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#11 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Ich steuere die A7 über ein selber geschriebenes Programm an, das über die serielle Schnittstelle einen Funktimer ansteuert. Mein Programm kommuniziert auch mit PHD2 über einen Socket Server, damit ich mit zwei bzw. drei Kameras gleichzeitig dithern kann.
Ich bin gerade dabei die neue ZWO ASI071MC zu testen! Die hat einen 16MP Sony CMOS Chip und wird auch gekühlt. ![]()
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#12 | |
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.180
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Zitat:
Noch zum Bild: gefällt mir sehr gut, trotzdem aber die Frage: warum zeigst Du die Ellipse der Galaxie vertikal in einem Querformat-Bild? |
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#13 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Es gibt eigentlich für jede Brennweite geeignete Objekte. Aber je länger die Brennweite, desto schwieriger wird die Handhabung: die Luftunruhe muss passen, die Nachführung wird extrem kompliziert, weil auch zB. minimale meachanische Abweichungen im µm-Bereich eine Rolle spielen usw.
Die Orientierung ergibt sich aus der Lage des Objekts am Himmel: Norden ist oben und die Kamera ist eigentlich immer im Querformat ausgerichtet. Könnte man natürlich ändern...
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#14 |
Registriert seit: 06.04.2008
Beiträge: 2.351
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15 Mio Lichtjahre weg ist ja jetzt auch nicht gerade um die Ecke...
...und das mit "Amateur-Equipment". Chapeau! |
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#15 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Die Entfernung sagt eigentlich nicht viel aus. Die Dinger sind ja groß genug. Im Extremfall werden sowohl Quasare in 10 Mrd. Lichtjahren und ein Erdkreuzer in 200000km nur punktförmig abgebildet.
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#16 |
Registriert seit: 26.02.2007
Ort: an der Mosel
Beiträge: 4.420
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In jedem Fall verdeutlicht der von dir getriebene Aufwand, dass man sich für außergewöhnliche Bilder ganz schön strecken muss.
In dem Zusammenhang auch danke für das Bild von deiner "Sternwarte". Beeindruckend. Ein leichter Dämpfer für alle, die denken, dass es "mit Digital alles ganz einfach" ist. ![]() |
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#17 |
Themenersteller
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Wobei man schon sagen muss, dass die "digitale Revolution" in der Amateurastronomie wirklich ein solche war: vor 20 Jahren ist man selber noch nächtelang am Fernrohr gesessen und hat händisch nachgeführt. Damit man dann Tage später, als die Diafilme vom Entwickeln zurückgekommen sind, gemerkt hat, was man alles falsch gemacht hat...
![]() Der technische Aufwand ist zwar höher, die Ergebnisse sind aber extrem besser - und: die Technik dahinter macht das Ganze gleich noch viel interessanter.
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#18 | |
Registriert seit: 07.04.2014
Beiträge: 984
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Das Bild ist ganz ordentlich geworden.
![]() Ich gehe mal davon aus, dass es gecroppt ist. Wie viele Pixel nimmt die Galaxie denn auf dem Sensor ein? Zitat:
Wenn es in der Amateurastronomie solche Fortschritte gibt, frage ich mich was die Profis aus dem technischen Fortschritt gemacht haben? Gibt es eigentlich einen Trend bzw. aktuelle Modethemen in der Astronomie?
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Gruß Stephan |
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#19 |
Registriert seit: 07.01.2008
Ort: HU
Beiträge: 4.818
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Brauchst du noch einen künstlichen Leitstern und einen adaptiven Spiegel für die Luftunruhe
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#20 | ||
Themenersteller
Registriert seit: 13.12.2007
Ort: Ö; Deutsch-Wagram
Beiträge: 12.386
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Zitat:
Zitat:
Vieles davon kommt natürlich auch von den Profis. Wobei die halt kaum "pretty pictures" machen, sondern beinharte, wissenschaftliche Arbeit, wo es vielfach auf ganz andere Dinge ankommt. Es gibt aber sehr fruchtbare Kooperationen zwischen Amateuren und Profis: die Amateure belichten extrem lang (>100h) und liefern den Profis beispielsweise ganz schwache Ausläufer von Sternströmen rund um Galaxien. Diese wäre mit den Profigeräten oft nich tmöglich, weil die Bildfelder viel zu klein sind.
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