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#41 |
Registriert seit: 21.11.2016
Beiträge: 1.790
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#42 |
Registriert seit: 19.05.2009
Ort: Darmstadt
Beiträge: 936
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NAS Empfehlung gesucht
Raid0 bei 2-facher täglicher Datensicherung (1x lokal + 1x remote) ... warum denn nicht ???
Raid5 ... würde mehr Platten brauchen. Die 716+ hat nur 2 interne Platten. Geändert von suchm (20.06.2020 um 16:56 Uhr) |
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#43 |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
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RAID 0 ist schnell und zwar sehr schnell am Ende. Im Zweifel sicherst Du zwei Mal am Tag fehlerhafte Daten. Hinzu kommt die Anfälligkeit des Gesamtsystems.
Dat Ei
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![]() "Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich." |
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#44 |
Registriert seit: 22.02.2012
Ort: Kolbermoor
Beiträge: 479
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Hier mal meine Gedanken zum Thema QNAP vs. SYNOLOGY:
Ich hatte etwa 10 Jahre einen QNAP und bin nun auf Synology umgestiegen, eine Glaubensfrage ist das jedoch nicht für mich. Beide Systeme sind gut und ausgereift, sodass man bedenkenlos den einen oder anderen einsetzen kann. Der Grund meines Umstiegs lag einzig und allein in der Bedienbarkeit und Funktionalität des Betriebssystems, ich bin mit dem QNAP nie so richtig warm geworden und musste immer erst viel in den Menüs nach bestimmten Funktionen suchen, ehe ich Erfolg hatte. Für mich ist die Bedieneroberfläche von Synology einfacher und schlüssiger aufgebaut, weiterhin denke ich dass das Angebot zusätzlicher Applikationen umfangreicher und für mich sinnvoller ist. Es gibt Apps, mit denen kannst Du z.B. Deinen Windows-PC komplett sichern, also etwa vergleichbar mit Acronis und Konsorten (hab ich aber noch nicht ausprobiert). Eine andere App nutze ich zur Datensicherung der NAS-Inhalte auf eine externe am USB-Port des NAS angeschlossene große Platte, läuft völlig automatisiert, zeitgesteuert und zuverlässig. Und da ich diese USB-Platte mit NTFS formatiert habe, kann mein NAS sich in Rauch auflösen, an die Daten komme ich dennoch. Zu guter letzt gibt es eine ganze Reihe guter Tutorials auf Youtube, u.a. von Synology selbst. |
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#45 | |
Registriert seit: 21.11.2016
Beiträge: 1.790
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Zitat:
![]() ![]() Das von Dir aufgemalte Schreckensszenario kann Dir auch mit RAID1 passieren. Und welche Kopie ist dann die richtige? Gegen ein Fehlverhalten des Anwenders hilft kein RAID sondern nur eine passende Datensicherung. Nach meiner Erfahrung treten die Anwenderfehler häufiger auf als Hardware Fehler. Wer meint, dass Daten nicht verloren gehen dürfen muss entsprechen planen und diese mehrfach vorhalten. Geändert von kk7 (20.06.2020 um 17:37 Uhr) |
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#46 |
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.037
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Habe ich gesagt, dass RAID 1 die ultimative Lösung ist?
![]() Es hat schon seinen Grund, warum RAID 0 und RAID 1 nicht in Szenarien verwendet wird, in denen es Datensicherung geht. RAID 1 verwenden wir nur zur Spiegelung der Boot-Platten von Servern. In jedem anderen Szenario kommen nur RAID 5 oder aufwärts zum Einsatz. Dat Ei
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#47 |
Registriert seit: 21.11.2016
Beiträge: 1.790
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Mir hatte sich kurz der Eindruck aufgedrängt
![]() ![]() Lass uns beim Privatanwender bleiben. Dass Du Deine Hausaufgaben in der Firma gemacht hast glaube ich Dir. |
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#48 | |
Registriert seit: 28.08.2009
Beiträge: 967
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Zitat:
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#49 |
Registriert seit: 21.11.2016
Beiträge: 1.790
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Da hängen keine 500 Mitarbeiter am System, die bei Ausfall nicht mehr arbeiten können. Klar, das Wiederherstellen dauert seine Zeit. Besser als ein RAID1 ohne Backup ist es meiner Meinung nach allemal.
Zum Thema Performance - je nach Größe der I/Os (Block size) können auch bei 1 GbE Werte zusammenkommen, die nicht mal 2 Platten im RAID0 liefern können. |
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#50 | |
Registriert seit: 28.08.2009
Beiträge: 967
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Zitat:
Mich hatte halt nur interessiert ob ein mit 1GB Ethernet angebundenes NAS, das diese Geschwindigkeit auch liefert (also kein Raspberry PI), schon als lahm definiert wird. Bei meinem "Foto Workflow" ist das eigentlich so gut wie kein Flaschenhals. Meine Bilder liegen eigentlich nur auf dem NAS (und natürlich auf Backup Medien). Die typischen Dinge wie Bilder betrachten oder in RawTherapee laden. Das wäre vielleicht messbar auf der internen M2 SSD schneller, aber fühlbar so gut wie gar nicht. Einzig neue Bilder in größere Menge in den Katalog einfügen und die Vorschaubilder erstellen, wäre wohl auch spürbar und nicht nur messbar schneller. Aber auch nicht extrem. Selbst wenn man jetzt Batch Bearbeitung über eine größere Menge Bilder macht, macht sich die längere Ladezeit vom NAS nur dann wirklich bemerkbar, wenn der eigentliche Batch-Job sehr schnell abgearbeitet ist. Schon wenn der Batch-Job nur ein paar Sekunden braucht, ist das Netzwerk nicht ausgelastet. Dann braucht man schon sehr viele CPU Kerne und Speicher um das Netzwerk wirklich zum Flaschenhals werden zu lassen. |
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