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Registriert seit: 24.11.2004
Beiträge: 2.735
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Das größere Problem sind sicher die Glasschichten vor dem Sensor - IR-Filter, AA-Filter... Wenn man letzteren weglässt und ersteren ganz dünn macht, dann ist das Risiko sicher kleiner (Leica hatte es bei der M8 übertrieben und dann musste man den IR-Filter vorne aufs Objektiv schrauben
Andreas
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#2 | |
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Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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Aufgrund der vielfältigen Diskussionen dieser Thematik bei den M-Leicas, zu denen sich ja auch Leica, die es ja wissen müssen, häufig äußerte, denke ich auch, daß der wesentliche Aspekt nicht die Pixelgröße , sondern die Beschaffenheit und Dicke der Filter vor dem Sensor sind. Diese Filter sind bei den Ms bekanntlich extrem dünn (M8: 0,5mm, M9: 0,8mm, DSLRS>2mm), was bei der M8 bekanntlich zu den bekannten IR-Problemen führte. Auch die R-D1 kennt, allerdings nur in seltenen Situationen, diese Problematik, hat also vermutlich ebenfalls nur ein sehr dünnes IR-Sperrfilter.
So groß ist der Unterschied zwischen 5N und 7 hinsichtlich Pixelgröße doch auch nicht, daß das die komplette Unanfälligkeit der 5N, aber die sehr starke Anfälligkeit der 7 für Farbverschiebungen erklären würde. Die Vignettierung ist sicherlich eine andere Sache, aber die ist bei den Nexen ja trotz der im Vergleich zu den Ms und der R-D1 extrem kleinen Pixeln ja auch bei den Ultraweitwinkel-Voigtländer-Objektiven durchaus im Rahmen. Hier ein Ausschnitt aus einem aktuellen Interview (Oktober 2011) mit Stefan Daniel, Leiter Produktmanagement bei Leica: Zitat:
So ganz nebenbei gesagt sind die angesprochenen DXOMark-Rauschergebnisse der M9 praktisch identisch zu denen der Alpha 900 und deutlich besser als die der Nex 7 und Nex 5N. Rainer ---------- Post added 18.12.2011 at 13:52 ---------- Andreas, nicht das AA-Filter ist das Problem, sondern das IR-Sperrfilter. Die M9 mit ihrem großen Sensor braucht auch Korrekturen, obwohl sie kein AA-Filter hat. Das Problem, das ich sehe, ist, daß Sony im Gegensatz zu Leica keine Veranlassung dazu hat, symmetrische Objektive zu "unterstützen". Hätte Sony eigene Angebote, dann könnten sie sogar "unliebsame" Konkurrenz "per Farbstich" loswerden. Und wenn diese Unterstützung mit "Nebenwirkungen" wie erhöhtem Rauschen einhergeht, wie es lt. oben verlinktem Interview zu sein scheint, könnte Sonys Bestreben für die Liebhaber der Weitwinkel-Ms schon deshalb genau in die "falsche" Richtung gehen. Rainer
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#3 | |
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Registriert seit: 24.11.2004
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Zitat:
Aber wie Du richtig schreibst: inwieweit Sony ein Interesse daran hat, bleibt fraglich. Wobei: die -7 ist sicher eine sehr interessante Kamera für viele Leuts, die M-Glas haben. Wenn man denen die Kamera also auf dem Wege zusätzlich schmackhaft machen kann, dann holt man die ins System. Vielleicht kaufen die dann später auch E-Glas (und wenn nicht, hat man zumindest die Kamera verkauft Andreas
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