Ich bin auf einen interessanten Artikel des
Photografix-Magazins gestoßen, der über ein Interview mit Kei Nagai, dem Abteilungsleiter von Tamrons Overseas Sales Department, berichtet. Sie schreiben unter anderem:
Zitat:
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nteressant war auch Tamrons Blick auf das Thema KI-generierte Bilder. Statt darin eine Bedrohung zu sehen, glaubt das Unternehmen, dass die zunehmende Verbreitung von KI-Bildern den Wert echter Fotografie sogar steigern könnte. “Wir gehen davon aus, dass der eigentliche Wert des Erlebnisses, ein Foto aufzunehmen, also der Akt, selbst einen Moment festzuhalten, noch bedeutsamer wird als zuvor”, sagte Nagai. Während es immer einfacher werde, ein Bild nach den eigenen Vorstellungen zu generieren, werde die Authentizität und das Erlebnis des Fotografierens selbst umso wertvoller.
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Wie seht Ihr das? Sind KI-Bilder eher der Tod der Fotografie oder sind sie eine Chance, so wie Nagai es sieht?