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#11 | ||
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Zitat:
Ich muß sagen, ich verstehe solche Fragen auch nicht wirklich: nehmt die vorhandenen Objektive doch einfach mal und probiert es aus, also wie groß der Unterschied in der Praxis zwischen 50 und 75mm ist und wie einfach das Problem zu umgehen ist (entweder durch Beschnitt, durch eine kleine Positionsänderung oder einfach auch durch Akzeptieren des jeweiligen Bildausschnitts). Aber ich glaube an dem Spruch, Zooms machen faul, ist schon etwas dran ... Übrigens "muß" ich -je nach Sujet- manchmal 100 von 100 Fotos nachträglich beschneiden, einfach weil ich den gewünschten Ausschnitt nicht immer perfekt treffe oder weil ich Bilder noch leicht drehen oder entzerren muß. Das stört mich nicht im Geringsten - ist immer die Frage, was will man erreichen und was will man dafür tun. Wenn ein nachträglicher Beschnitt als Belastung angesehen wird und die Lücke zwischen 50 und 75mm als ernsthaftes Problem, dann wird man sich vielleicht doch noch ein Objektiv in diesem Bereich anschaffen müssen. Wenn dann die Wechselei als zu mühsam oder was auch immer empfunden wird, dann wird es wohl ein Superzoom sein müssen. Wenn die Nacharbeit für bessere Ergebnisse nicht gewünscht ist, am besten ein Superzoom, das an einer Kompaktkamera, die gleich möglichst gebrauchsfertige Bilder liefert, hängt. Du merkst, worauf ich hinaus will? Oder man versucht es einfach mal mit den vorhandenen Mitteln - dann sieht man ja, ob man damit klar kommt oder nicht. Ich kann nur die Empfehlung, bzw. eigene Einschätzung geben, daß ich mir -bei knappem Budget oder wieso auch immer- wegen der besagten Lücke nicht den Kopf zerbrechen würde. Zitat:
Allerdings halte ich wenig davon, die benutzten Brennweiten mit irgendeinem Porgramm auszuwerten und daraus dann Schlüsse über Objektivanschaffungen zu ziehen. Warum? Weil die benutzten Brennweiten möglicherweise weniger mit einer persönlichen Vorliebe für eben diese Brennweite, sondern vielleicht mehr mit einem vorhandenen Objektiv zu tun haben. Ein Beispiel: wenn ich ein 28-75mm Zoom habe und dieses gerne nutze, dann werden sehr wahrscheinlich die beiden Brennweitenextreme 28 und 75mm vermehrt in der Statistik auftauchen. Habe ich deshalb nun eine Vorliebe für mit 28 und 75mm aufgenommene Bilder, oder zeigt mir das nur, das ich gerne ein Objektiv mit mehr WW und/oder Tele hätte?
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Gruß Jens Geändert von Jens N. (11.10.2009 um 12:51 Uhr) |
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#12 |
Gesperrt
Registriert seit: 01.10.2004
Ort: 3 Km vom Highway to Love entfernt.
Beiträge: 8.460
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Die ganze Geschichte kann man eben nicht verallgemeinern. Die Antwort auf die Frage kann nur der TO geben, was will ER? Was braucht ER?
Und nicht, was wollen die ANDEREN. ![]() |
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#13 | |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Nichts spricht dagegen, es ebenfalls bei diesem tollen und lichtstarken Objektiv zu belassen. Wenn dich der unmittelbare Bereich darüber aber doch interessiert und du willst nicht so viel Geld ausgeben, dann kann ich dir das Tamron 55-200mm sehr empfehlen. Das ist sehr leicht und kompakt (ok, viel Plastik), hat aber auf jeden Fall eine ausgezeichnete Bildqualität. Rudolf |
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#14 | |
Registriert seit: 14.06.2008
Beiträge: 7.239
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Zitat:
![]() Harry |
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#15 |
Themenersteller
Registriert seit: 30.10.2005
Ort: Berlin
Beiträge: 1.233
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Ob Ihr es glaubt oder nicht, für mich war die Themenerstellung in dieser/meiner Form, wie sich nun gezeigt hat, genau richtig, denn Eure Antworten, Gedanken u. Tipps haben mir in dieser Frage sehr geholfen
![]() ![]() Ich danke also A L L E N, auch denen, die sich gewundert haben, wieso ich andere frage, was ich will... Es war ja auch nicht alleine das Brennweitenproblem, sondern dabei eben auch die etwas bessere Abbildungsqualität des Tamron 17-50 zum Rand hin (vor allem bei offener Blende). Ich werde mich (wohl) für das Tamron entscheiden und auf meinen bevorzugten Brennweitenbereich achten... - guter Tipp - dann sehen wir weiter. Nochmals DANKE!
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![]() "12 gute Bilder im Jahr, das wäre ein Traum…" (Ansel Adams) |
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#16 |
Registriert seit: 16.09.2009
Ort: Süd Tirol (Italia)
Beiträge: 99
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Ich hätte das selbe problem, will nicht sagen das 20 mm ein großes loch sind, aber mann hat nicht immer die tasche mit die ergenzungs obiektive dabei. Man startet von zuhause mit den ofenrohr und man wunschte weniger als 70mm, man startet von zuhause mit den tamron und ab 50mm ist vertig.
Meine lösung war der Sony 16-105, leider nicht so lichtstark aber qualität ist vorhanden und die mm sowieso ![]() Ich vermisse mein tamron, aber der Sony macht mir wieder spass. ![]() |
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#17 | |
Registriert seit: 03.02.2009
Beiträge: 16
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welche muss ich umrechnen?
Zitat:
![]() Jetzt muss ich doch mal fragen: dieses Tamron 17-50 f2.8 ist doch für Digicams gebaut. Muss dann der Brennweitenbereich trotzdem umgerechnet (auf Kleinbild) werden? Es gibt doch noch das 28-75 f2.8 welches für Kleinbild (Vollformat) und Digicams mit APS-C Sensor gebaut ist. Muss ich das dann auch noch auf umrechnen? Um die Objetive miteinander vergleichen zu können, welche muss ich umrechnen und welche nicht. Oder alle, oder ![]() Kann mir das mal jemand erklären, oder wo kann ich es nachlesen? Gruß Bildschön |
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#18 | |
Registriert seit: 16.09.2009
Ort: Süd Tirol (Italia)
Beiträge: 99
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Zitat:
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#19 | |
Registriert seit: 23.04.2008
Ort: Oberbergischer Kreis
Beiträge: 3.021
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Zitat:
Der Vollformatsensor ist 36x24mm groß, der APS-C Sensor nur 24x18mm. Die Brennweitenangabe auf Objektiven ist völlig unabhängig davon, auf welche Kamera du sie montierst und jederzeit und überall gültig. Die Kamera ist es, die aus dem in ihr Inneres projizierten Bildkreis ein mehr oder weniger großes Rechteck "herausschneidet". Ist dieses Rechteck größer, sind mehr Randbereiche auf dem Bild, ist es kleiner, wird nur der innere Bereich genommen. Wenn du eine Alpha bis einschließlich A700 besitzt, ist der kleine Sensor verbaut, bei der A850/A900 der große. Bei ersteren wirkt sich der kleinere Bildauschnitt wie eine Brennweitenverlängerung um das 1,5fache aus, bei den VF-kameras um das 1fache, es gibt also dort keine Quasi-Brennweitenverlängerung. Objektive für APS-C haben gegenüber den VF-Objektiven brennweitenmäßig überhaupt keinen Unterschied. Lediglich der projizierte Bildkreis ist kleiner, weshalb sie eine etwas kompaktere Bauform haben können. Eine A900 wird mit solchen Objektiven vignettierte Ecken abbilden. An einer A300 hätte also ein 17-50er eine auf 35mm bezogene äquivalente Brennweite von 25-75mm. Und ein 28-75er hätte 42-112mm, ein 70-200er hätte 105-300mm. Trotzdem bleibt es beim 17-50er, 28-75er und 70-200er. Die äquivalenten Brennweiten macht nur die A300 daraus. Rudolf Geändert von rudluc (11.10.2009 um 17:50 Uhr) |
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#20 |
Registriert seit: 03.02.2009
Beiträge: 16
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Danke.
Also wenn ich das richtig verstanden habe, muss ich die Brennweiten, egal welches Objektiv es ist, für meine A700 mit 1,5 multiplizieren. Hätte ich eine A900 bräuchte ich nicht zu rechnen. Ich habe für meine A700 das 70-300 (umgerechnet 105 - 450) von Sony. Nun suche ich noch ein kleineres für den Bereich darunter. Dummerweise gibt es von Tamron nur 17-50 (umgerechnet 25,5-75) oder das 28-75 (umgerechnet 42-112,5) Beim erstgenannten entsteht eine riesen Lücke zum Sony; beim zweiten fehlt mir der Weitwinkelbereich. Für das Sony 16-105 als Alternative kann ich mich nicht entscheiden, weil es ihm an Lichtstärke fehlt. Gibt es sonst noch Alternativen? Edit: Gut, die Frage ist weiter oben im Beitrag schon beantwortet. Geändert von bildschön (11.10.2009 um 19:39 Uhr) |
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