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#1 |
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Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.330
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Klingt für mich nach pseudophysikalischem Geschwurbel. Was er da als "Fehler" und "Tricks" bezeichnet, ist in Wirklichkeit die Emulation der Farbwiedergabe von analogem Filmmaterial.
Richtig ist höchstens, daß man beim Abfotografieren von Negativen oder Dias im Raw-Konverter ein lineares Profil einstellen sollte und keine Filmkurve, denn das wäre ja sonst doppelt gemoppelt.
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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#2 | |
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Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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Zitat:
Diafilm ist da was anderes, das ist ja schließlich schon ein analoges "Endprodukt". Ich habe vor Jahren mal mit dem Colorperfect-Plugins (den Rawkonverter dazu gabs noch nicht) experimentiert. Ich kann mich nicht mehr so genau an meine damaligen Erfahrungen erinnern, aber schließlich habe ich doch die "händische" Methode gewählt und arbeite heute noch so. Rainer
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Sag' beim Abschied leise Servus ... Geändert von RainerV (15.09.2016 um 02:05 Uhr) |
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#3 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 20.12.2015
Beiträge: 1.414
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Nun ja, auf der Website www.c-f-systems.com gibt es viel Material zum Thema, dort werden die Aussagen auch begründet. Es gibt auch Dokumente mit den mathematisch physikalischen Grundlagen. Da mir der "fotografische" Background fehlt, kann ich das meiste schlecht einordnen.
Hier erklärt der Autor in Kurzform, was er genau meint mit "fundamentale Fehler vorherrschender Verfahren": http://www.c-f-systems.com/ShortVersion.html Zitat:
Geändert von skewcrap (15.09.2016 um 07:35 Uhr) |
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