Kirchenaufnahme ist ja keine besondere Herausforderung. Ich hätte in der Kirche 1"3 und 3.2 genommen. Irgend wo hingestellt und Selbstauslöser. Das hätte nicht schlechter wie das bearbeitete Kirchenbild ausgesehen. Aber wie gesagt die Fähigkeiten des Fotografen sind nicht die Fragestellung. Natürlich würde ich mich freuen einige von deinen Bildern mit den besagten Kameras zu sehen. Entsprechen sie meinen Vorstellungen wäre das schon eine gute Kaufempfehlung. mfg Platsch |
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#7 |
Registriert seit: 28.09.2007
Ort: bei Ulm
Beiträge: 5.888
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Platsch, du hast meinen Beitrag nicht verstanden. Mein Bild wäre definitiv mies geworden und hätte mir nicht gefallen, wenn ich nicht eingegriffen hätte!
Ich habe nicht mit der Kameraautomatik fotografiert, sondern ich habe der Kamera gesagt, wie und was sie zu fotografieren hat! Das ist ein entscheidender Unterschied zu deiner Vorgehensweise! Wenn man weiß, wie man richtig belichten muß und was für Hilfsmittel man einsetzen muß, dann erhält man aus der Kamera heraus gute Bilder, die man nur noch wenig optimieren muß. Weiß man das nicht, kann man Glück haben - muß aber nicht und meistens geht es in Grenzsituationen dann auch schief. Vielleicht hast du es nun verstanden.
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#8 |
Themenersteller
Registriert seit: 04.01.2012
Beiträge: 40
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Hallo,
@Konzertpix, hatte Dich schon so verstanden wie du es gemeint hast. @hpike schrieb das so spezielle Situationen NUR mit Bearbeitungstechnik zu beherrschen sind. Du hast gezeigt das Du es auch auf Deine Art hin bekommen hast. Bei meinen beiden misslungenen Bildern hab ich ja steht ja die Einstellung dabei. Was hättest Du anders eingestellt? Ein Zusatzlicht oder Reflektor hatte ich nicht dabei. Der Blitz hat nichts gebracht. Irgendwie weicht das auch alles vom Thema ab. mfg Platsch |
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#9 | |
Registriert seit: 20.10.2006
Ort: Nordwürttemberg
Beiträge: 4.508
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Zitat:
Übrigens bin ich persönlich nicht der Meinung, dass du unbedingt erst mal die Z6 weiter benutzen solltest. Eine Ausrüstung für mehr als 1000 Euro zu kaufen wäre für deine Zwecke aber ebenso Humbug wie ein 24 MP-Gehäuse. Was sich empfiehlt, wurde mehrfach von mehreren Leuten geschrieben. Noch mal als Fazit: Wo "in den Händen eines Profis" mit einer A580, A55 oder NEX 5n kein vernünftig durchzeichnetes Bild mehr aus der Kamera zu holen ist, geht das auch nicht mit einer 10.000 Euro teuren Ausrüstung von Canon, Nikon oder einer noch teureren von Hasselblad oder Leica. Kann es sein, dass jemand von deinen Wanderfreunden zu dir gesagt hat: "Kauf' dir mal 'ne gescheite Kamera, sogar bei Max seiner Aldi sieht man die Wolken und bei deiner nicht" und dich damit total verunsichert hat? Jetzt willst du auf keinen Fall was falsch machen und dich 100% absichern, dass der Himmel auch wirklich blau wird und dass es zukünftig auf keinen Fall mehr an der Kamera liegen kann. So kommt mir das Ganze vor. |
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#10 | |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Im Endeffekt führt das bei jeder Kamera(!) dazu, dass eine schwarz gekleidete dunkelhäutige Person vor einer dunklen Wand von der Belichtungsautomatik zu hell belichtet wird und eine hellblonde, weißhäutige und weiß gekleidete Person vor einer weißen Wand zu dunkel belichtet wird. Die Belichtungsautomatik macht daraus immer ein mittelhelles Bild, auch wenn es im ersten Fall korrekterweise ein Lowkey- und im zweiten Fall ein Highkey-Bild wäre. Das muss man als Fotograf beim Fotografieren bedenken (oft denke ich selbst nicht daran), oder man muss es nachträglich in der Bildbearbeitung korrigieren. Übrigens hat sich hinsichtlich des Kontrastumfangs bei heutigen Digitalkameras enorm viel getan! Wo früher (so vor 10-12 Jahren) in den Schatten alles schon schwarz war, sieht man heute noch Zeichnung und in den Lichtern ist es auch viel besser geworden. Trotzdem hat auch heute eine Kamera keinen unbegrenzten Kontrastumfang. Wo das "Hellschwarz" anfängt und das "Dunkelschwarz" aufhört, das ist ein sehr schmaler Grat. Und bei "Hellweiß" und "Dunkelweiß" ist es ebenso. Viele ambitionierte oder professionelle Fotografen verwenden heute ja auch das RAW-Grafikformat, welches eine deutlich höhere Farbtiefe besitzt als das JPG-format. Das JPG-Format hat 16 Mio unterschiedliche Farb- und Helligkeitsschattierungen. Das ist schon verdammt viel, aber das RAW-Format geht in die Milliarden. Man kann dann am Computer zwischen schwarz und weiß noch erheblich mehr Schattierungen herausholen. Rudolf
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Grüße aus dem Oberbergischen! |
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