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#11 | |
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Registriert seit: 23.08.2008
Ort: Bodenseeregion
Beiträge: 1.189
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Zitat:
Das obige kann ich nur unterschreiben. Ich habe meinen Hund vor 7 Jahren als damals 3-jährigen aus einem Tierheim geholt. Ein äußerst triebstarker belgischer Schäfer (Malinois) mit einem ausgeprägten Schutz- und Wachtrieb, der das Schlagwort "Mein Haus, mein Garten, meine Familie - DU KOMMSCH HIER NICH REIN !!!!!!!! " innerhalb kürzester Zeit zu seinem Lebensinhalt erhob. In Verbindung mit seinem Vorleben, in dem er offenbar auch nicht nur gute Erfahrungen gemacht hatte, war das sicher für mich als "Ersthundehalter" manchmal grenzwertig. Das dauerte seine Zeit und erforderte viel Geduld und liebevolle Konsequenz, bis wir uns buchstäblich "zusammengerauft" hatten. Und ich kassierte dabei einige spielerische Bisse in Hände und Hosenbeine Dennoch habe ich rückblickend nie ein sozialeres Wesen als diesen Hund kennengelernt. Grundsätzlich mit allem und jedem verträglich (wir haben auch noch zwei Katzen und meine Mutter hat einen kleinen Hund, einen Dackel). Er reagiert auf Besucher zwar erst distanziert und inspiziert diese sehr genau (ob sie wohl Böses im Schilde führen könnten), läßt sich dann aber gerne streicheln und ist sehr anhänglich. Gleichwohl bin ich überzeugt, daß er mich und "seine" Familie bis zum letzten verteidigen würde - notfalls gegen jeden noch so großen Gegner und den eigenen Untergang nicht scheuend. Gleichzeitig ein "Kampfschmuser" wie aus dem Bilderbuch. Man muß halt damit umgehen können, daß sein Triebpotential so hoch ist, daß er ansatzlos vom Bäuchlein kraulen umschalten kann kann zum zähnefletschenden Monster, das jeden Feind in Stücke reissen könnte. Um es nicht mißzuverstehen - ich bin kein durchgeknallter "Möchtegern - Kampfhundehalter" - im Gegenteil. Wie erwähnt, haben wir "erwachsene Kinder", Enkelkinder, andere Haustiere, Nachbarn, Freunde, Berufskollegen usw. Und der Hund ist Teil der Familie und wird als solcher behandelt und respektiert, aber auch sehr "liebevoll-konsequent" gehalten, was beinhaltet, daß täglich mit ihm "gearbeitet" und spielerisch getobt wird, um seine Triebe zu kanalisieren und in die richtigen Bahnen zu leiten. Danach ist er zufrieden, müde und glücklich. Er hat noch NIE etwas zerstört, bleibt stundenlang im Haus alleine und wacht über unser Eigentum und unser Leben. Um zum Thema zurückzukehren: Wenn jemand meint, seinen Hund beim Kacken fotografieren zu müssen, habe ich nix dagegen. Derjenige kann sich ja die Sch****fotos stundenlang ansehen und daran ergötzen. Ich finde es aber etwas daneben, diese Fotos hier einzustellen (auch wenn Hundekacke durchaus zum täglichen Leben gehört), ich erfreue mich bedeutend lieber an schönen Actionfotos von rennenden / spielenden / schlafenden / schmusenden / wasauchimmer -Hunden oder einem schönen Hundeporträt. Es kann durchaus auch etwas witziges sein, warum auch nicht ? Aber jeder User sollte wissen, daß er hier Gast ist und sich daher auch wie ein solcher verhalten sollte. Ich würde daher gerne zu den Fotos zurückkehren. Der Wächter über Haus und Hof: -> Bild in der Galerie Geändert von ibisnedxi (18.03.2012 um 11:57 Uhr) |
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