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#13 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Ich hatte schon einmal Beispielbilder gezeigt, die zeigen, was RAW und JPG aus extremen Fehlbelichtungen rausholen können. Diese Bereiche müssen nicht immer so groß sein. Manchmal entdeckt man sie in Bildern mit hoher Dynamik gar nicht sofort. Beim Ausarbeiten kommt aber die Wahrheit zum Vorschein, und dann ist es gut, wenn man nicht nur das JPG hat.
Beispiel dunkel: ![]() → Bild in der Galerie Beispiel hell: ![]() → Bild in der Galerie Die Beispiele zeigen deutlich, dass RAW einen höheren Dynamikumfang hat als JPG. Alle anderen Eigenschaften fallen hierbei nicht ins Gewicht. Man hat bei der RAW-Bearbeitung natürlich auch die volle Kontrolle über das Bildrauschen und die damit zusammenhängenden Verluste von Details, ebenso ist es mit der Schärfe, die beim JPG immer verlustbehaftet erfogt (sichtbar an Doppelkanten in Kontrastbereichen), und die Farben lassen sich ebenfalls aus dem RAW wesentlich weicher korrigieren, ohne dass es Tonwertabrisse gibt (das sind sichtbare Farbwechsel-Kanten meist innerhalb fast einfarbiger Flächen).
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Gruß Gottlieb |
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