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#1 |
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Registriert seit: 03.06.2010
Ort: Thurgau, CH
Beiträge: 2.430
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Soeben auf die Schnelle:
Schummerlicht in meiner Stube, Bild hinter Glas, Schärfe möglichst auf Fischauge. 1/25 / f1,2 / Iso 100 / Stativ / A7r Version 1 → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Version 2 → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Auch wenn der Schärfebereich nicht genau übereinstimmt (5 Versuche reichten mir), kann ich den Entscheid zur Version 1 für mich treffen. Je schärfer ein Objektiv abbildet, umso besser das Peaking. Auch hier habe ich mit der zweiten Version mehr Mühe (erstmals in Berlin mit dem Exemplar von Klaus bemerkt, dazumal dem für meine Alterssichtigkeit nicht angepassten Sucher und der Biere angeschuldigt). Gruss, frank
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http://www.chefbossfoto.com Geändert von chefboss (13.01.2014 um 20:32 Uhr) |
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#2 |
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Themenersteller
Registriert seit: 02.08.2010
Beiträge: 179
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Sooo! Ich habe das Review jetzt um eine Blendenreihe zur Beurteilung der CAs ergänzt.
Was deutlich wurde : Bei Offenblende sind sehr starke CAs zu erkennen, die aber bereits bei f2.0 sehr, sehr stark abgenommen haben und im Gesamtbild kaum noch auffallen. Die entsprechenden 100% Crops findet ihr im Blogeintrag Die Blendenreihe zur Beurteilung der Schärfe im Zentrum und am Bildrand steht als nächstes auf der To-Do-Liste :-)
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Besucht meinen Photoblog unter http://www.MünchenPhoto.de ... und meine flickr - Seite |
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#3 |
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Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.519
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Was du in deinem Blog zeigst sind keine CA. Das ist longitudinale Aberration (Längsfehler) und die wird durch kamerainterne Korrektur ohnehin nicht herausgerechnet. Sie reduziert sich, wie du richtig bemerkt hast, mit Abblenden. CA (Chromatische Abberation) tritt weiter am Bildrand auf (nicht in der Bildmitte), ist meist grün/rot, und lässt sich durch Abblenden nicht wesentlich reduzieren. Diese ist aber per kamerainterner Korrektur herausrechenbar.
Bitte in deinem Blog korrigieren.
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#4 |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.343
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Netter Blog, aber das Fazit ist mir ein bischen zu unkritisch.
"Uneingeschränkt offenblendtauglich" ist es sicher nicht angesichts der lila LoCAs. Bei heller Sonne würde ich stets auf Blende 2.8 .. 4 gehen, um die zu vermeiden wenn ich nicht auf Bokeh aus bin. Hier mein Beispielbild zu LoCA von Version I: → Bild in der Galerie 100% Crop → Bild in der Galerie Das Prädikat "Uneingeschränkt offenblendtauglich" würde ich daher für Objektive wie Zeiss Otus 55mm, Zeiss ZF.2 2/135, Sony-Zeiss 1.8/135, Nikkor 2/200, Canon 2.8/400 usw. vorbehalten.
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Viele Grüße, Klaus |
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#5 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 02.08.2010
Beiträge: 179
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Zitat:
P.S. : @turboengine Ich sehe das schon so. Klar, man muss damit leben, dass bei Offenblende ein gewisser "Glow" vorhanden ist - ebenso wie eine deutlich ausgeprägte Vignettierung und unter gewissen Voraussetzungen auch Farbsäume. Das sind aber alles Dinge, die andere namhafte Hersteller, die im Vergleich deutlich teurer sind, auch nicht wesentlich besser machen. Für mich persönlich reicht die Schärfe bei Offenblende nicht nur aus - sie hat meine Erwartungen an ein Objektiv mit so einer hohen Lichtstärke generell - und zu diesem Preis insbesondere - bei weitem übertroffen. Für mich ist das Nokton ein Werkzeug, das mir die Wahl lässt : Entweder erlaubt es mir, einen ganz speziellen Look mit wundervollem Bokeh zu kreieren ("Swirl!" *g*) und den Blick des Betrachters dank des besonderen Charakters bei Offenblende sofort in die Bildmitte zu saugen... ... oder ich erhalte ab Blende 2.0 Resultate, die meinem Eindruck nach locker in einer Liga mit Zeiss und Leica spielen. (Dieser letzter Passus bringts ziemlich auf den Punkt, deshalb bau ich den auch noch ins Review ein
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Besucht meinen Photoblog unter http://www.MünchenPhoto.de ... und meine flickr - Seite Geändert von KunstAusLicht (15.01.2014 um 15:38 Uhr) |
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#6 | |
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Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.337
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Zitat:
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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#7 | |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.343
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Zitat:
Purple Fringing bezeichnet seit Brewsters Zeiten Lonitudinale CAs
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Viele Grüße, Klaus |
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#8 |
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Registriert seit: 16.08.2010
Beiträge: 19.337
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Nicht im Geringsten. Chromatische Aberrationen treten immer paarweise mit ihrer Komplementärfarbe auf, LoCAs also z.B. violett vor der Schärfeebene und grün dahinter oder umgekehrt. Purple Fringing ist dagegen immer einfarbig und entsteht einfach durch Überstrahlung um sehr helle Bereiche.
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Any feature is a bug unless it can be turned off. (Heuer's Law, 1990) |
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#9 | |
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Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.519
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Ist das überholt?
Zitat:
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