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Alt 12.03.2009, 16:08   #21
willimax
Gesperrt

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 30.12.2006
Ort: Petershagen
Beiträge: 1.096
Stativ Fuss bearbeitet

Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
Ich bleibe bei meiner Dubletta Klomanschette

http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...6&postcount=14

Größer im Durchmesser, leichter, billiger, einfacher anzubringen, neigt sich ebenfalls etwas (wenn auch nicht 30 grad), spurlos rückrüstbar ...

Der Durchmesser der hier gezeigten Lösung mag ja 50mm sein, aber die Auflagefläche, auf die es ankommt, scheint mir etwas gewölbt zu sein (sieht auf den Bildern jedenfalls so aus). Da ist der Vorteil fraglich meine ich.
Den Boden des Teller habe ich begradigt.



Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
Verstehe. Dann vielleicht in der Mitte etwas kegelförmig ausschneiden wenn das geht. Dabei natürlich nicht zu wenig Rand stehen lassen, denn der Rand hält ja den Kontakt zum Boden.
Zum kegelförmigen ausschneiden ist mir der erförderliche Arbeitsschritt noch nicht eingefallen.



Zitat:
Zitat von WinSoft Beitrag anzeigen
Genau das wäre auch merine Frage gewesen, ganz unabhängig von der tollen Lösung des TO.

Denn der Kern des Monostatfußes liegt in der dosierten und mit der Belastung zunehmenden Reibung gegenüber dem auf dem Boden aufliegenden Fuß! Und genau diese Reibung verhindert bzw. unterdrückt die "rotative Verzitterung" (Altmeister Alexander Borell). Je schwerer das Equipment, desto höher die Reibung, desto geringer die Drehverwacklung!

Ohne diese Reibung gegen Verdrehen zittert wieder alles wie bei einem halbkugeligen oder gar spitzen Fuß! Man kann das bereits im Sucher sehen (!), wenn man ein Tele etwa um die 400 mm draufpackt und einen fernen Punkt anvisiert: Lustiges Zittern um die Stativachse!

Also: Das Gelenk sollte mindestens schwergängig, am besten gewichtsabhängig schwergängig gemacht werden!
Das Gelenk ist nun gedämpft oder man kann es auch als schwergängig bezeichnen.
Das Zittern um die Stativachse ist deutlich weniger geworden, aber das Stativ ist immer noch neigbar.

Zitat:
Zitat von meckpomm2007 Beitrag anzeigen
Hallo
Habe eine Frage zum Außendurchmesser derHülse,die in den Stativfuß eingeklebt wird.Welche Art Kleber wurde von Ihnen benutzt ?Was würde das Teil kosten einschl. Versand.Ansonsten finde ich das der Fuß eine ideale Lösung ist.
Die Hülse hat bei meinem Manfrotto 680B einen Aussendurchmesser von 18,00 mm
und wurde mit Loctite eingeklebt.
willimax ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 12.03.2009, 17:26   #22
Itscha
 
 
Registriert seit: 26.02.2007
Ort: an der Mosel
Beiträge: 4.421
Zitat:
Zitat von willimax Beitrag anzeigen
Zum kegelförmigen ausschneiden ist mir der erförderliche Arbeitsschritt noch nicht eingefallen.
Auf die Drehbank und von Innen nach Außen mit abnehmender Tiefe "ausfräsen"?
__________________
Gruß,
Itscha

"Sowas kommt von sowas!" (Stan Laurel) http://www.moselpixx.de
Itscha ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2009, 20:37   #23
Jens N.
 
 
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
Ich hätte ja gesagt "scharfes Messer schräg rein und in die Runde ziehen", aber ich weiß ja nicht wie hart das Material ist und wie schön das Ergebnis werden soll.
__________________
Gruß Jens
Jens N. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2009, 22:37   #24
clintup
 
 
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 764
Zitat:
Zitat von Itscha Beitrag anzeigen
Auf die Drehbank und von Innen nach Außen mit abnehmender Tiefe "ausfräsen"?
Zitat:
Zitat von Jens N. Beitrag anzeigen
Ich hätte ja gesagt "scharfes Messer schräg rein und in die Runde ziehen", aber ich weiß ja nicht wie hart das Material ist und wie schön das Ergebnis werden soll.
Genau an die zwei Lösungen hatte ich auch gedacht, je nach Härte des Materials.
__________________
Gruß, clintup
clintup ist offline   Mit Zitat antworten
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