Zitat:
Zitat von TONI_B
Eine logische Erklärung wäre natürlich, dass dieses Verlaufsfilter optisch ganz einfach schlecht ist. Wenn die Flächen nicht optisch plan sind oder beide Flächen auch gleichmäßig gekrümmt sind ergibt sich eine wesentliche Verschlechterung der optischen Eigenschaften.
Du könntest dies sogar selber testen. Nimm einen von jenen Filtern, die keine negativen Auswirkungen zeigen, nimm diesen aus dem Filterring. Mach das gleiche mit dem schlechten Filter und lege beide Filter aufeinander. Dann mit möglichst monochromatischem Licht (zB. Leuchtdiode) beleuchten und schauen, ob du sog Newton-Ringe erkennen kannst.
Wenn ja, wie viele Ringe und welche Form?
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Gute Idee, aber der Heliopan ist schon am Weg zurück zu Fotobrenner. Aber nur ein richtiges Muster wäre eine klare Aussage. Irgend eine Art von Newton Ringen wird man immer bekommen.
Wieso eigentlich Leuchtdiode? Hab gerade mit einer LED-Taschenlampe einige andere Filter beleuchtet, oh weh sind die dreckig!!! Liegt aber vermutlich an der Lichtintensität?
Gleichzeitig Stellt sich die Frage, weiß jemand wie ein Grauverlaufsfilter od. vielleicht auch Graufilter aufgebaut ist? Wird die Tönung außen aufgebracht od. Folie? ... 2 Gläser und Tönung dazwischen? Allerdings die Unschärfe entsteht auch dort wo keine Tönung ist!
Habe kurz vor dem Fotogeschäft noch einen Cokin Verkaufsfilter probiert und ähnliche Ergebnisse wie beim Heliopan bekommen. Vielleicht war der Cokin eine kleine Spur besser aber auch bei Weiten nicht verlustfrei wie ein UV von B+W. Wie gesagt am Weitwinkelobjektiv sind alle getesteten Filter ohne Einschränkungen verwendbar. Vermute dass sie nur dafür gemacht werden. Wenn ich dafür Zeit habe werde ich mal Polfilter unter die Lupe nehmen. Nur das weicht von meinem eigentlich Anwendungsfall total ab u. hat daher wenig Priorität.