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#28 |
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Registriert seit: 13.07.2005
Beiträge: 95
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Bei Nachtaufnahmen kommt es nicht auf den letzten sondern auf den ersten Wert an.
Mal ganz Vereinfacht gesagt Je höher der Blendenwert, umso kleiner die Öffnung und damit umso geringer der Lichteinfall. Grob gesagt nutzt man "meist" eine möglichst "grosse" Blende weil dadurch das Bild mehr Tiefenschärfe erreicht. Nachts sollte man, da gerade bei Digitalkameras eine kürzere Belichtungszeit dem CCD entgegenkommt mit einer "kleineren" Blende arbeiten. Grosse Blenden nutzt man hauptsächlich bei Hellen Motiven um eine Überbelichtung zu vermeiden oder bei Macro aufnahmen wo es auf eine mögllichst hohe Tiefenschärfe ankommt. Somit ist für Nachtaufnahmen von den Blenden her, keine der Kameras im Vorteil. Grundregel ist jede Blendenstufe mehr halbiert die einfallende Lichtmenge. Wuff |
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