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#51 |
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Registriert seit: 13.09.2007
Ort: Niederrhein
Beiträge: 747
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Da ich erstens meine anstehende Südamerika-Reise mitloggen will und ich zum anderen den oben genannten iblue schon besitze, kann ich zu den beiden Geräten wenig sagen.
Was mir auffällt, ist die Tatsache, dass beide den Blitz blockieren, den ich wegen Makro jedoch häufig benötige. Der zweite Grund, warum ich keines von den Geräten nutzen kann. Was die Genauigkeit angeht, möchte ich bemerken, dass diese nur zum geringen Teil von der Hardware abhängt. Leider wird bei beiden Geräten nicht dargestellt, welcher GPS-Chip verbaut ist. Davon ist abhängig, wie leistungsfähig das Gerät ist, z.B. in dichten Häuserschluchten einer Stadt, hinter der metallbedampften Windschutzscheibe eines Autos oder einem Raum in einem Betonbau (Eisenarmierung) weit weg von einem Fenster. Zu den 10 - 100 m Genauigkeit möchte ich folgendes bemerken: Zum Beispiel entspricht bei einer Wanderkarte 1:50000 1mm auf der Karte 50 m in der Natur. - Ich nutze GPS seit langem zum Wandern und radeln mit solchen Karten-. Jetzt weiß ich nicht, wie genau das Kartenmaterial ist, das die beiden Geräte zugrunde legen. Was Google Earth angeht, gibt es zwischen der Road- und der Satelittenansicht eklatante Unterschiede. Von unterschiedlichen Projektionen zwischen GPS- Signal und Kartenmaterial möchte ich schon gar nicht anfangen. Die erkennt man daran, dass der Fehler immer konstant ist.
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Grüße Ferdi (der Minoltarentner) Es gibt kein größeres Kompliment für einen Naturfotografen, als wenn Tiere vor ihm einschlafen. (gelesen bei F. Pölking) |
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#52 |
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Registriert seit: 16.06.2009
Beiträge: 236
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Hallo Peter & Ferdi,
danke für eure Einschätzung! Clemens |
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#53 | |
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Registriert seit: 27.01.2010
Beiträge: 12
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Zitat:
Ja Du brauchst bei Jobo und Bilora GPS zwingend die Software und eine Verbindung zum jeweiligen Server. Kurz gesagt: Die GPS-Empfänger von Jobo und Bilora sind "kastriert" und können gar keine Position berechnen. Die Nehmen nur GPS-Rohdaten auf und speichern diese. Erst der Server berechnet die Standorte! Hier links zur genauen Erklärung |
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#54 |
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Registriert seit: 07.09.2003
Ort: im Grünen
Beiträge: 11.884
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iPhone und Trails liebe ich zwar heiß und innig, aber so richtig funzen tut das nicht. Neulich lief ich lt. Track wie Jesus über den Unterbacher See ... Andreas hat vollkommen Recht, ein Anruf und das war es.
Aber wenn es funzt, dann ist es super, auch mit dem Hochladen zu Trails, gefällt mir total. Leider ist das iPhone schnell leer, für eine Tagestour daher überhaupt keine Empfehlung. Ich habe daher Zugriff auf den Holux Logger. Funzt auch. Aber das ganze Drumherum ist soooo lästig ... ich warte sehnsüchtig auf einen Nachfolger der D700 mit integriertem GPS
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Ciao - Kerstin - NO MATTER HOW YOU FEEL... GET UP. SHOW UP. DRESS UP. AND NEVER GIVE UP. Der Klügere kippt nach
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#55 |
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Registriert seit: 08.09.2003
Ort: Erkrath bei Köln
Beiträge: 7.452
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Hallo Kerstin,
gerade für die Nikons gibt es doch wirklich elegante Lösungen: Bluetooth-Empfänger, der direkt in die 10-polige Fernauslöserbuchse passt und kaum vorsteht, dazu eine GPS-Maus (Logger), der muss aber an sein und Saft haben. Noch narrensicherer, günstiger, dafür mit etwas Kabel an der Kamera verbunden ist ein GPS-Tagger (z.B. von Dawntech) auf dem Bitzschuh mit Kabel zur Fernauslöserbuchse, dann werden schlicht bei jedem Bild direkt die Koordinaten eingetragen, solange die Kamera Strom hat, läuft auch das GPS, es kann kein Log-Speicher voll laufen. Mit einem Solmeta-Modul wird sogar Deine Blickrichtung eingetragen. Ab ca. 150 EUR bist Du dabei, eine D700s kostet sicher mehr. Mehr gute Infos hier: http://www.gps-camera.eu/ LG Jan |
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