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#1 |
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Registriert seit: 31.10.2003
Ort: Talheim
Beiträge: 4.415
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Also mir sagte ein Tamron-Mann ein bisschen was anderes. Tamron ist zumindest Teilbesitz von Sony und zudem OEM-Hersteller von Sony-gelabelten Objektiven. Tamron darf wegen dieser Abhängigkeit nur sich deutlich unterscheidende Objektive entwickeln bzw. anbieten, z.B. unterschiedliche Brennweitenbereiche, Verzicht auf Stabilisierung und Funktionstaste, d.h. zwischen Sony-Label und Tamron-Label muss immer ein kaufentscheidender Unterschied sein. Ich bin mit meinem Sony 24-240 als Reiseobjektiv an der A 7 III ziemlich zufrieden, an der A 7 R II ist es nicht so doll. So ganz kann ich das Tamron nicht verstehen, da die Offenblende doch nur in einem kleinen Brennweitenbereich nutzbar ist und weiter oben der Stabi doch fehlt. Aber wenn es passt - Tamron kann ja sehr gute optische Eigenschaften bauen.
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"Ansonsten ist das Bild für meine Begriffe recht optimal!" |
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#2 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 04.12.2016
Beiträge: 6.733
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Zitat:
Sigma baut, zumindest für mich, die interessanteren E-Mount Objektive. Die sind unabhängig. |
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#3 |
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Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.377
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Hm ... wo ist jetzt der kaufentscheidende Unterschied zwischen dem Sony 18-200 LE und dem Tamron 18-200? Ich schätze, Vertreter saugen sich auch gerne mal was aus den Fingern, um nicht zugeben zu müssen, daß sie selber auch keine Ahnung haben.
Über die Bildqualität würde ich mir bei einem Superzoom keine Gedanken machen, die dürfte bei der Zielgruppe noch nie die oberste Priorität gehabt haben. Preis und Gewicht schon eher.
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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#4 |
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Themenersteller
Registriert seit: 04.12.2016
Beiträge: 6.733
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#5 |
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Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.377
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Eben. Wenn Sony da den Daumen drauf hätte, warum sollten sie dann ausgerechnet bei einem OEM-Objektiv zulassen – wie auch schon beim SAL1118 – daß Tamron eine 100% identische Version davon unter eigenem Namen verkauft?
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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#6 | |
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Registriert seit: 10.02.2019
Ort: Emsland
Beiträge: 1.368
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naja, es scheint schon etwas "besser" zu sein als die vergleichszooms, insb. was nahgrenze und lichtstärke angeht. zudem haben ja alles moderneren sonys einen wackeldackel eingebaut.
ich hab ein 24-105/4 OSS von sony.. nutze ich selten den bereich , daher reicht das mir. aber 24mm sind mir wichtiger als 200 oben, die hab ich sowieso besser besetzt Zitat:
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#7 | |||
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Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.668
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Zitat:
Zitat:
Ich war, so lange ich mit Minolta/Sony A-Mount fotografiert habe, bekennender Tamron-Nutzer. Zeitweise hatte ich vier Zooms von ihnen parallel: 17-50/2,8, 70-200/2,8, 16-300, 150-600. Nicht alles Superlinsen, aber damals für mich das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch das ist Geschichte. Während Sony im E-Mount dann den Turbo eingelegt hat, ist Tamron irgendwann falsch abgebogen. Und mir scheint, sie suchen noch immer den richtigen Weg. Auch wenn ich weiter mit dem 70-180/2,8 liebäugele. Zitat:
Seit kurzem nutze ich stattdessen an der A6600 das SEL18135 - übrigens hier im Forum gekauft. Das ist eine ganz andere Liga als das Tamron!
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#8 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 04.12.2016
Beiträge: 6.733
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Zitat:
Wir Fotonerds sind allerdings auch nicht grad die Referenz Geändert von nex69 (11.06.2020 um 13:17 Uhr) |
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