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#11 | |||
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Registriert seit: 12.08.2008
Ort: Nürnberg
Beiträge: 4.198
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Wieso Angst? Bloß weil man weiß, dass JPEG nur begrenzt sinnvoll bearbeitbar ist heißt das noch lange nicht, dass man "Angst" hat. Ich seh das eigentlich recht locker und mache einfach ein RAW weil es wenig Sinn macht stattdessen ein JPEG zu machen. Das JPEG spart mir weder Arbeit noch Zeit - höchstens ein bisschen Speicherplatz und das ist bewusst kein Problem.
Zitat:
Zitat:
Zitat:
RAW ist insbesondere ein Gewohnheits- und Kopfproblem. Mit Kamera-JPEGs hat man sofort etwas greifbares, das man in nahezu allen gewohnten Programmen benutzen kann. Man kann es weitergeben, direkt auf eine Website hochladen oder im Printshop auf Papier bringen. Man benötigt keinerlei "Spezialprogramm". In der Realität ist RAW jedoch bereits weit bequemer als man denkt. Sowohl Windows als auch Mac OS X zeigen RAW-Bilder schon im Dateimanager an: "Anschauen" ist also schonmal im Minimalfall gegeben. Bei Mac OS X reicht schon das beiliegende Standardbetrachter-Programm "Vorschau" aus um per Menükommando "Export" ein TIFF, JPEG, PNG, PDF usw. zu erzeugen. Ohne Zwischenschritt kann ich das RAW (!) Bild aber auch direkt auf Facebook, Flickr & Co. veröffentlichen. Wenn ich MEHR mit meinen Fotos machen will, dann hole ich mir Aperture oder z. B. Lightroom - das ist dann auch unabhängig ob es nun ein JPEG oder ein RAW ist - die gehen alle damit. Speicherplatz ist heutzutage kaum noch ein Problem. Backups mache ich am Mac mit QRecall - das sichert inkrementell, chronologisch und deduplizierend in ein Archiv mit automatischer Validierung und bei Bedarf Wiederherstellung. Geändert von Neonsquare (24.03.2014 um 22:35 Uhr) |
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