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» HIFI - Digital Analog Converter richtig anschließen - Eure Erfahrungswerte! |
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#21 |
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Das sehe ich genauso.
Um das zu erklären muß man vermutlich im Blindhörtest vergoldete von vernickelten Steckern und auch das Sauerstoff-freie Kupfer von "normalem" eindeutig heraushören können. Kollege GPO würde sicherlich von Voodoo sprechen... ![]() |
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#22 |
Registriert seit: 07.07.2007
Ort: Oberösterreich und Bayerischer Wald
Beiträge: 933
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Das wäre ja beim Bedini auch so - physikalisch ist der Effekt nicht zu erklären, aber doch hörbar.
Es gibt scheinbar Dinge, die es so gar nicht geben dürfte..... ![]()
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LG, Ewald |
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#23 |
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Also lasst mal die Kirche im Dorf,
Ein USB Kabel, welches ausreichend gegen Störungen von außen abgeschirmt ist, wird sich nicht gegen sündhaft teure High End Ausführungen unterscheiden lassen. Der Rest ist Einbildung und Wunschdenken. Im Analogbereich sprich Cinchkabel ist das anders, jedoch nicht so gewaltig wie oft erhofft. Ein Bekannter hatte seinerzeit seine Yamaha Vor-Endstufe mit 1KX verbunden, dem Koaxialkabel der damals für Kabelfernsehen verlegt wurde. Hier finden sich dann ideale Werte, genaue Abstände und große Querschnitte. Und natürlich hört man hier gegenüber den beigepackten ein Unterschied. Aber man hört kein Unterschied und vor allem kann man keinen messen, zwischen einem 300 Euro/Meter Koaxialkabel mit 24Karat Goldauflage Steckern für 120 Euro das Stück und dem aus H155 gefertigtem und mit 30 Euro vergoldeten Steckern, die man selbst fertigt. Hier also mal 35 Euro zu investieren lohnt, alles andere ist in meinen Augen Humbug. In einer Uni hatten wir (ich kenne dort ein Professor für Elektro und Hochfrequenztechnik) einen Spektrumanalyser von HP, der mehrere Hunderttausend Euro kostet zur Verfügung. Das Eingespeiste Signal, mal rosa Rauschen, mal Musik aus einem Yamaha CD S1000, mal ein Sinus, oder einfach das Signal aus einem Funkgerät, wurde direkt am Gerät abgegriffen, so wie in eine Rolle mit 100 Metern einfachen RG58 Mil, eingespeist. Selbst bei diesem günstigen Koaxialkabel, Preis etwa 50-60 cent/Meter (bei kauf einer Rolle von 100m) waren im aufgerolltem Zustand keinerlei Verluste im Musiksignal feststellbar. Lediglich der gesamte Pegel lag, aufgrund der Dämpfung minimalst niedriger. Aber alles in einem Bereich, der bei üblichen Längen irrelevant erscheint. Bei H155 wäre keine Veränderung mehr feststellbar gewesen. H155 wird genutzt, um Signale im Ghz-Bereich möglichst verlustfrei zu übertragen. Da brauchen wir uns um unsere Musiksignale keine Gedanken zu machen. Das beste was ich je gesehen habe war ein Cinchkabel mit Pfeilen darauf. In der Anleitung stand, dass dies die Richtung angebe, in der das Kabel vom Ausgabegerät an den Vorverstärker angeschlossen werden soll. ![]() ![]() Gruß Wolfgang
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Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort aufgrund seiner Erfahrung Flickr |
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#24 |
Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.360
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Ja die Physiker und die Esoteriker.
Ich kann dir versichern das bei Vorführungen Sachen hörbar sind, wo die meisten es nicht für möglich halten. Gerade digitale Signale sind so eine Sache, warum legen Industrie bei solchen Sache dann Standarts fest, queerschnitte, materialien, leitfähigkeit, abschiermung, wenn das so einfach mit den Einsen und Nullen und queersumenvergleich ist ![]() Ich würde einfach die analog chinch verbindung von wandler kurz halten, die digitale Leitung eher länger. Wobei ich auch ein optisches Kabel vorziehen würde gegenüber USB kabel, aber wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht.
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Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen. |
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#25 | ||
Registriert seit: 02.02.2007
Ort: Leipzig
Beiträge: 1.022
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Zitat:
![]() Mir ging es um solche Aussagen : Zitat:
Gruß Micha |
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#26 | |
Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.360
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Zitat:
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Man kann auch mit der besten Kamera scheiß Bilder machen. |
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#27 |
Registriert seit: 02.02.2007
Ort: Leipzig
Beiträge: 1.022
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Danke das du meine Beiträge sorfältig liest
![]() Gruß Micha |
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#28 | |
Themenersteller
Registriert seit: 19.04.2008
Ort: -.-.-.
Beiträge: 1.621
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Zitat:
![]() Ich hoffe das mein Beitrag die Gemüter nicht zu sehr erhitzt ![]() Bislang läuft der DAC mit USB mit hervoragenden Ergebnissen. Mangels Zeit habe ich allerdings erst POP / Wave getestet. Ich werde versuchen mir ein hochwertiges 5m USB Kabel zu beschaffen.
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Gut geh´n Oliver Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Das wichtigste beim Fotografieren ist und bleibt das Auge und die Idee im Kopf. Alles andere ist Plastik, Glas und Elektronik. Honeste vivere, alterum non laedere, suum cuique tribuere |
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#29 | |
Registriert seit: 02.02.2007
Ort: Leipzig
Beiträge: 1.022
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Zitat:
![]() ![]() Schaden tun hochwertige Kabel sicher nicht, nur würde ich wie schon öfters gesagt, bei USB nicht auf allzu hochwertig setzen, sprich nicht extrem viel Geld ausgeben (oder wie wir hier sagen "da kann man das GEld auch gleich verbrennen) Bei Analog macht es in gewissen Maßen def mehr Sinn, aber da hatte ja auch About Schmidt schon einiges zu geschrieben. Gruß Micha |
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#30 |
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Also für einen Preis, den wir per PN vereinbaren können, bin ich bereit zum Selbstkostenpreis ein Cinchkabel mit H155 zu konfektionierten. Die Länge kann dabei frei bestimmt werden, da ich das Kabel bei Kabelkusch bestellen muss. Die Stecker kann der Auftraggeber selbst kaufen, mir einen Link senden oder ich nutze die Stecker, welche ich selbst benutze. Der Preis liegt bei etwa 10 Euro/4 Stück. (wertige Metall-Cinchstecker mit vergoldeten Kontakten. Kabel-ø max. 7 mm. Lötanschluss und Zugentlastung. Lieferumfang: Jeweils 2 Stück mit roter und schwarzer Randkennung.) Für diese Zwecke reichen diese Stecker vollkommen aus! Die Befestigung ist sowohl mechanisch als auch elektrisch einwandfrei!
Die Kosten belaufen sich für ein 1Meter langes Cinchkabel/Stereo auf etwa 20 Euro, was der Selbstkostenpreis ist, denn ich darf und will daran nichts verdienen!!! Da ich keine Firma habe oder bin, ist das eine reine Gefälligkeitsaktion unter Forenkollegen. Gruß Wolfgang
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