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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Sony A-Mount Kameras » α77 II: Objektivauswahl für A77 II
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Alt 13.06.2016, 21:47   #1
lexicat
 
 
Registriert seit: 11.06.2016
Beiträge: 3
Objektivauswahl für A77 II

Hallo zusammen, ich hätte eine Frage an Euch Fachleute:

Nach langem Hin und Her habe ich mich entschlossen, mir die Alpha 77 II zuzulegen. Aus finanziellen Gründen will ich mich erst einmal auf zwei Objektive beschränken. Ich dachte an das SAL 16-50, eventuell als Kit, und ein Telezoom. Hier kommt meine Frage:

Ich möchte für den Anfang ein durchaus brauchbares Zoomobjektiv, ein 200er wäre mir zu wenig. Nachdem ich Eure Beiträge gelesen habe, denke ich, dass ich mit dem Tamron SP70-300 F/4-5.6 Di USD nicht schlecht beraten wäre. Zumal das in einer Preiskategorie liegt, die im Moment darstellbar wäre. Beim Googlen bin ich noch auf das Tamron AF 70-300 4-5,6 Di LD Macro 1:2 gestoßen, das nicht nur preisgünstiger wäre, sondern auch noch einen Makroswitch besitzt. Habt Ihr eine Empfehlung, für welches Objektiv ich mich entscheiden sollte bzw. welches das bessere ist? Später möchte ich mir das Tamron SP 150-600 F5-6,3 Di Vc USD zulegen, doch das muss noch etwas warten.

Oder hättet Ihr einen ganz anderen Vorschlag für eine Startkonfiguration?

Ich bin Hobbyfotograf, möchte mich künftig noch etwas intensiver mit der Fotografie beschäftigen. Bisher arbeite ich mit der Sony DSC HX400V, die ich seit ca. einem Jahr besitze und bereits schmerzhaft an die Grenzen stoße. Meine bevorzugten Motive sind zum einen Tiere, die durchaus weiter weg sind, zum anderen fotografiere ich sehr gerne im Makrobereich. Auch Landschaften, Stadtaufnahmen und Aufnahmen bei Dämmerung mache ich gerne. Alles spontan und nur sehr selten mit Stativ. Einige Fotos nutze ich auch als Basis für Gemälde, denn ich bin leidenschaftliche Malerin. Demzufolge hätte ich gerne ein Zoomobjektiv und ein lichtstarkes Objektiv für Makro- und alle anderen Aufnahmen.

Schon mal vielen lieben Dank für Eure Tipps
lexicat ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 13.06.2016, 22:42   #2
Windbreaker
 
 
Registriert seit: 01.11.2010
Ort: Vörstetten
Beiträge: 6.804
Ich zähle mich nicht zu den Fachleuten, habe aber sowohl die A77II, das 16-50 als auch das Tamron. Das alte Tamron mit Markro soll von der Bildqualität schlechter sein und die Makro Funktion ist gegenüber einem richtigen Makro eh immer nur ein Kompromiss.

Mit den genannten Objektiven bist du ganz gut aufgestellt. Das Tamron ist zwar nach meinen Erfahrungen am langen Ende bei 300 mm nicht mehr ganz knackscharf aber es gibt auch Bilder hier im Forum die anderes belegen. Das 16-50 ist ein gutes Objektiv das mir immer wieder Spaß macht und gute Ergebnisse liefert. Ich würde es Dir auf jeden fall als KIT -Kauf empfehlen.

Gruß Jens
Windbreaker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2016, 23:36   #3
wddn
 
 
Registriert seit: 10.03.2008
Beiträge: 96
Hi,

wenn es finanziell eng ist würde ich ein Tamron 17-50 F2.8 und Tamron 70-300 USD empfehlen.

Bestes Preis-Leistungsverhältnis.

Als Makro finde ich das 30mm Sony ganz ok, das Minolta 50mm F2.8 ist toll und das 100mm F2.8 ist als Makro sehr schön + Porträtobjektiv

Gruss
Alex
wddn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2016, 01:59   #4
Sven-69
 
 
Registriert seit: 14.08.2011
Ort: Tornesch (S-H)
Beiträge: 26
Hallo,
schließe mich der Empfehlung von wddn an!
Ich habe beide Objektive (Tamron 17-50mm f2.8 und Tamron 70-300 USD) in Verwendung an der A77 und bin mit Beiden absolut zufrieden!

Das ältere Tamron 70-300mm Di LD Macro hatte ich auch mal hier liegen.
War mit der Bildqualität an der A55 absolut nicht zufrieden und habe es wirklich sehr schnell ersetzt.
Das 70-300 USD spielt da schon in einer ganz anderen Liga was Bildqualität, Geschwindigkeit und Haptik angeht.
Das Objektiv ist für das "kleine" Geld absolut genial und wird nicht grundlos stets empfohlen.

Wenn Du die Tamron Objektive gebraucht kaufst, dann bekommst beide zum Stückpreis von um und bei 180-200€.
Für das Sony 16-50mm SSM zahlst gebraucht um 350-400€.
Wenn Video eine Rolle bei dir spielt, dann setze unbedingt aufs 16-50mm Sony, denn es soll bedeutend leiser sein als das Tamron.

Da ich das Sony 16-50mm selbst nie besessen habe, konnte ich leider nie ein Vergleich mit dem 17-50mm Tamron ziehen.
Laut Infos im Netz sollen aber von der Bildqualität beide Objektive in der gleichen Liga spielen.
Das Sony ist gegen Staub und Feuchtigkeit, so wie die A77 auch, abgedichtet, dank SSM Antrieb ein schneller leiser Autofokus und von der Haptik her wesentlich hochwertiger.

Es gäbe noch das Sigma 17-50mm f2.8 was von der Bildqualität ebenso mit den anderen beiden gleich zieht.
Im Gegensatz zum Tamron hat es einen eigenen Fokusmotor (HSM Antrieb), wodurch das Objektiv auch beim Fokussieren recht leise ist. Von der Haptik her finde ich es zudem auch etwas hochwertiger als das Tamron.

Das Sigma Objektiv wird allerdings gebraucht nicht all zu oft angeboten. Preislich bewegt es sich gebraucht so im Bereich von 220-250€.

Wenn man das Geld über hat, würde ich auch empfehlen das Sony 16-50mm im Kit mitzunehmen. Bei begrenztem Budget macht man aber auch nichts mit den anderen beiden verkehrt.

Zum Makro Objektiv wäre mein Vorschlag, da Du wie ich lese wohl gerne aufs Stativ verzichtest, das Tamron 60mm f2.0 Makroobjektiv.
Dank Microadjust (einstellbare Autofokus Korrektur in der A77) bringt sogar der Autofokus bei Freihand eine recht hohe Trefferquote.

Für Insekten wären allerdings Makro Objektive von um die 90-105mm (Tamron, Minolta, Sigma) besser geeignet oder besser sogar Brennweiten von 150-180mm.
Bei den 90-105er Brennweiten würde ich aber schon ein arbeiten mit Stativ einplanen.

Gebraucht gibt es z. B. das Tamron 90mm f2.8 (Modell E272) ebenso für um die 200€.
Die Nachfolger dieses Objektivs haben im Namen das USD drin stehen, die kosten allerdings gebraucht einiges mehr (um 300€).

Um relativ günstig in die Makrofotografie einzusteigen gäbe es natürlich noch andere Möglichkeiten, die da wären: Vorsatzlinsen, Retro-Adapter, Objektiv Zwischenringe etc.
Aber diese Art der Makrofotografie muss einem liegen. Meins ist es nicht so wirklich, da ein 1:1 Makroobjektiv einfach komfortabler zu bedienen ist.

Näheres zu den Objektiven in unserer Datenbank:

Sony 16-50mm f2.8
Tamron 17-50mm f2.8
Tamron 60mm f2.8 Makro
Tamron 90mm f2.8 Makro
Tamron 70-300mm USD

Geändert von Sven-69 (14.06.2016 um 02:06 Uhr)
Sven-69 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2016, 05:40   #5
loewe60bb
 
 
Registriert seit: 16.07.2011
Ort: Regensburg
Beiträge: 2.754
Zitat:
Da ich das Sony 16-50mm selbst nie besessen habe, konnte ich leider nie ein Vergleich mit dem 17-50mm Tamron ziehen.
Hallo Lexicat,

ich hatte das TAMRON 17-50 (bis es kaputt ging) und jetzt das SONY 16-50.

Kann nur soviel sagen:
Das TAMRON war eine gute Linse, aber das SONY ist meiner Meinung nach nochmal erkennbar besser in der BQ und auch schneller vom AF her! Es ist aber auch etwas "voluminöser".
Es macht einfach schon vom bloßen, ersten Bildeindruck her die besseren Bilder!
Hätte ich das vorher gewusst, so hätte ich mir gleich das SONY geholt- der "Aufpreis" auf ein TAMRON ist es jedenfalls wert! Zumindest wenn man es gebraucht kauft (ca. 350 bis 400 Euro).
Das SONY 16-50 ist mein absolutes Immerdrauf und ich möchte es nicht mehr missen!!

Zum TAMRON 70-300 mit der Pseudo- Makro- Funktion (hatte ich auch mal):
Die BQ ist nur sehr mäßig und es fehlt einfach an der erreichbaren Schärfe. Auch Abblenden bringt da nicht viel.
Die Makrofunktion ist nur bei Einstellung auf 300mm nutzbar. Naheinstellgrenze ist so ca. 1,5m. Das ist schon sehr weit weg vom Objekt und umständlich bei der Positionierung usw.
Schärfe ist auch im "Makro- Modus" nur mässig.
Kann ich also nicht empfehlen.

Vom 70-300 USD hört man nur gutes. Habe ich aber keine eigenen Erfahrungen dazu.
__________________
Gruß, Bernhard

Wenn du die klügste Person im Raum bist, dann bist du im falschen Raum. (Konfuzius)
loewe60bb ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 14.06.2016, 05:49   #6
loewe60bb
 
 
Registriert seit: 16.07.2011
Ort: Regensburg
Beiträge: 2.754
Zitat:
Dank Microadjust (einstellbare Autofokus Korrektur in der A77) bringt sogar der Autofokus bei Freihand eine recht hohe Trefferquote.
@ Sven-69:

Der Micro- Adjust dient dazu, eventuelle Abweichungen des AF- Moduls zu den jeweiligen Objektiven auszugleichen.
Was hat denn das mit der Möglichkeit von Freihandaufnahmen im Makro- Bereich zu tun? - Sehr wenig, meiner Meinung nach.
Im Makro- Bereich mit wenigen mm Schärfentiefe sind Freihand- Aufnahmen sowieso Glückssache!
Ob mit oder ohne AF. Auch wenn der AF dank Microadjust dann theoretisch 100% sitzen würde!
__________________
Gruß, Bernhard

Wenn du die klügste Person im Raum bist, dann bist du im falschen Raum. (Konfuzius)
loewe60bb ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2016, 13:25   #7
Man
 
 
Registriert seit: 28.03.2004
Ort: D-53913 Swisttal
Beiträge: 2.765
Zitat:
Zitat von lexicat Beitrag anzeigen
...Ich bin Hobbyfotograf, möchte mich künftig noch etwas intensiver mit der Fotografie beschäftigen. Bisher arbeite ich mit der Sony DSC HX400V, die ich seit ca. einem Jahr besitze und bereits schmerzhaft an die Grenzen stoße. ...
Ich habe und kenne die Kamera nicht (vermutlich eine Bridge mit großem Brennweitenbereich): welche Gernzen stören dich daran?

Zitat:
Zitat von lexicat Beitrag anzeigen
...Meine bevorzugten Motive sind zum einen Tiere, die durchaus weiter weg sind, zum anderen fotografiere ich sehr gerne im Makrobereich. Auch Landschaften, Stadtaufnahmen und Aufnahmen bei Dämmerung mache ich gerne. Alles spontan und nur sehr selten mit Stativ. Einige Fotos nutze ich auch als Basis für Gemälde, denn ich bin leidenschaftliche Malerin. Demzufolge hätte ich gerne ein Zoomobjektiv und ein lichtstarkes Objektiv für Makro- und alle anderen Aufnahmen....
Mit dem SAL 16-50 oder Tamron 17-50 jew. F/2,8 machst du nichts falsch. Sofern du später mal Video mit AF drehen möchtest, würde ich das SAL vorziehen, da es SSM (Ultraschallantrieb, der ist für unsere Ohren geräuschlos) hat.
Ich habe an APS-C das (billigere) Tarmon und bin damit zufrieden.

Beim 70-300 würde ich immer die (teurere) USD-Version (USD heißt bei Tamron das Gegenstück zu SSM bei Sony) vorziehen. Ich habe beide Objektive nicht.

Für Fotografiern in der Dämmerung ohne Stativ ist die Kombination A77II und 70-300 F/4,0-5,6 nicht gut geeignet.

Hintergrund: Parameter für die Belichtung sind ISO, Blende, Belichtungszeit.

Je höher die ISO, desto eher sieht man Rauschen in dem Bild. Rauschen kann sich als Helligkeitsrauschen äußern, das sieht wie Nieselregen/Schneefall aus und/oder als Farbrauschen, das sieht wie ein Konfettiregen aus. Rauschen kann durch die kamerainterne Software (geht automatisch) oder nachträglich manuell über eine Bildbearbeitungssoftware gemindert werden - das führt allerdings immer zu mehr oder weniger starken Detailverlusten: eine Wiese besteht dann bei genauerem Hinsehen nicht mehr aus einzelnene Grashalmen, sonder aus grünem Matsch.

Die Blende ist in Verbindung mit der verwendeten Brennweite verantwortlich für die Tiefenschärfe. Bei einer großen Blendenöffnung (kleine Blendenzahl) ist nur ein kleiner Entfernungsbereich scharf, z. B. nur der Baum im Vordergrund, auf den scharf gestellt wurde. Bei einer kleinen Blendenöffnung (=große Blendenzahl) ist ein großer Bereich scharf, z. B. der Baum im Vordergrund und die Bäume im Hintergrund. Je größer die Blendenöffnung, um so geringer kann die ISO und/oder Belichtungszeit eingestellt werden.

Je kürzer die Belichtungszeit eingestellt wird, um so geringer ist die Gefahr von verwackelten Aufnahmen. Hierbei muss auch die verwendete Brennweite mit einkalkuliert werden. Als Faustregel gilt (für VF-Kameras), dass die Belichtungszeit dem Kehrwert der verwendeten Brennweite (oder kürzer) entsprechen soll. 300mm Brennweite bedingen dann 1/300stel Sekunde Belichtungszeit. Bei APS-C-Kameras ist noch der Cropfaktor (1,5) zu beachten: die Bildwirkung bei 300mm entspricht der Bildwirkung von 450mm an einer VF-Kamera = statt 1/300stel müsste die Belcihtungszeit bei der APS-C-Kamera gemäß der Faustformel 1/450stel Sekunde betragen.
Verwackelung seitens des Fotografen selbst (Fotografenhände) kann man durch Benutzen des SS (Bildsstabilisator) vermindern oder durch Verwendung eines stabilen Stativs (das nutzt du lt. deinen Angaben bislang selten bis nie). Verwackelung seitens des Motive (z. B. ein sich bewegendes Tier) kann man nur über kurze Belichtungszeiten reduzieren/vermeiden.

Dämmerung (also eher schlechte Lichtverhältnisse) mit 300mm machen eine Belichtungszeit von rd. 1/500stel Sekunde (bei APS-C) oder kürzer wünschenswert - mit SS wären wohl auch noch 1/125stel Sekunde möglich. Wegen der mageren F/5,6 bei 300mm werden bei Dämmerung dann schon für APS-C-Kameras vergleichsweise hohe ISO-Werte notwendig.
Theoretisch könnte man das über ein Objektiv mit größerer Blendenöffnung ausgleichen, z. B. dem Sony oder Tamron 70-200 F/2,8. Das ist aber deutlich schwerer wie das 70-300 und es fehlen immerhin 100mm Brennweite. Außerdem ist es deutlich teurer.

Meiner Meinung nach ist das 70-300 USD von Tamron das beste Telezoomobjektiv für dich, sofern du dir drüber im klaren bist, dass es eher ein "Schönwetter" (oder Gut-Licht) Objektiv ist.

Ein Sony 70-400 oder Tamron 150-600 ist schon vom Gewicht her eine ganz andere Hausnummer. Fotografieren ohne Stativ ist auch damit möglich - aber es macht wenig Freude. Binde einfach mal 4 gefüllte 1l-Kunststoffwasserflaschen mit Tesafilm zusammen und halte sie "nur" 15 Minuten ohne zu wackeln mit einer Hand auf Augenhöhe. Danach kann man sich leicht vorstellen, dass bei diesen Objektiven ein Stativ eine deutliche Erleichterung ist.
Für deine Motivbereiche Landschaft und Stadt benötigst du diese Teleboliden nicht - das ist eher ein Objektiv, um aus der Ferne etwas nah heran zu holen, wenn sich einfaches näher rangehen nicht anbietet. Das ist z. B. bei (scheuen) Tieren der Fall. Häuser und Bäume sind da deutlich weniger schreckhaft und laufen in der Regel auch nicht weg = da kann man näher rangehen und niedrigere Brennweiten (ohne Stativ) nutzen. Das passt dann auch eher zu den Aufnahmen bei Dämmerung.

viel Spaß beim Fotografieren

Manfred
__________________
Das Leben ist hart, ungerecht.......und endet mit dem Tode.
Ich persönlich bevorzuge das Leben (trotzdem).
Man ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2016, 14:17   #8
hpike
 
 
Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 16.214
Die Kombi A77II plus Tamron 150-600 wiegt meines Wissens zusammen nicht mal 3 Kg. Wozu dann 4 Flaschen?

Edit: Zumal wohl niemand so eine Kombi mit einer Hand 15 Minuten auf Augenhöhe halten würde. Wozu auch?
__________________
Gruß Guido
A-Mount lebt!
Es kommt anders wenn man denkt.

Geändert von hpike (15.06.2016 um 14:27 Uhr)
hpike ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2016, 14:48   #9
Gerhard55
 
 
Registriert seit: 13.05.2015
Ort: Niederbayern
Beiträge: 519
Hallo lexicat,

ich habe die A77II mit folgenden Objektiven:
Sony SAL 2,8/16-50 mm (mit der Kamera gekauft, top!)
Tamron 2,8/70 - 200 mm USD
Tamron 150 - 600 mm USD
dazu einige ältere manuelle festbrennweitige Minolta-Objektive (z.B. Makro), teilweise mit hoher Lichtstärke, die ich mit einem Unendlich-Adapter anschließe. Ich fotografiere aber überwiegend mit den Zooms.

Bei den von Dir genannten Interessen: Dämmerung heißt Lichtstärke, wenig mit Stativ ebenso. Tiere weiter weg heißt große Brennweite. Makro ist eine ganz andere Baustelle mit speziellen Bedürfnissen.

Meine Objektivkombination hat sich genau aus diesen Gründen so ergeben. Die Alternative mit dem Sony 70-400 anstelle der beiden Telezooms, die von anderen Forumsmitgliedern genannt wurde, hatte ich ursprünglich beabsichtigt, habe mich dann aber von Fachleuten und Anwendern beraten lassen und so entschieden. Und es war gut so, ich habe es keine Sekunde bereut. Ich habe übrigens wegen der Tieraufnahmen zuerst das 150-600 gekauft, dann deutlich später erst das 70-200 ergänzt. Bei Tieraufnahmen bewege ich mich überwiegend zwischen 300 und 500 mm Brennweite (!), meistens mit Einbeinstativ oder Freihand, mein großes Dreibeinstativ nehme ich fast nur bei standortfesten Aufnahmen her.

Die Zooms 70 - 300 mm (Tamron/Sony) kamen für mich wegen der Lichtstärke eigentlich nie in Betracht, weil ich diesen Brennweitenbereich auch für Innen/Dämmerung/Nachtaufnahmen nutze und ungern mit Blitz arbeite.
__________________
Viele Grüße
Gerhard

Geändert von Gerhard55 (15.06.2016 um 14:55 Uhr)
Gerhard55 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.06.2016, 15:13   #10
tomhh
 
 
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Landkreis Cuxhaen
Beiträge: 115
meine ausrüstung

a 77 2 mal
sal 16-50 2.8
sal 70-300 G
sal 70-200 2.8 G + sal tc 2fach konverter
sal 100 macro
tamron 150-600
a 99
Sigma 50 1.4 Art
und jetzt kommt noch das tamron 15-30 dann müßte eigentlich alles passen
ich habe festgestellt das man ein schweres objektiv ruhiger hält beim auslösen aber ist alles Übungssache und das tamron 150-600 ist überhaupt kein Problem geht bestens ohne Stativ
vielleicht noch ein sal 135 stf dann müsste es aber endgültig reichen

Geändert von tomhh (15.06.2016 um 15:18 Uhr)
tomhh ist offline   Mit Zitat antworten
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