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#32 |
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Themenersteller
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.410
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So, mal sehen, ob das Forum mitmacht. Der Bilderupload lief zumindest.
Es ging also von Camp Leakey weiter durch wunderschöne Flusslandschaften → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie So lob ich mir einen Game Drive → Bild in der Galerie Auch in der „zweiten Reihe“ ist es noch nett…und sonnengeschützter → Bild in der Galerie Dann kam zum Glück noch ein lange erwartetes Highlight: Der Sunda-Gavial (Tomistoma schlegelii) ist eines der seltensten Krokodile der Welt. Er kann über fünf Meter lang werden, lebt sehr scheu und fällt durch seine extrem lange, schmale Schnauze auf. Eine Anpassung an das Fischfressen, durch die er dem Ganges Gavial sehr ähnelt, obwohl er nicht näher mit diesem verwandt ist. Im Sekonyer-Flusssystem befindet sich eine der bedeutendsten verbliebenen Populationen der stark gefährdeten Art. Meist sind nur als Augen und Schnauzenspitze knapp über der Wasseroberfläche zu erkennen. Für Naturfotografen gilt eine Sichtung als besonderer Glücksfall, da Sunda-Gaviale deutlich seltener beobachtet werden als Nasenaffen, Orang-Utans oder Warane. Noch toller ist es, wenn man mehr als nur Augen und Nasenspitze sieht und spektakulär ist es, ein Exemplar, wie dieses zu sehen. → Bild in der Galerie Ein großer Teil des Oberkiefers fehlt. Die Wunde ist aber verheilt und der Gavial findet offenbar auch so noch genug Beute. Nach diesem Highlight folgten einige alte Bekannte: Storchschnabelliest → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Nasenaffen → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Und Silberlangur Abends hatten wir es dann wieder gemütlich → Bild in der Galerie Obwohl der Tropenregen rauschte. Ein Falter der Gattung Hypopyra leistete und Gesellschaft → Bild in der Galerie Früh am nächsten morgen sah ich gleich neben dem Boot einen Mangrovereiher → Bild in der Galerie Weitere Sichtungen waren ein winziger weiblicher Menintingeisvogel → Bild in der Galerie Interessant ist das Nest des karminbreitrachens. Es hängt dicht über dem Wasser und tartn sich perfekt als ein Stück hängengebliebenes Geschwemmsel. Selbst der fütternde Vogel am Nest fällt nicht auf → Bild in der Galerie Leider habe ich den Voge selber nicht wirklich erwischt → Bild in der Galerie Nach dem nächsten heftigen Tropenguss knipste ich diesen nassen und etwas bedröppelt aussehenden Heckenkuckuck → Bild in der Galerie Immer wieder überquerten kleine Schwärme von Langschwanzsittichen den Fluss. Sieht man genau hin, erkennt man, dass einer sich Proviant mitgenommen hat → Bild in der Galerie Manchmal rasteten sie dann in den Uferbäumen → Bild in der Galerie Am Nachmittag kamen hier an der Rimba Orangutan Ecolodge an. In Indonesien gelten wir Männer nochwas. Ich wurde als einziger willkommen geheissen → Bild in der Galerie Birgit hat das Schild später ergänzt. Die Hütten waren basic aber sauber → Bild in der Galerie Und standen auf Stelzen mitten im Dschungelsumpf → Bild in der Galerie Hier die Aussicht von unserer Terrasse → Bild in der Galerie
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Viele Grüße Ingo ____________________________ Kober? Ach der mit den Viechern! |
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