![]() |
|
|
![]() |
|||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||
|
![]() |
#7 |
Registriert seit: 27.03.2006
Ort: Frankfurt/Main
Beiträge: 760
|
"Alte Superweitwinkel" Festbrennweiten
Ich glaube, bei Weitwinkel trennt sich Digital und Analog am deutlichsten. Das hat nicht nur mit dem verringerten Blickwinkel bei APS-C zu tun, sondern vermutlich mit dem Strahlengang dieser Objektive. Bei Film ist ein schräger Lichteinfall nicht dramatisch, bei digitalen Sensoren aber sehr, da die dem Sensor vorgelagerten kleinen Linsen zentral getroffen werden müssen, damit das Licht die empfindlichen Sensor-Stellen überhaupt trifft. Weitwinkel sammelt Licht auch aus großen Winkeln ein und das kann bei Unterkorrektur schäg auf den Sensor treffen. Daher sind "alte" Teleobjektive oft gut, "alte" Weitwinkel meist schlecht an den Rändern (zumeist selbst an APS-C, im Vollformat/digital sind sie meist absolut grausam).
Schade, aber die Wahrheit ist: Lieber ein neues SWW-Zoom als eine alte Festbrennweite mit 14, 17/18 mm Brennweite. Manche mögen es nicht gerne hören, aber selbst das Minolta 20mm ist an digital ein Schatten seiner Möglichkeiten an Film. Daher sind zu Recht neue SWW-Zooms herausgekommen. Neue SWW Festbrennweiten könnten das richten (optische Vollkorrektur), aber die will kaum einer ... Fotorrhoe |
![]() |
![]() |
|
|