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#51 |
Registriert seit: 27.04.2009
Ort: Freigericht
Beiträge: 5.980
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Heute ein Bauwerk mit doppeltem Gedenken-Zweck:
1. Sie wurde im Auftrag von Kaiser Wilhelm II. zum Gedenken an seinen Großvater Kaiser Wilhelm I. in den Jahren 1891–1895 im Stil der Neoromanik erbaut. 2. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Gedächtniskirche 1943 schwer beschädigt. Nach einem Streit um den Wiederaufbau folgte die Einigung auf den Abriss des Kirchenschiffs, den Erhalt der Turmruine als Mahnmal gegen den Krieg ... ![]() → Bild in der Galerie (Fotografiert währdend des Festival of Lights 2008)
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Viele Grüße, Tom Ein Foto zeigt nicht die Wahrheit. Es schlägt nur eine Möglichkeit vor._______ |
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#52 |
Themenersteller
Registriert seit: 28.08.2007
Ort: Bernau bei Berlin
Beiträge: 5.954
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@Harald (perser)
Zu Jeanne d'Arc muss man wirklich nicht viel schreiben. Französische Nationalheldin und Heilige. Vorlage für Bücher und Filme. Passt wunderbar zum Monatsthema. @Holger (HoSt) Du zeigst mit deinem Projekt "Fenster in die Vergangenheit" für mich eine neue Art des Gedenkens. Und deine Heimatstadt und die Region dürften auch begeisterst sein. Dazu die künstlerische Gestaltung. Gratuliere Dir. Das Bild und die Geschichte dahinter löst bei mir Schauder aus. Danke für die Zeitreise. @Dana Ein Denkmal gegen die Doppelmoral. Bilder mit Ironie. Gedenken kann wirklich lustig sein! @Harald (hlenz) Was ich als Westler von Gundermann wusste: Singender Baggerfahrer, das war es. Ich habe mir nach deinem Beitrag erstmal das Lied (und auch andere Lieder) angehört. Und ich muss Abbitte leisten. Das Bild mit Gundermanns Liedtext passt für mich. Gedenken ist auch etwas persönliches. Musik ist Hilfe aber auch Auslöser von Erinnerung - sei es positive oder negative Erinnerung - sein. Passt zum Thema @ Jens (windbreaker) Der Hartmannsweilerkopf. Ein Ziel des wunderbaren Freiburger Usertreffens, an das ich mich gerne zurückerinnere. Hier lösen bei mir die Bilder Erinnerangungen an das Treffen aus. Neben des eigentlichen Gedenkens als Erinnerungsstätte an das Schlachtfeld im ersten Weltkrieg. @ Peter (CB450) Natürlich passt das. Die "Autobiographie" des Gustav Vigeland als Skulpturenpark. Drei eindrucksvolle Charakterköpfe. Danke für das zeigen. @Tom (Tom D) Du hast eigentlich schon alles dazu geschrieben, was die Gedenkstätte ausmacht. Ich ergänze mal: Ein gelungenes Foto, um die Gedächtniskirche zu zeigen. Das war es. Freue mich auf die nächsten Bilder Jürgen |
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#53 |
Themenersteller
Registriert seit: 28.08.2007
Ort: Bernau bei Berlin
Beiträge: 5.954
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Ferropolis Stadt aus Eisen
Wer in Dessau weilt, sollt einen Ausflug nach Ferropolis machen. Auf die Idee, diese Bilder hier zu zeigen, hat mich Dana mit ihrem Beitrag hier im Thread zu Immerath gebracht. In Gräfenhainichen findet man Ferropolis. Eine Industriebrache, die heute ein Freilichtmuseum für den Tagebau im Revier war. Fünf schwere Bagger-Giganten stehen da. Daneben die Porträts von Bergleuten durch den Graffiti Künstler Hendrik Beikirch. Ferropolis ist daneben auch Campingplatz, d.h. man kann unter den Baggern auch campen. Es ist eingr0ßartiges Freilichtmuseum. Für nähere Informationen hier zwei Links https://www.ferropolis.de/was-erwartet-sie und https://www.mz.de/lokal/wittenberg/f...lebens-2101442 Und hier meine drei Bilder. Ferropolis 1 ![]() → Bild in der Galerie Ferropolis 2 ![]() → Bild in der Galerie Ferropolis 3 ![]() → Bild in der Galerie Viele Grüße Jürgen |
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#54 | |
Registriert seit: 13.03.2006
Ort: Idstein
Beiträge: 3.881
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Zitat:
![]() ![]() → Bild in der Galerie Aber zum Monatsthema und meinem heutigen "Fenster in die Vergangenheit" zum Gedenken... Das Originalbild aus dem Stadtarchiv Wiesbaden trägt die Unterschrift "Lehrlinge in der Mittagspause vor dem teilzerstörten Rathaus (in Wiesbaden)(August 1948)" ... für unsere Generation unvorstellbar, mein Vater (Jhg. 1933) hat es selbst erlabt... aufwachsen in vom Krieg zerstörten Städten. Etwas, was wir nicht kennen und unsere Kinder oder Enkel hoffentlich auch nie erleben werden müssen... Aus meinem Wiesbaden Kalender: ![]() → Bild in der Galerie
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Grüße aus dem Taunus Holger ![]() ![]() |
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#55 | |
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Zitat:
Alexander Scheer, der in dem wunderbaren Gundermann-Film von Andreas Dresen die Titelrolle spielt, singt es auch. Dir persönlich, lieber Namensvetter, viel Kraft und alles Gute in Deiner momentan offenbar nicht leichten Situation.
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#56 | |
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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Zitat:
![]() Ferropolis ist übrigens auch eine gefragte Location für internationale Popmusikfestivals, etwa Splash!.
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#57 |
Registriert seit: 02.04.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 4.442
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Bei meinem Londonbesuch im März bin ich, um ein wenig dem Londoner Gewusel zu entrinnen, auf dem Highgate Cemetery gewesen. Plötzlich bemerkte ich eine am Wegesrand stehende Schale, in welcher sich zu meiner Verwunderung zahlreiche Stifte befanden.
![]() → Bild in der Galerie Als ich dann die daneben an einem kleinen Hang befindlichen Gräber betrachtete, erschloss sich mir sofort die Lösung ...42! ![]() ![]() → Bild in der Galerie |
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#58 |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
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Sturm und Folgen
Bei einem Sturm 1880 wurde der Großteil der Fischerboote nahe dem Hafen zerstört und die Frauen und Kinder sahen mehr oder weniger vom Hafen auf Ihre Lieben ertrinken.
Ein wirklich beeindruckendes Denkmal. ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie
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Gruß aus Bayern Steve |
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#59 |
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.300
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![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie Diese Säule steht in Leipzig und erinnert daran, dass anno 1464 der sächsische Kurfürst Friedrich II. durch einen Schutzbrief die Steinmetzen in seinem Herrschaftsbereich unser seinen ausdrücklichen Schutz stellte. Solche Schutzbriefe gab es auch für andere Gewerke. Sie galten oft als Vorläufer späterer Handwerkszünfte und heutiger Innungen. Da Kursachsen zu jenem Zeitpunkt neben Sachsen auch Gebiete der heutigen Bundesländer Bayern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen umfasste, wurde diese 2 m hohe Stele von den Steinmetz-Landesinnungen dieser fünf Länder gemeinsam gefertigt. Jeder Verband gestaltete eines von fünf Seitensegmenten, zumeist aus regionaltypischem Naturstein: Sandstein, Granit, Porphyr, Kalkstein. Errichtet wurde sie 2014, also 550 Jahre nach Ausfertigung des Schutzbriefes.
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#60 |
Themenersteller
Registriert seit: 28.08.2007
Ort: Bernau bei Berlin
Beiträge: 5.954
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@Holger (HoSt)
So dein erstes Bild war dilettantisch. Wenn ich jemals soweit käme … Liege ich richtig, dass Du durch deine Kunst auch auf Originalbilder aus den Stadtarchiven zurückgreifen darfst. Ein Zeitsprung von mehr als 75 Jahren. Die Nachkriegszeit wird uns nochmal vor Augen geführt. Und auch die Zeit was dazwischen alles passierte. Danke, dass Du uns an der Zeitreise teilhaben lässt. @Harald Danke für deine Kommentare zum Bild deines Namensvetters und meinem Bild. Den Film zu Gundermann muss ich mir unbedingt besorgen. Ihr habt mich neugierig gemacht. @Heike (brandyhh) Wenn es doch nur so einfach wäre mit der Antwort auf alle Fragen. Gedenken an Doug Adams an seinem Grab. @Steve (steve.hatton) Sehr beeindruckend das Memorial. 1,20 m hoch, 5m breit. 78 Frauen und 182 Kinder individuell gestaltet. Das war 1881. Und heute gedenkt muss man der Opfer in der Region Valencia oder der im Ahrtal gedenken. @Harald (perser) Ein Gedenken an einen Schutzbrief an die Steinmetze in Kursachsen von vor 550 Jahren. Den Beruf des Steinmetzes kenne ich heute nur aus der Grabmalkunst. Aber Steinmetze sind einer der ältesten Berufe der Menschheitsgeschichte. So erstellten sie vor Jahrhunderten Mauerwerk. @ all Es macht mir sehr viel Spaß tiefer in eure Bilder und die Geschichte dahinter einzutauchen. Danke euch dafür Jürgen |
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