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#1 | |
Registriert seit: 06.12.2009
Ort: Wien
Beiträge: 252
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Zitat:
Ich kann es mit meiner "Berufsehre" jedenfalls nicht vereinbaren, dem Kunden minderwertigere Qualität zu verkaufen, als beim jeweiligen Anforderungsprofil technisch möglich gewesen wäre... Und da viele Hobbyfotografen ja noch "extremer" sind......bin halt ICH davon ausgegangen, dass manche Dinge ein MUSS sind... Ein Extrembeispiel, dass es auch anders geht, habe ich erst gestern erhalten- nämlich die Fotos von der Firmung vom Nachwuchs....es ist erstaunlich, was sich alles "Fotograf" schimpft.... ![]() Nicht nur, dass die Bilder jeden Grundsatz eines harmonischen Bildaufbaus vermissen lassen, auch technisch sind sie ein absoluter Graus. Und weil es so schön zum Thema passt......die (technisch) miesesten Bilder wurden mit einem Sigma WW-Zoom gemacht (ausser im Zentrum absolut unscharf- von der grausamen Verzeichnung gar nicht zu reden). Edit: kleine Korrektur, das mieseste war ein Tokina 10/17, erst dann das Sigma (12/24) @gehardt Ja, ich habe die Kombi 850/28-75 vor dem Kauf ausprobiert. Ob das Objektiv eine Gurke war, oder nicht, kann ich nicht sagen. Was das Preis/Leistungsverhältnis angeht: Egal in welchem technisch Bereich ist es so, dass man 90% der möglichen Leistung meistens günstig herstellen kann. Die verbleibenden 10% werden erst richtig teuer. Und wenn ein Foto mit einem (vergleichbaren) Objektiv geht, mit dem anderen nicht, stellt sich die Frage nach dem Preis/Leistungsverhältnis nicht mehr.
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MfG, Martin Geändert von marfil (03.07.2010 um 23:15 Uhr) |
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#2 | |
Registriert seit: 01.08.2006
Ort: Essen
Beiträge: 270
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Zitat:
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#3 | ||
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Zitat:
Selbst bei offener Blende ist sowohl das Tamron 28-75 als auch das Sigma 24-70 alt (wenn man ein gutes hat!) so gut verwendbar, dass man mit etwas Nachbearbeitung scharfe Bilder erzeugen kann, die zumindest bis zum Format A3 nicht auffällig sind. Und das ist aber schon ein Szenario, dass üblicherweise nicht zutrifft. Ich fotografiere seit Jahren regelmäßig in Kirchen und selbst in der Osternacht, die mit das lichtmäßig schwierigste ist, komme ich ohne Zeiss aus. Allein schon deshalb, da du bei 3200ASA 1/6 sec bei Bl 1,4 auch mit dem Zeiss keine schärferen Bilder mehr machst ;-)) Und sonst hast du in der Kirche a) meist keine vollflächigen Motive, die offene Blende mit absoluter Randschärfe notwendig machen b) brauchst meist ein wenig Schärfenbereich, sodass du bei 3,2 - 4 bist c) mußt schon aus Kontrastgründen meist leicht mitblitzen d) Gruppenaufnahmen werden schon aus Ausleuchtungsgründen geblitzt, da bist eh schon bei 4- 5,6- Und da ist sie die o.a. ohne Tadel. Zitat:
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#4 |
Registriert seit: 06.12.2009
Ort: Wien
Beiträge: 252
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Hallo,
für mich war das Zeiss ein wesentliches Kriterium für den Umstieg (von Nikon VF). Ich habe vor dem Kauf diverse Vergleichsaufnahmen mit dem Nikkor 24/70 und D3x und der 850+ZA und dem Zoomset gemacht....die Ergebnisse waren ziemlich eindeutig- und sowieso allem überlegen, was mit meiner alten D3 oder D2x machbar war. So kann ich auch ohne viel Rumgeschleppe hochwertige Architekturbilder liefern (ok- werden natürlich bearbeitet und es geht auch nicht in allen Fällen) und im Studio auch größtenteils die Hasselblad ersetzen. Was das Nachbearbeiten anbelangt... Wenn ich solche Reportagen mache (wie in meinem Beispiel), was früher öfter der Fall war, werden alle ausgelieferten Bilder entsprechend bearbeitet....vom fotografischen Niveau gar nicht zu sprechen...aber das ist OT. Wenn es Produktfotos werden, kann die Nachbearbeitung schon mal nicht nur Stunden, sondern auch Wochen betragen. Der Preis ist dann aber entsprechend. Edit: Wie Du richtig sagst, Profi bedeutet, dass er davon lebt. "Fotograf" bedeutet, dass er es auch gelernt haben muss.....
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MfG, Martin |
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#5 |
Registriert seit: 07.04.2007
Ort: Zürcher Oberland
Beiträge: 186
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#6 | |
Registriert seit: 07.04.2007
Ort: Zürcher Oberland
Beiträge: 186
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Zitat:
Renato |
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#7 |
Registriert seit: 19.01.2005
Ort: Chur
Beiträge: 2.157
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So ein Quatsch....
Ich habe selbst noch ein erstklassiges Komi 28-75 aus der Minoltaära übrig und das steht den, inzwischen 3 ausprobierten ZA 24-70mm optisch sogut wie überhaupt nicht nach, in den Ecken würd ich eher behaupten dass das Komi deutlich mehr kann. Und ist dabei in der Mitte offen kaum schlechter. Klar die Verarbeitung und der SSM des 24-70 ist ne Hausnummer. Aber auch der Preis. Für den Preis kauf ich mir 5 Tamron/Minolta/Sony 28-75mm falls eines denn mal in meinem Berufsalltag eingehen würde. Dass das Zeiss eine derartig viel Bessere optisch Leistung bringen würde, haben inzwischen doch diverse Tests wiederlegt. Man kann es sicher kaufen, aber wenn es schon unbedingt ein Zeiss sein muss würd ich eher zum 16-35mm oder 135mm greifen. Dort bekommt man für den heftigen Aufpreis auch entsprechenden Gegenwert, den die vergleichbaren Komis oder G's nicht bieten können. LG |
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#8 |
Registriert seit: 07.04.2007
Ort: Zürcher Oberland
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#9 | |
Registriert seit: 11.04.2007
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Zitat:
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LG Wolfgang Meine Bilder: ![]() |
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#10 |
Registriert seit: 23.09.2005
Ort: Dresden
Beiträge: 662
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wenn ich etwa den Brennweitenbereich vergleichbar zum Canon Objektiv EF 24-105mm 4.0 L IS USM abdecken möchte und das mit nur einem Objektiv, welches würdet Ihr dann empfehlen?
Gibt es da überhaupt etwas vergleichbares mit dieser Qualität und in diesem Preisbereich? |
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